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Anlegen statt stilllegen

„Anlegen statt stilllegen“ – unter diesem Titel hat die Deka-Gruppe im Jahr 2015 eine Informationskampagne zum Thema Wertpapierinvestitionen gestartet. Denn angesichts der anhaltend sehr niedrigen Zinsen lassen sich die für den Aufbau von Vermögen und die Vorsorge für das Alter unbedingt erforderlichen Renditen nach unserer Überzeugung nur mit Wertpapieren erreichen. Auch und gerade Menschen mit mittleren und geringen Einkommen sollten ihre Anlagen entsprechend ausrichten. Dabei gilt es, Risiken im Blick zu behalten und die richtige Mischung aus Ertrag und Stabilität zu finden – beides wiederum funktioniert nicht ohne eine sinnvolle Streuung der Investitionen und eine fundierte und kundenorientierte Beratung.

Als Wertpapierhaus der Sparkassen sind wir diesem Anspruch in ganz besonderem Umfang verpflichtet. Wir sehen es daher als unsere Aufgabe an, die Wertpapierkultur in Deutschland so fortzuentwickeln, dass sie noch mehr und besser auf die Interessen des einzelnen Anlegers und der Gesellschaft als Ganzes ausgerichtet und damit im besten Sinne nachhaltig ist. Dazu gehört für uns auch, mit unseren Bankprodukten und Dienst-leistungen einen Beitrag für eine nachhaltige Geldanlage zu leisten.

Dass wir diesen Anspruch in unserem täglichen Geschäft mit Leben füllen, belegt die Tatsache, dass für unsere Eigenanlagen im Volumen von mehr als 15 Mrd. Euro (Stand: 31. Dezember 2015) ein Nachhaltigkeitsfilter gilt, der Investitionen in kontroverse Geschäftsmodelle ausschließt. Seit 2013 haben wir unseren Kreditprozess so modifiziert, dass jede Finanzierung vorab auf die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien geprüft wird. Unsere Leistungen werden von führenden nationalen und internationalen Rating-agenturen, die sich auf das Thema Nachhaltigkeit spezialisiert haben, geprüft und positiv bewertet.

Besonders gefreut hat uns dabei, dass die Deka hier von MSCI – einem global tätigen Anbieter von Nachhaltigkeitsanalysen und Ratings im Bereich Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG) – auf Anhieb mit einem sehr guten AA bewertet wurde. Nachhaltiges Handeln bedeutet für uns, bei den eigenen Entscheidungen die Interessen aller relevanten Anspruchsgruppen (Stakeholder) im Blick zu haben. 2015 sind wir daher erstmals auch in einem formalisierten Prozess mit unseren wesentlichen Stakeholdern in den Dialog getreten und haben sie befragt, welche Aspekte für sie besonders wichtig sind. Dies haben wir im Rahmen einer gemeinsam mit dem Sparkassenverband Baden-Württemberg initiierten Materiality-Studie, die die imug Beratungsgesellschaft im letzten Quartal des Berichtsjahres durchführte, umgesetzt. Neben dem Sparkassenverband Baden-Württemberg haben auch der Rheinische Sparkassen- und Giroverband, der Sparkassenverband Westfalen-Lippe sowie die Kreissparkasse Köln und die Sparkasse Hannover diese Befragung unterstützt. Das Ergebnis ist für uns die Grundlage, unsere Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln und auch die Berichterstattung zu diesem Thema entsprechend auszurichten. Dabei verfahren wir nach dem Grundsatz „Fokus auf das Wesentliche“. Ein wesentlicher Wunsch unserer Stakeholder war es, die Informationen zu den Themenfeldern Nachhaltige Unternehmensführung und Nachhaltige Produkte in der Berichterstattung auszubauen. Diesem Wunsch kommen wir in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht gerne nach.

Stakeholder Dialog Wesentlichkeitsmatrix


Nachhaltigkeitsbericht

Mit dem Nachhaltigkeitsbericht 2015 legen wir unsere Leistungen im Hinblick auf ein Wirtschaften offen, das auf eine wertorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens auf die Bedürfnisse der Endkunden sowie die Gesellschaft als Ganzes und den schonenden Umgang mit unseren natürlichen Lebensbedingungen ausgerichtet ist. Der Bericht gibt auch Auskunft darüber, wie wir bei der Umsetzung der zehn international anerkannten Prinzipien aus den Bereichen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt-schutz und Korruptionsbekämpfung vorangekommen sind, auf die wir uns im Rahmen des UN Global Compact verpflichtet haben. Der Bericht basiert auf den Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI), erstmals in der Fassung G4 einschließlich der branchen-spezifischen Ergänzung für Finanzdienstleister.

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