„Der CSD steht für Demokratie und Menschenrechte“
„Der CSD steht für Demokratie und Menschenrechte“
Am Samstag waren die Straßen rund um den Römerberg in Regenbogenfarben getaucht, während ganz Frankfurt auf den Straßen die Vielfältigkeit feierte. Unter die bunte Menge mischte sich auch ein Trupp in roten Shirts von über 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Deka.
Zum dritten Mal in Folge nahm die Deka am bunten Trubel des Christopher Street Day (CSD) teil. Ob auf dem Truck oder zu Fuß, die Kolleginnen und Kollegen tanzten und sangen unter dem Motto „Demokratie braucht keine Alternative.“ Hinter diesem Motto steht auch Daniela Schmidt: „Der CSD ist Demokratie und Menschenrechte. Dafür stehen wir als Deka.“
„Ich sehe definitiv Potenzial für einen eigenen Deka-Truck im nächsten Jahr.“
Um zwölf Uhr ging es für die Deka-Mitarbeitenden los - mit Deka-Fahnen, Regenbogen-Fächern und genügend Kaltgetränken bestens ausgerüstet. Vor und hinter dem Wagen schwenkten Kolleginnen und Kollegen die bunten Fahnen oder verteilten Gummibärchen an Zuschauende am Wegesrand. Song-Klassiker wie YMCA von Village People und Macarena von Los del Rio strömten aus den großen Musikboxen und animierten zum Mittanzen der altbekannten Choreographien. Den zahlreichen Deka-Kolleginnen und -Kollegen schlossen sich im Verlauf zahlreiche neugierige Teilnehmende an und somit wuchs die Schar mit jeder Minute weiter. „Ich finde es klasse, dass sich so viele Menschen angemeldet haben. Ich sehe definitiv Potenzial für einen eigenen Deka-Truck im nächsten Jahr“, schaut Niklas Bellini positiv in die Zukunft.
„Ich sehe definitiv Potenzial für einen eigenen Deka-Truck im nächsten Jahr.“
Um zwölf Uhr ging es für die Deka-Mitarbeitenden los - mit Deka-Fahnen, Regenbogen-Fächern und genügend Kaltgetränken bestens ausgerüstet. Vor und hinter dem Wagen schwenkten Kolleginnen und Kollegen die bunten Fahnen oder verteilten Gummibärchen an Zuschauende am Wegesrand. Song-Klassiker wie YMCA von Village People und Macarena von Los del Rio strömten aus den großen Musikboxen und animierten zum Mittanzen der altbekannten Choreographien. Den zahlreichen Deka-Kolleginnen und -Kollegen schlossen sich im Verlauf zahlreiche neugierige Teilnehmende an und somit wuchs die Schar mit jeder Minute weiter. „Ich finde es klasse, dass sich so viele Menschen angemeldet haben. Ich sehe definitiv Potenzial für einen eigenen Deka-Truck im nächsten Jahr“, schaut Niklas Bellini positiv in die Zukunft.
Für Stefan Ciapanna hat die Teilnahme der Deka noch eine andere Bedeutung: „Vielfalt gehört für mich zum Kern einer modernen Arbeitgeberin und die Deka lebt das im Alltag. Beim CSD dabei zu sein, heißt, diese Haltung nicht nur intern zu leben, sondern auch nach außen sichtbar zu machen. Das ist ein Signal an alle, die sich fragen, ob sie bei uns so sein können, wie sie sind. Ein ganz klares Ja!“
Einmal quer durch Frankfurt – von der Bethmannstraße über den Rossmarkt, die Neue Mainzer Straße hinaus, bis hin zum Schaumainkai, wo die Demonstration sich auflöste - diesen Weg legte der Deka- und Helaba-Truck zusammen mit buntgeschmückten Menschen zurück. Mit wenigen Wolken am Himmel passte sich das Wetter den Feierlichkeiten an. Die Stimmung auf den Straßen stand dem strahlenden Wetter in Nichts nach. Zuschauende auf den Bürgersteigen jubelten der Demonstration zu und hielten selbstgebastelte Schilder in die Luft. Alina Schneider: „Ich bin das erste Mal auf dem CSD und es ist großartig. Man wird direkt angesteckt und feiert mit. Es ist einfach schön zusammen zu sein.“
Vor der Alten Brücke löste sich der Fußtrupp vom Truck, der auf der anderen Mainseite zum Stehen kam. Nun wurde in kleinen Grüppchen Pläne für den weiteren Tag geschmiedet und eine kurze Pause eingelegt, bevor ein letztes Gruppenbild die Teilnahme beendete. Torsten Lambrecht blickt glücklich auf den Tag zurück: „Für mich ist das ein Wow-Moment. Wir sind von zwanzig Menschen in 2024, auf 60 und jetzt auf 120 Menschen angewachsen. Das Deka-rot in Frankfurt bei einer wunderbaren Feier zu sehen und mit Menschen aus der ganzen Republik die Demokratie zu feiern. Es macht mich unheimlich stolz, eine Arbeitgeberin zu haben, die uns hilft, das möglich zu machen.“