Fachbegriffe

Die Börsen- und Finanzwelt ist voll von Fachbegriffen. Was versteht man zum Beispiel unter Volatilität, Diversifikation oder Performance? Welche Rolle spielen Dividenden bei einer Fondsanlage? Und was zeichnet einen cleveren Anleger aus? Mit übersichtlichen und verständlichen Beschreibungen sowie plakativen Erklärformaten erläutern wir, was hinter grundlegenden Finanzbegriffen steckt.

Wie lange kann ich mein Geld entbehren – das ist eine der zentralen Fragen bei der Vermögensanlage. Denn der Anlagezeitraum beeinflusst die Wahl der Anlageform und damit die Renditechancen.

„Nicht alle Eier in einen Korb legen“, lautet eine der wichtigsten Börsenregeln. Denn wer sein Erspartes z.B. in nur eine einzige Aktie steckt, kann nur hohe Gewinne erzielen, wenn er richtig liegt.

Preise für Güter oder Dienstleistungen sind nicht feststehend, sondern können sich jederzeit ändern. Wenn sich die Preise allgemein erhöhen, heißt dies Inflation.

Volatilität misst die Veränderungen z.B. von Aktienkursen, Währungen oder Zinssätzen. Dabei gilt: Je stärker die Schwankung, desto höher die Volatilität.

Was ist zu beachten, wenn man sein Geld ertragsorientiert mit Wertpapieren anlegen möchte?

Der Begriff stammt vom lateinischen Wort „dividenda“ ab und bedeutet sinngemäß, dass etwas zu verteilen ist. Das Recht auf einen Anteil am Bilanzgewinn der Firma wird auch Dividende genannt.

Bei Performance denken manche an Geschwindigkeit oder an künstlerische Darbietungen. Aber auch bei der Geldanlage spielt die Performance eine Rolle.

Von Abgeltungssteuer bis Zinseszins: In unserem Glossar finden Sie weitere Fachbegriffe und Themen rund um die Geldanlage.