„Wir sind eine innovative und treibende Kraft“
„Wir sind eine innovative und treibende Kraft“
Vor fünf Jahren ist das Gesetz über elektronische Wertpapiere (eWpG) in Kraft getreten. Damit wurde ein moderner Rechtsrahmen für neue Finanztechnologien wie Digital Assets, Krypto-Wertpapiere oder die Blockchain geschaffen. Seitdem hat sich der Markt rasant entwickelt. Die Deka hat als Pionierin in diesem Segment Maßstäbe gesetzt und nimmt inzwischen eine prägende Rolle ein.
Pionierarbeit lohnt sich – gerade in der Welt der Digital Assets. Hier ist die Deka schon früh gestartet: Im September 2020 wurde das erste digitale Schuldscheindarlehen auf finledger realisiert – der Auftakt zu vielen volumenstarken und namhaften Emissionen. Im November 2021 folgte zum Beispiel die erste Wertpapierleihe auf der Blockchain, im Februar 2022 gründete die Deka mit dem Blockchain-Fintech SWIAT die zentrale Tokenisierungsplattform für eine offene und dezentrale Finanzmarktinfrastruktur. 2023 realisierte sie den ersten institutionellen digitalen Sparkassenbrief, ein Jahr später den ersten gedeckten Inhaberpfandbrief in Deutschland.
„Unser Ziel war von Anfang an, viele verschiedene Anwendungsfälle zu vertesten und möglichst viele Marktteilnehmer von der Technologie und deren Nutzen zu überzeugen. Hierbei geht es nicht nur darum, etwas, was heute schon funktioniert, 1:1 auf die Blockchain zu übertragen, sondern idealerweise auch Geschäftskonstellationen zu ermöglichen, die unüblich bzw. nicht im Rahmen traditioneller Infrastrukturen effizient darstellbar sind“, erläutert Michael Cyrus, Leiter Devisenhandel und Sicherheiten bei der Deka.
So startete im September 2025 mit „Regulated Layer One“ eine europäische Initiative für ein Distributed-Ledger-Netzwerk, das die SWIAT-Plattform nutzt und Anwendungsfälle entwickeln und skalieren soll. Insgesamt zehn Finanzinstitute, darunter KfW, DZ Bank, LBBW oder ABN AMRO, unterstützen die Initiative. Und auch intern setzt die Deka digitale Impulse: Für Mitarbeitende wurde der NFT Donation Club konzipiert, um alle Interessierten für das Thema zu begeistern und einen einfachen Zugang zu schaffen.
So startete im September 2025 mit „Regulated Layer One“ eine europäische Initiative für ein Distributed-Ledger-Netzwerk, das die SWIAT-Plattform nutzt und Anwendungsfälle entwickeln und skalieren soll. Insgesamt zehn Finanzinstitute, darunter KfW, DZ Bank, LBBW oder ABN AMRO, unterstützen die Initiative. Und auch intern setzt die Deka digitale Impulse: Für Mitarbeitende wurde der NFT Donation Club konzipiert, um alle Interessierten für das Thema zu begeistern und einen einfachen Zugang zu schaffen.
Michael Cyrus
Leiter Devisenhandel und Sicherheiten, Deka
Vorreiterrolle bei namhaften Emissionen
Der Blick ins Portfolio zeigt: Die Deka hat bei vielen Emissionen eine Vorreiterrolle übernommen, als erste deutsche Bank Mitte 2024 die Kryptowertpapierregisterführerlizenz erhalten und in großen Transaktionen Meilensteine gesetzt. Der jüngste kam gerade hinzu: Das Land Sachsen-Anhalt lancierte das erste Krypto-Wertpapier eines deutschen Bundeslandes – als digitale Schuldverschreibung über die blockchain-basierte Infrastruktur von SWIAT und in Kooperation mit der DekaBank.
Traditionelle Strukturen mit innovativen Kräften verbinden: Als etabliertes Finanzinstitut bringt die Deka dafür beste Voraussetzungen mit. Und hat quer durch die Geschäftsfelder die Kompetenzen gebündelt, um innovative Produkte zu konzipieren, Prozesse zu gestalten und den übergreifenden Austausch zu ermöglichen. So arbeiten die Teams aus Treasury, Kapitalmarktgeschäft und Verwahrstelle, aber auch aus dem Retail- oder Institutionellen Geschäft eng zusammen, um „front to end“ im Blick zu behalten. „Wir besitzen das Know-how und die Infrastruktur, um alle Schritte entlang der Prozesskette abzubilden – von der Emittenten-Betreuung, dem Handel bis hin zum Settlement“, stellt Thorben Lüthge, Leiter Kapitalmarktgeschäft der Deka, fest.
Der Blick ins Portfolio zeigt: Die Deka hat bei vielen Emissionen eine Vorreiterrolle übernommen, als erste deutsche Bank Mitte 2024 die Kryptowertpapierregisterführerlizenz erhalten und in großen Transaktionen Meilensteine gesetzt. Der jüngste kam gerade hinzu: Das Land Sachsen-Anhalt lancierte das erste Krypto-Wertpapier eines deutschen Bundeslandes – als digitale Schuldverschreibung über die blockchain-basierte Infrastruktur von SWIAT und in Kooperation mit der DekaBank.
Traditionelle Strukturen mit innovativen Kräften verbinden: Als etabliertes Finanzinstitut bringt die Deka dafür beste Voraussetzungen mit. Und hat quer durch die Geschäftsfelder die Kompetenzen gebündelt, um innovative Produkte zu konzipieren, Prozesse zu gestalten und den übergreifenden Austausch zu ermöglichen. So arbeiten die Teams aus Treasury, Kapitalmarktgeschäft und Verwahrstelle, aber auch aus dem Retail- oder Institutionellen Geschäft eng zusammen, um „front to end“ im Blick zu behalten. „Wir besitzen das Know-how und die Infrastruktur, um alle Schritte entlang der Prozesskette abzubilden – von der Emittenten-Betreuung, dem Handel bis hin zum Settlement“, stellt Thorben Lüthge, Leiter Kapitalmarktgeschäft der Deka, fest.
Wichtige Meilensteine und Transaktionen der Deka seit 2020
Investorin, Emittentin oder Transaktionsbank
So nimmt die Deka unterschiedliche Rollen ein: als Investorin, Emittentin, Registerführerin oder Transaktionsbank. „Wir sind umfassend aufgestellt“, betont Lüthge, „weil wir mit unserem Kapitalmarkt-Know-how das gesamte Konstrukt verstehen, auch in puncto Regulatorik. Damit wollen wir Emittenten, Investoren und Sparkassen auf ihrem Weg in die Welt der Digital Assets begleiten – als innovative und treibende Kraft.“
Kein Nischenthema also, sondern ein relevantes Zukunftsfeld, wie der Kapitalmarktexperte feststellt: „Kunden werden zunehmend differenzieren, welcher Partner die Digitalisierung im Kapitalmarktgeschäft wirklich versteht und über Erfahrung verfügt“, so Lüthge. „Umso wichtiger, dass wir inzwischen als sehr innovativ wahrgenommen werden – übrigens weit über den deutschen Markt hinaus.“ Für das laufende Jahr hat das interdisziplinäre Team neue Emissionen in der Pipeline – und erwartet weitere Veränderungen: „Das digitale Wertpapier wird kommen und zusammen mit digitalen Geldformen eine wesentliche Rolle im zukünftigen Kapitalmarktgeschäft spielen.“
So nimmt die Deka unterschiedliche Rollen ein: als Investorin, Emittentin, Registerführerin oder Transaktionsbank. „Wir sind umfassend aufgestellt“, betont Lüthge, „weil wir mit unserem Kapitalmarkt-Know-how das gesamte Konstrukt verstehen, auch in puncto Regulatorik. Damit wollen wir Emittenten, Investoren und Sparkassen auf ihrem Weg in die Welt der Digital Assets begleiten – als innovative und treibende Kraft.“
Kein Nischenthema also, sondern ein relevantes Zukunftsfeld, wie der Kapitalmarktexperte feststellt: „Kunden werden zunehmend differenzieren, welcher Partner die Digitalisierung im Kapitalmarktgeschäft wirklich versteht und über Erfahrung verfügt“, so Lüthge. „Umso wichtiger, dass wir inzwischen als sehr innovativ wahrgenommen werden – übrigens weit über den deutschen Markt hinaus.“ Für das laufende Jahr hat das interdisziplinäre Team neue Emissionen in der Pipeline – und erwartet weitere Veränderungen: „Das digitale Wertpapier wird kommen und zusammen mit digitalen Geldformen eine wesentliche Rolle im zukünftigen Kapitalmarktgeschäft spielen.“