Ein Tag mit Vertriebsbetreuer Stephan Marth

Was macht eigentlich ein Vertriebsbetreuer? Wir haben Stephan Marth einen Tag lang begleitet.

Als einer der ersten Vertriebsbetreuer deutschlandweit startete Marth als Unterstützer, Trainer und Coach in den Sparkassen. Bis heute ist er von seiner Tätigkeit begeistert: „Besonders die ständige Abwechslung hat mich damals vom Stellenprofil überzeugt und reizt mich auch heute noch an meinem Job. Ich arbeite mit unterschiedlichen Einheiten der Sparkassen zusammen und bin fast jeden Tag in einer anderen Geschäftsstelle.“

08:00 Uhr

Der Arbeitstag von Stephan Marth beginnt noch vor Öffnung der Sparkasse: „In einer Teamrunde mit dem Geschäftsstellenleiter und den Beratern besprechen wir meinen Einsatz und den Tagesplan. Hier bekomme ich auch gleich hautnah mit, wie die Stimmung unter den Kollegen ist.“

In einem anschließenden Abstimmungsgespräch mit dem Leiter der Vertriebssteuerung werden die aktuellen Zahlen diskutiert und Handlungsfelder abgeleitet. „In der Planung für das nächste Quartal beschließen wir  auch interne Weiterbildungsmaßnahmen wie zum Beispiel Trainings-on-the-job oder Workshops, die ich in den Geschäftsstellen durchführe. Außerdem ziehen wir ein Résümée: Was lief erfolgreich, woran müssen wir gemeinsam weiter arbeiten?“

Heute geht es vor allem darum, das Konzept für eine Schulungsmaßnahme der Investmentberater auf die Beine zu stellen. Dabei kommen vor allem die Erfahrung als Trainer und die Kommunikationsstärke von Herrn Marth zum Einsatz.

gespraech_am_pc.jpg
zweier_gespraech.jpg

10:30 Uhr

Im Anschluss findet ein Termin mit den Wertpapierspezialisten der Sparkasse statt. „Unter dem Motto „Step by Step“ möchten wir unsere Kunden  zum monatlichen Sparen animieren. Dafür  wählen wir gemeinsam die passende Lösung aus, die dann als „Produkt des Monats“  beworben wird“, so Stephan Marth.

12:00 Uhr

Seine Pausen verbringt Stephan Marth häufig unterwegs. Heute findet sich Zeit für ein Mittagessen mit den Kollegen aus der Sparkasse, bei dem auch mal über den nächsten Fußball-Weltmeister oder den anstehenden Urlaub gesprochen wird.

13:00 Uhr

Ein weiterer spannender Bereich im Alltag des Vertriebsbetreuers ist die Vorbereitung und Begleitung von Kundengesprächen in den Sparkassen. „Vor dem Termin kläre ich mit dem Individualkundenberater ab, wie der Kunde bisher aufgestellt ist und welche Handlungsfelder sich daraus eventuell ergeben“, so Stephan Marth. Im Anschluss an das Gespräch werden die Beratung und die Gesprächsführung  im Rahmen eines Feedbacks  gemeinsam reflektiert. Dabei werden Stärken und Entwicklungsfelder für zukünftige Kundenberatungen diskutiert. Die persönliche Präsenz vor Ort und der direkte Kontakt helfen die Bedürfnisse der Beraterinnen und  Berater noch besser zu verstehen.  Und so steht Herr Marth nicht nur für Fragen zu Deka Investment-Produkten zur Verfügung, sondern auch bei Fragen zu IT-Systemen und übergreifenden Prozessen.

16:00 Uhr

Als letzten Termin für diesen Tag hat Stephan Marth einen Berater-Workshop in einer weiteren Geschäftsstelle geplant. Themenschwerpunkte sind ein Überblick über den aktuellen Stand der Kapitalmärkte und umfassende Informationen zur Entwicklung des  Flaggschiffprodukts DekaBasis-Anlage.  Ein fachlicher Austausch und eine offene Fragerunde zum Abschluss  runden die Veranstaltung ab. „Ich mag an meinem Job einfach, dass jeder Tag voller neuer Herausforderungen ist. Den besonderen Reiz macht für mich die Verbindung aus Vertrieb und die Begleitung von Kolleginnen und Kollegen aus!“
 

flipchart.jpg