Meine Arbeit bei der Deka:

Dr. Michaela Hönig ist seit 2008 bei der Deka – und ein gutes Beispiel für Vereinbarkeit von beruflicher Weiterbildung & Ausübung einer weiteren Tätigkeit neben der Deka. Erfahren Sie mehr über ihren abwechslungsreichen Alltag.

Mein Weg: Vereinbarkeit von Studium und Beruf

Meine aktuelle Position: Direktorin im Vorstandsstab

Ich bin 2008 von einer internationalen Beratungsgesellschaft zur Deka in den Bereich Kapitalmarkt gewechselt und habe die Finanzmarktkrise und ihre Auswirkungen in der Deka und der Sparkassen-Finanzgruppe miterlebt. Diese Erfahrungen sind in meine damalige Doktorarbeit zu systemischen Risiken im Finanzsektor miteingeflossen. Ein Promotionsstudium ist allgemein mit einem hohen zeitlichen Aufwand über Jahre verbunden, und die Deka ist mir mit den Möglichkeiten der Arbeitszeitreduzierung und eines Sabbaticals entgegengekommen.
Michaela Hönig

Im Rahmen meines Promotionsstudiums habe ich die Möglichkeiten der Arbeitszeitreduzierung und des Sabbaticals genutzt.

Seit 2015 bin ich neben meinem „Hauptjob“ noch Dozentin an der Frankfurt University of Applied Sciences für die Bereiche Kapitalmarkt & Asset Management. Ich halte bis zu zehn Vorlesungseinheiten in der Woche, betreue Abschlussarbeiten oder leite Untersuchungsprojekte. Die Ergebnisse unseres letzten Sonderprojektes zur Facebook-Währung Libra habe ich im digitalen Ausschuss des Deutschen Bundestags vorgestellt und werde seitdem als Sachverständige zu den Anhörungen herangezogen. Meine Tage oder Wochen sind abwechslungsreich und immer anders. Das Schöne ist, dass die Deka als Arbeitgeber diese Bewegungen mitmacht. 

Dozentin an der Frankfurt University of Applied Sciences

Meine Tätigkeit: Umfangreich und Selbstständig

Seit 2014 arbeite ich im Vorstandsstab. Das Aufgabengebiet umfasst die Koordination und Betreuung von Gremien sowie Mandaten des Vorstandes. Ich arbeite analytisch und konzeptionell an Sachverhalten unter Einbindung der Facheinheiten des Hauses. Daneben gibt es viele Sonderaufgaben und auch ad-hoc-Anfragen. Flexibilität, schnelle Auffassungsgabe und ein umfassender bankfachlicher Hintergrund sind hier gefragt. Gute Strukturierung und durchdachte Lösungen ergeben sich auch aus meiner langen Berufserfahrung.

Unser Miteinander: Offen und auf gleicher Wellenlänge

Meine Tätigkeiten sind meist fachlich komplex und vielseitig. Das bedingt auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen. Ich finde die Kolleginnen und Kollegen der Deka alle sehr kompetent und in einem guten Bewusstsein. Das ist echt ein Asset. Dieses sehr kollegiale Umfeld macht das Miteinander viel einfacher und erklärt auch, warum man im Durchschnitt sehr lange bei der Deka bleibt. Mit meinen mehr als zwölf Jahren befinde ich mich somit in guter Gesellschaft.

Das macht einen Arbeitgeber attraktiv – auch für Nachwuchskräfte

Besonders positiv bei der Deka ist für mich die hohe Flexibilität als Arbeitgeber, unter anderem durch unterschiedliche Arbeitszeitmodelle. Junge Menschen legen heute viel mehr Wert auf eine gesunde Work-Life-Balance und die Möglichkeit, auch mal im Home-Office zu arbeiten.
 
Neben Abwechslung und hoher Flexibilität wird noch einiges mehr geboten. Dazu gehören zum Beispiel finanzielle Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, das Jobticket oder der Zuschuss zur Kantine. Der Standort mitten in Frankfurt ist nur eine S-Bahn-Station vom Hauptbahnhof entfernt und somit sehr zentral gelegen.
 
Die Grundeinstellung, wie wir mit neuen Themen und Veränderung umgehen, ist positiv. Zudem gibt es Projekte zur Steigerung der Innovation, wie zum Beispiel Robotics und unsere Open Digital Factory. Für mich entscheidend ist, dass sich hier jeder entfalten kann. Die Deka ist offen für persönliche Interessen. Und ermöglicht es Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sich selbst zu verwirklichen. Denn die persönliche Weiterentwicklung wird gefördert. Damit sind wir gut für die Zukunft aufgestellt.
Michaela Hönig

Die Deka ist ein sehr attraktiver Arbeitgeber für junge Menschen. Sie bietet fachlich anspruchsvolle Aufgaben und Verantwortlichkeiten in einer überschaubaren Unternehmensstruktur, sehr gute finanzielle Leistungen und Versorgungen, eine vielseitige, über die Jahre gewachsene Work-Life-Balance und ein nettes und sehr kollegiales Betriebsklima.