Presseinformation
Deka-Anlegermonitor: Finanzentscheidungen sehr persönlich geprägt
Frankfurt, 30.12.2025
Wer sich heute mit seinen Finanzen auseinandersetzt, hat Zugang zu einer Vielzahl von Informationsquellen und Entscheidungshilfen. Eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag der Deka zeigt, dass viele Anlegerinnen und Anleger zur Entscheidungsfindung nur wenige Vertraute hinzuziehen. So verlassen sich 40 Prozent der Befragten auf ihre eigene Einschätzung oder ziehen lediglich eine weitere Meinung hinzu. 23 Prozent treffen ihre Entscheidungen sogar völlig allein. Dabei zeigt sich: Je älter, desto höher ist der Anteil von Alleinentscheidern. Während es bei den jüngsten Befragten zwischen 18 und 30 Jahren nur 17 Prozent sind, verlassen sich 26 Prozent der 46- bis 64-Jährigen und 29 Prozent der 65- bis 75-Jährigen bei Finanzentscheidungen nur auf sich selbst.
„Das spricht auf der einen Seite für das Know-how, das man im Laufe der Zeit aufbaut. Das Wissen sollte aber regelmäßig aufgefrischt werden, denn Märkte und Produkte ändern sich laufend und haben automatisch auch Auswirkungen auf Finanzentscheidungen im Hier und Jetzt“, sagt Michael Rosbach, Leiter Vertriebsstrategie und Marktinitiativen der DekaBank.
Über alle Altersgruppen hinweg bleibt: Wer sich austauschen möchte, tut dies lieber persönlich. Digitalen Hilfen wie KI und Chatbots werden nur bei 9 Prozent der Befragten als Entscheidungshilfe in Betracht gezogen. Selbst bei der digitalaffinen Gruppe zwischen 18 und 30 Jahren rangieren sie mit 16 Prozent nur auf Rang 8. „Finanzentscheidungen sind häufig von großer Tragweite und knapp gefasste Allround-Anlagetipps können die Vielfalt der Lebenswege nicht erfassen. Anlegerinnen und Anleger sollten die Chance nutzen, individuell auf sie zugeschnittene Perspektiven zu erhalten“, sagt Michael Rosbach.
Junge Menschen suchen Orientierung bei ihren Eltern
Junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren beziehen vor allem ihre Eltern in Finanz- und Anlageentscheidungen ein, Väter (36 Prozent) etwas häufiger als Mütter (32 Prozent). Das liegt weit vor dem Anteil, den Partner/Partnerin (20 Prozent/18 Prozent) oder Freunde/Freundinnen (21 Prozent/11 Prozent) in dieser Altersgruppe haben. „Die Erfahrung der Eltern kann eine wertvolle Orientierung bieten. Aber: Lebenswege sind heute andere als noch vor 20 Jahren. Deshalb ist wichtig, sich umfassend zu informieren und alle Optionen zu kennen, um eine gute Entscheidung treffen zu können“, so Michael Rosbach. Durch professionelle Finanzberatung erhalten Anlegerinnen und Anleger die Gelegenheit, sich vielseitig und individuell abgestimmt über sämtliche Aspekte der Geldanlage zu informieren.
Über die Umfrage:
Beim Deka-Anlegermonitor handelt es sich um eine bevölkerungsrepräsentative Befragung, die dreimal jährlich von YouGov im Auftrag der Deka durchgeführt wird. An der aktuellen Online-Umfrage, die vom 21. Juli bis zum 1. August stattfand, nahmen 4.134 Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren teil.
„Das spricht auf der einen Seite für das Know-how, das man im Laufe der Zeit aufbaut. Das Wissen sollte aber regelmäßig aufgefrischt werden, denn Märkte und Produkte ändern sich laufend und haben automatisch auch Auswirkungen auf Finanzentscheidungen im Hier und Jetzt“, sagt Michael Rosbach, Leiter Vertriebsstrategie und Marktinitiativen der DekaBank.
Über alle Altersgruppen hinweg bleibt: Wer sich austauschen möchte, tut dies lieber persönlich. Digitalen Hilfen wie KI und Chatbots werden nur bei 9 Prozent der Befragten als Entscheidungshilfe in Betracht gezogen. Selbst bei der digitalaffinen Gruppe zwischen 18 und 30 Jahren rangieren sie mit 16 Prozent nur auf Rang 8. „Finanzentscheidungen sind häufig von großer Tragweite und knapp gefasste Allround-Anlagetipps können die Vielfalt der Lebenswege nicht erfassen. Anlegerinnen und Anleger sollten die Chance nutzen, individuell auf sie zugeschnittene Perspektiven zu erhalten“, sagt Michael Rosbach.
Junge Menschen suchen Orientierung bei ihren Eltern
Junge Menschen zwischen 18 und 30 Jahren beziehen vor allem ihre Eltern in Finanz- und Anlageentscheidungen ein, Väter (36 Prozent) etwas häufiger als Mütter (32 Prozent). Das liegt weit vor dem Anteil, den Partner/Partnerin (20 Prozent/18 Prozent) oder Freunde/Freundinnen (21 Prozent/11 Prozent) in dieser Altersgruppe haben. „Die Erfahrung der Eltern kann eine wertvolle Orientierung bieten. Aber: Lebenswege sind heute andere als noch vor 20 Jahren. Deshalb ist wichtig, sich umfassend zu informieren und alle Optionen zu kennen, um eine gute Entscheidung treffen zu können“, so Michael Rosbach. Durch professionelle Finanzberatung erhalten Anlegerinnen und Anleger die Gelegenheit, sich vielseitig und individuell abgestimmt über sämtliche Aspekte der Geldanlage zu informieren.
Über die Umfrage:
Beim Deka-Anlegermonitor handelt es sich um eine bevölkerungsrepräsentative Befragung, die dreimal jährlich von YouGov im Auftrag der Deka durchgeführt wird. An der aktuellen Online-Umfrage, die vom 21. Juli bis zum 1. August stattfand, nahmen 4.134 Personen im Alter von 18 bis 75 Jahren teil.
Über die Deka
Die Deka-Gruppe, bestehend aus der DekaBank Deutsche Girozentrale (DekaBank) und ihren Tochtergesellschaften, ist das Wertpapierhaus der deutschen Sparkassen und Teil der Sparkassen-Finanzgruppe. Mit einem verwalteten Vermögen in Höhe von 440 Mrd. Euro (per 30.09.2025) sowie rund 5,9 Millionen betreuten Depots ist sie einer der größten Wertpapierdienstleister und Immobilien-Asset Manager in Deutschland. Die Deka-Gruppe bietet Investmentlösungen und Dienstleistungen für private und institutionelle Anleger an und richtet ihr Angebot an den Anforderungen ihrer Eigentümer, den Sparkassen, aus.
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