FAQ

Häufig gestellte Fragen und unsere Antworten

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In welchen Fonds kann ich vermögenswirksame Leistungen anlegen?

Für die Anlagen von vermögenswirksamen Leistungen kommen nur Aktienfonds in Frage, die zu mindestens 60 Prozent in Aktien und stillen Beteiligungen investiert sind.

Zur Übersicht der VL-fähigen Fonds

Sind Deka Investmentfonds mündelsicher?

Da Investmentfonds grundsätzlich nicht zu den mündelsicheren Anlage gehören, muss die Anlage von Mündelgeld in Deka Investmentfonds in jedem Einzelfall vom Vormundschaftsgericht gestattet werden. Positive Gerichtsentscheidungen zu einigen Fonds der DekaBank liegen bereits vor.

Mehr zur Anlage von Mündelgeld im DekaBank Depot können Sie bei Ihrer Sparkasse erfahren.

Was ist der Unterschied zwischen Trading- und ClassicFonds?

Die DekaBank bietet ClassicFonds (CF) und TradingFonds (TF) an. Beim Erwerb von ClassicFonds wird einmalig ein Ausgabeaufschlag erhoben. Bei TradingFonds fällt kein Ausgabeaufschlag an, stattdessen wird dem Fondsvermögen i.d.R. monatlich anteilig eine Vertriebsprovision oder eine vergleichsweise höhere laufende Verwaltungsvergütung für die Verwaltungs- und Managementtätigkeit der Kapitalanlagegesellschaft entnommen.

Die Anlage in ClassicFonds eignet sich grundsätzlich für den langfristigen Anlagehorizont, da der Ausgabeaufschlag beim Kauf einmalig entrichtet wird und die Kosten langfristig niedriger sind als bei TradingFonds. TradingFonds sind für eine kurz- bis mittelfristige Anlage zu empfehlen, da hier nur die Kosten für die tatsächliche Haltedauer anfallen. Da bei TradingFonds kein Ausgabeaufschlag erhoben wird, sind bei diesen Fonds der Anteil- und der Rücknahmepreis identisch.

Was ist der Unterschied zwischen Ausschüttung und Thesaurierung?

Ausschüttung bedeutet, dass Erträge, die dem Fonds im Geschäftsjahr zugeflossen sind, wie Dividenden aus Aktien, Zinsen aus Anleihen, an den Anteilsinhaber ausgeschüttet werden. Im DekaBank Depot erfolgt eine automatische Wiederanlage der Ausschüttung. Bei Deka Investmentfonds geschieht dies zum Rücknahmepreis. Der Anteilbestand erhöht sich somit kontinuierlich. Thesaurierung heißt, dass keine Ausschüttung dieser Erträge erfolgt. Die Erträge werden dem Fondsvermögen wieder zugeführt.

Was versteht man unter einer ISIN/ einer WKN?

Die International Securities Identification Number (ISIN) ist eine zwölfstellige Buchstaben-Zahlen-Kombination und stellt eine weltweit eindeutige Identifikation für ein Wertpapier dar. Die ersten zwei Buchstaben sind der Ländercode des herausgebenden Landes. Dann folgen neun Buchstaben und/oder Ziffern, die so genannte NSIN (National Securities Identifying Number). An der letzten Stelle steht eine Prüfziffer.

Die ISIN wird von der jeweiligen nationalen Behörde herausgegeben (National numbering agency, NNA). Im deutschen Börsenhandel wurden Wertpapiere bisher über eine sechsstellige WKN (Wertpapierkennnummer) klassifiziert. Diese wurde am 22. April 2003 durch die ISIN ersetzt.

Früher bestand die WKN nur aus Ziffern, während nun auch Buchstaben erlaubt sind. Die WKN ist bei deutschen ISINs in der sechsten bis elften Stelle der ISIN enthalten. Der WM Datenservice ist die verantwortliche Stelle für die Vergabe der WKN/ISIN in Deutschland und Mitglied der Association of National Numbering Agencies (ANNA).

Was gehört zu den Publikationen?

Zu den Publikationen gehören die Wesentlichen Anlegerinformationen, in denen die Wesensart und die Risiken des Fonds dargestellt sind. Des Weiteren gehört der Verkaufsprospekt, der unter anderem über Anlageziel und Anlagegrundsätze des jeweiligen Fonds informiert, zu den Publikationen. Im Verkaufsprospekt enthalten sind auch die Vertragsbedingungen des Fonds. Außerdem findet sich dort eine Darstellung des Fonds im Überblick, die alle wichtigen Informationen zum Fonds einschließlich der Kostenstruktur übersichtlich und kompakt auflistet.
 
Der Verkaufsprospekt wird ergänzt durch den Rechenschaftsbericht und den Halbjahresbericht. In diesen Berichten finden Sie neben der Wertentwicklung des Fonds auch eine Beschreibung der Anlagepolitik sowie eine genaue Vermögensaufstellung auf der Basis von Einzelwerten des jeweiligen Fonds.
 
Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte sowie für Zertifikate die jeweiligen Wertpapierinformationen, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse, Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.

Was bedeutet SICAV?

SICAV steht für Société d’Investissement à Capital variable. Es handelt sich hierbei um eine Investmentgesellschaft Luxemburgischen Rechts mit variablen Kapital. Die Gesellschaft ist so konzipiert, dass durch das Anbieten von mehreren Teilfonds (Umbrella-Konstruktion) unterschiedliche Anlagebedürfnisse von Anlegern erfüllt werden können und zur gleichen Zeit die verwaltungsmäßigen Vorteile einer einzigen Unternehmenseinheit zum Tragen kommen. Die Gesellschaft bildet eine (einzige) juristische Person. In den Beziehungen der Aktionäre untereinander wird jeder Teilfonds wie eine eigene Einheit behandelt. Gegenüber Dritten haften die Vermögensgegenstände der einzelnen Teilfonds lediglich für die Verbindlichkeiten, welche von den betreffenden Teilfonds eingegangen werden.

Nach welchen Grundsätzen übt die Deka Investment ihr Aktionärsstimmrecht für Ihre Fondsanleger aus?

Für die Deka Investment hat die Vertretung der Interessen und Stimmrechte ihrer Fondsanleger gegenüber den Aktiengesellschaften einen hohen Stellenwert. Das Stimmrecht stellt eines der wertvollsten Rechte des Aktionärs dar, was uns zu einem verantwortungsvollen Umgang damit verpflichtet.

Weitere Informationen zu den Grundsätzen

Wo kann ich den Kurs der DekaBank-Zertifikate verfolgen?

Die aktuellen Kurse finden Sie hier auf www.deka.de unter dem Menüpunkt Produkte -> Zertifikatesuche. Über die Zertifikatesuche erhalten Sie noch weitere Informationen wie z.B. die ISIN, die Zeichnungsfrist, den Fälligkeitstermin.

Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Auftrag ausgeführt?

Wertpapieraufträge für das DekaBank Depot führen wir im Kommissionsgeschäft aus. Das bedeutet, Sie erteilen uns z. B. per "deka.de" Aufträge (Kauf, Verkauf, Tausch), die wir schnellstmöglich - üblicherweise taggleich - an die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft weiterleiten. Das können die Kapitalanlagegesellschaften der DekaBank Gruppe sein (z. B. Deka Investment GmbH, Deka International S. A. Luxembourg, Deka International (Ireland) Ltd.) oder Kapitalanlagegesellschaften, mit denen wir kooperieren (z. B. JPMorgan, Threadneedle, Schroders, BlackRock). 
 
Grundlage für die Abrechnung im DekaBank Depot ist die Preisfestsetzung in der Ausführungsbestätigung der Kapitalanlagegesellschaft. Die Aufträge werden nach den Bedingungen des jeweiligen Fonds abgerechnet. In jedem Verkaufsprospekt eines Fonds ist verbindlich geregelt, wann die Aufträge bei der Kapitalanlagegesellschaft vorliegen müssen, damit sie zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden. Aufträge werden nur an Bewertungstagen weitergeleitet und abgerechnet. Grundsätzlich keine Bewertungstage sind z.B.

  • Wochenenden und gesetzliche Feiertage
  • Feiertage im Anlageland des Fonds, am Sitz der Kapitalanlagegesellschaft oder des Fondsmanagements

Aufträge für einige Fonds müssen z.B. bis 12:00 Uhr an einem Bewertungstag bei der Kapitalanlagegesellschaft vorliegen, damit Sie am gleichen Bewertungstag abgerechnet werden. Es gibt aber auch Fonds, bei denen die Aufträge z. B. bis 12:00 Uhr eines Bewertungstages bei der Kapitalanlagegesellschaft vorliegen müssen, um am nächsten oder übernächsten Bewertungstag abgerechnet zu werden. Sind Feiertage oder Wochenenden dazwischen, kann die Ausführung eines Wertpapierauftrages einige Tage dauern. Zu berücksichtigen ist auch, dass Umsätze im DekaBank Depot nachts verarbeitet und gebucht werden. Die Bestands- und Umsatzübersicht in "deka.de" wird in der Regel am Vormittag des folgenden Tages aktualisiert.

Wir empfehlen, sich vor der Auftragserteilung über die Bedingungen für die Auftragsausführung zu informieren. Die Verkaufsprospekte aller im DekaBank Depot verwahrfähigen Fonds finden Sie als PDF-Dateien auf unserer Internet-Seite. Sind Sie sich nicht sicher, helfen Ihnen unsere Kolleginnen und Kollegen unter der Service-Nummer (0 69) 71 47 - 652 montags bis freitags von 8.00 bis 18.00 Uhr oder die Kolleginnen und Kollegen der Sparkassen und Landesbanken vor Ort gerne weiter.

Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Tausch ausgeführt?

Wertpapieraufträge für das DekaBank Depot, auch Tauschaufträge, führen wir im Kommissionsgeschäft aus. Das bedeutet, Sie erteilen uns z.B. per deka.de Aufträge, die wir schnellstmöglich - üblicherweise taggleich - an die jeweilige Kapitalanlagegesellschaft weiterleiten.
 
Ihre Tauschaufträge werden nach den jeweiligen in den aktuell gültigen Verkaufsprospekten verbindlich geregelten Bedingungen abgerechnet. Dazu gehört z.B. auch die Orderannahmezeit, die definiert, bis zu welchem Zeitpunkt die Aufträge bei der Kapitalanlagegesellschaft vorliegen müssen. Die Preisfestsetzung in der Ausführungsbestätigung der Kapitalanlagegesellschaft dient als Grundlage für die Abrechnung im DekaBank Depot.
 
Die benötigte Abwicklungsdauer - also vom Moment des Auftragseingangs bis zur Buchung im DekaBank Depot - kann bei verschiedenen Tauschaufträgen voneinander abweichen. Maßgeblich hierfür sind:

  • der Zeitpunkt des Auftragseingangs
  • die beteiligten Fonds und ihre Orderannahmezeiten

Orders zwischen zwei Deka Investmentfonds werden taggleich zu den dann gültigen Preisen ausgeführt bzw. am Folgetag, wenn ein Fonds beteiligt ist, der gemäß seines Verkaufsprospektes grundsätzlich erst am nächsten Bewertungstag abgerechnet wird. Dabei ist die jeweils späteste Orderannahmezeit der beteiligten Fonds für die Ausführung maßgeblich.

Für viele Deka Investmentfonds müssen Tauschaufträge z. B. bis 12:00 Uhr vorliegen, damit sie am gleichen oder - bei Beteiligung eines Fonds mit Orderausführung am nächsten Tag - dem darauf folgenden Bewertungstag abgerechnet werden können.

Fonds anderer Kapitalanlagegesellschaften:
z.B.: JPMorgan, Threadneedle, Schroders, BlackRock etc.

Bei unseren Kooperationspartnern gelten z.T. unterschiedliche Orderannahmezeiten, die überwiegend zwischen 9.00 und 14.00 Uhr liegen. Die Ausführung erfolgt in der Regel am gleichen bzw. am folgenden Bewertungstag.

Auch hier ist die jeweils späteste Orderannahmezeit der beteiligten Fonds entscheidend. Der aufeinander folgende Verkauf und Kauf werden ebenfalls als „Zug-um-Zug-Geschäft“ ausgeführt.

Bitte berücksichtigen Sie ergänzend auch die allgemeinen Hinweise zu den Bewertungstagen (z.B. Feiertagsregelungen) in Frage 1 („Wann und zu welchem Anteilpreis wird mein Auftrag ausgeführt?“) sowie unser aktuelles Preis- und Leistungsverzeichnis, dem Sie auch die Kosten für die unterschiedlichen Transaktionen entnehmen können.

Warum öffnet sich ein Dokument/eine PDF-Datei im Postkorb nicht?

Wenn sich ein Dokument im elektronischen Postkorb des Depots nicht öffnet kann das mit den Einstellungen Ihres Browsers zusammenhängen.

Firefox: Bitte prüfen Sie im Menü "Extras-Einstellungen-Inhalt" ob die Box "Pop-up-Fenster blockieren" mit einem Haken aktiviert ist. Ist dies der Fall klicken Sie bitte auf "Ausnahmen" , tragen bei "Adresse der Website" www.deka.de ein und klicken auf "Erlauben"

Google Chrome: Bitte hinterlegen Sie über "Einstellungen - Erweiterte Einstellungen anzeigen -  Datenschutz/Inhaltseinstellungen - Pop-ups - Ausnahmen verwalten... " die Website "www.deka.de" als Ausnahme

Microsoft Edge: Bitte rufen Sie die gewünschte Seite auf deka.de über den Internet Explorer 11 auf. Der Edge-Browser unterstützt nicht mehr ActiveX-Plugins, wie z.B. das Acrobat Reader Plugin für PDFs. Stattdessen nutzt der Edge-Browser ein eigenes PDF-Plugin.

Kann ich über das Internet ein DekaBank Depot eröffnen?

Ein DekaBank Depot kann über eine Sparkasse eröffnet werden. Es besteht dann die Möglichkeit, diese Depots nach der Eröffnung freischalten zu lassen.

Ab welcher Betragshöhe kann ich in einen Investmentfonds einzahlen?

Ab 25,00 EUR können Einzahlungen in einen Investmentfonds vorgenommen werden. Regelmäßige Einzahlungen (Deka-FondsSparplan) sind ebenfalls ab 25,00 EUR möglich.

Kann auch eine GmbH Geld in Fonds anlegen?

Ja. Eine GmbH kann ein Depot eröffnen und damit auch Investmentfondsanteile kaufen.

Muss ich mein Depot kündigen, um über mein Geld zu verfügen?

Nein, Sie brauchen das Depot nicht zu kündigen. Sie können Ihre Wertpapieranteile - sofern es sich nicht um Immobilienfonds handelt - bewertungstäglich verkaufen; das Geld steht Ihnen dann in der Regel binnen zwei bis drei Börsentagen zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für die Ermittlung des Abrechnungstermins die im Verkaufsprospekt genannten Bedingungen zur Ausgabe und Rücknahme der jeweiligen Fondsanteile bzw. die Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten.

Welche Informationen bekomme ich automatisch zugeschickt?

In der Regel werden Sie über jede Ausführung eines Auftrags unterrichtet, die zu einer Veränderung des Depotbestandes führt (z.B. Anteilkauf, Umschichtung, Ausschüttung, Thesaurierung). Bei einem Verkauf ab EUR 50.000,- erhalten Sie ebenfalls eine Verkaufsbestätigung. Die DekaBank erstellt anstatt einzelner Wertpapierabrechnungen eine detaillierte Jahresabrechnung, wenn regelmäßig monatliche, zweimonatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Anteilkäufe vereinbart wurden. Das betrifft regelmäßig vereinbarte Lastschrifteinzüge und Sparverträge über vermögenswirksame Leistungen. Die DekaBank informiert bei Lastschrifteinzügen den Depotinhaber im Rahmen der Zahlungsverkehrsabwicklung im Auszug seines Girokontos über die wichtigsten Abrechnungsdaten.
 
Auf eine Wertpapierabrechnung wird auch bei Verkäufen mit einem Gegenwert unter 50.000,00 Euro verzichtet. Auch in diesem Fall informiert die DekaBank den Depotinhaber im Auszug seines Girokontos über die wichtigsten Abrechnungsdaten. Wenn Ihr Depot für die Internet-Nutzung freigeschaltet ist, erhalten Sie alle Depotauszüge auf dem elektronischen Wege, dem sogenannten elektronischen Postkorb. Das heißt, Sie erhalten Ihre Auszüge nicht mehr auf dem Postweg, sondern im geschützten Bereich von www.deka.de zur Verfügung gestellt. Ihre Auszüge können hier ausgedruckt und gespeichert werden.

Welche Kosten entstehen mir?

Bei Tradingfonds wird eine Vertriebsprovision oder eine vergleichsweise höhere laufende Verwaltungsvergütung fällig, bei Classicfonds hingegen ein einmaliger Ausgabeaufschlag.
 
Bei beiden Varianten fallen noch die Verwaltungsvergütung und die Depotbankgebühr an, die jährlich ausgewiesen werden. Diese Gebühren sind je nach Fonds unterschiedlich. Die laufende Vertriebsprovision sowie die Verwaltungsvergütung und die Depotbankgebühr werden dem Fondsvermögen entnommen und nicht direkt dem Anleger belastet. Die genauen Prozentsätze entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt.
 
Bei der Verwahrung im DekaBank Depot entstehen pro Depot weitere Kosten, die Sie dem aktuellen Preisverzeichnis entnehmen können.

Wie oft wird der Anteilpreis ermittelt?

Der Anteilpreis wird in den meisten Fällen börsentäglich ermittelt und ausgewiesen. Ausnahmefälle sind in den jeweiligen Fondsbedingungen festgelegt. Für einen Teil unserer Fonds wird an Börsentagen, die auf einen Feiertag fallen (z.B. Tag der Deutschen Einheit), kein Preis ermittelt..

Wo erhalte ich Informationen über den Anteilpreis?

Informationen über den Anteilpreis erhalten Sie hier auf dieser Webseite, in überregionalen Tages- und Wirtschaftszeitungen, über Videotext sowie per E-Mail-Abo oder bei Ihrer Sparkasse direkt vor Ort.

Wo kann ich meine Fondsanteile verwahren?

Zur Verwahrung Ihrer Deka Investmentfondsanteile und der Investmentfonds unserer Kooperationspartner bieten wir Ihnen das DekaBank Depot an. Sie können Ihre Investmentfondsanteile aber ebenso in einem anderen Wertpapierdepot Ihrer Wahl verwahren lassen. Das DekaBank Depot bietet den Vorteil, dass Ausschüttungen von Deka Investmentfonds und Ausschüttungen der Investmentfonds unserer Kooperationspartner zum Rücknahmepreis (also kostenfrei!) automatisch wieder angelegt werden.

Wie erhalte ich Informationen zu neuen Deka Investmentfonds?

Wir überarbeiten regelmäßig unsere Fondspalette, um den Anlegern eine umfassende Auswahl an Investmentfonds zu bieten, die unterschiedlichen Anlegerinteressen gerecht wird. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir Ihnen vor Zulassung neuer Investmentfonds zum Vertrieb in Deutschland durch das Bundesaufsichtsamt für das Kreditwesen kein Informationsmaterial zur Verfügung stellen können. Wird ein neuer Deka Investmentfonds aufgelegt, werden unsere Vertriebspartner, die Sparkassen und Landesbanken, frühzeitig von uns informiert. Aktuelle Informationen über neue Deka Investmentfonds erhalten Sie auf Anfrage unter unserer Servicenummer (0 69) 71 47 - 652, sowie bei dem Wertpapierberater Ihrer Sparkasse oder Landesbank. Nach der Auflegung des Investmentfonds bzw. mit Aufnahme des öffentlichen Vertriebes werden über unsere Homepage im Internet, Informationen zum neuen Deka Investmentfonds zur Verfügung gestellt.

Was bedeutet Kommissionsgeschäft?

Die DekaBank führt sämtliche Aufträge für Fonds der Deka-Gruppe wie auch für Fonds anderer Kapitalanlagegesellschaften (KAG) im Kommissionsgeschäft aus. Hierzu schließt die DekaBank für Rechnung des Kunden mit einem anderen Marktteilnehmer ein Kauf- oder Verkaufsgeschäft (Ausführungsgeschäft) ab, oder sie beauftragt einen anderen Kommissionär (Zwischenkommissionär), ein Ausführungsgeschäft abzuschließen. Die DekaBank rechnet dabei gegenüber dem Kunden den Preis des Ausführungsgeschäfts ab. Sie ist berechtigt, dem Kunden ihr Entgelt, ihre Kosten und ihre Auslagen einschließlich fremder Kosten in Rechnung zu stellen.

Was sind Fonds anderer Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG)?

Fonds anderer Kapitalverwaltungsgesellschaften sind alle Fonds, die nicht Fonds der Deka-Gruppe sind.
 
Zur Deka-Gruppe gehören:
Deka Investment GmbH, Deka Immobilien GmbH, Deka International S.A., International Fund Management, WestInvest GmbH und Landesbank Berlin Investment GmbH.
 
Zu den anderen Kapitalverwaltungsgesellschaften gehören:
Goldman Sachs, JPMorgan, Lombard Odier Darier Hentsch & Cie., BlackRock, Schroders, Swisscanto, Franklin Templeton, Threadneedle, Henderson und UBS. 

Kann ich Fonds per Überweisung erwerben?

Dies ist grundsätzlich möglich. Ein Kaufauftrag wird jedoch erst durch die DekaBank ausgeführt, wenn der von Ihnen zu überweisende Anlagebetrag auf dem Konto der DekaBank eingegangen ist.

Überweisungen nehmen Sie bitte auf folgendes Konto vor:
Konto 22 88 9 bei der DekaBank, Frankfurt am Main, BLZ 500 509 99.
IBAN: DE02 5005 0999 0000 0228 89
BIC: DGZFDEFF
 
Die Zuordnung des Überweisungsbetrages erfolgt über den Verwendungszweck. Der Verwendungszweck ist exakt gemäß dem folgenden Muster anzugeben:

Depotnummer, ISIN, laufendes Unterkonto
Beispiel ausgefüllter Verwendungszweck: 0515124835DE000847450300

Wie lautet die Kontoverbindung / Bankleitzahl der DekaBank für Kaufaufträge per Überweisung?

Konto 22 88 9 bei der DekaBank, Frankfurt am Main, Bankleitzahl (BLZ) 500 509 99.
IBAN: DE02 5005 0999 0000 0228 89
BIC: DGZFDEFF

Die Zuordnung des Überweisungsbetrages erfolgt über den Verwendungszweck. Der Verwendungszweck ist exakt gemäß dem folgenden Muster anzugeben:

Depotnummer, ISIN, laufendes Unterkonto
 
Beispiel ausgefüllter Verwendungszweck: 0515124835DE000847450300

Was muss ich tun, um mein Depot zu kündigen?

Bitte erteilen Sie uns für die Kündigung eines DekaBank Depots einen Auftrag (formlos genügt). Sie können uns den Auftrag per Post schicken oder durch Ihre Sparkasse oder Landesbank an uns weiterleiten lassen.
 
Ihren Auftrag schicken Sie bitte an folgende Anschrift:
 
DekaBank Deutsche Girozentrale
60625 Frankfurt
 
Benötigen Sie den Freistellungsauftrag noch? Der Freistellungsauftrag muss mit einem separaten Auftrag gelöscht oder bei Inanspruchnahme in dieser Höhe zum Jahresende befristet werden. Der noch nicht in Anspruch genommene Freibetrag kann bereits in diesem Kalenderjahr für Ihre übrigen Kapitalanlagen genutzt werden. Der in Anspruch genommene Freibetrag steht erst im nächsten Kalenderjahr zur Verfügung.

Ich besitze bereits Fondsanteile und möchte diese ebenfalls im DekaBank Depot anlegen. (Depotübertrag) Was muss ich tun?

Mit dem kostenlosen Übertrag Ihrer Investmentfondsanteile können Sie die Vorteile des DekaBank Depot nutzen.

  • Wenn Sie bereits DekaBank Depot-Kunde sind, rufen Sie uns an: (0 69) 71 47 - 652.
  • Wenn Sie noch kein DekaBank Depot haben, wenden Sie sich bitte an eine Sparkasse in Ihrer Nähe, um Ihr DekaBank Depots zu eröffnen. Sie erhalten dann die Unterlagen für den Depotübertrag.

Bitte planen Sie für Ihren Depotübertrag eine gewisse Abwicklungszeitspanne mit ein.

Wie wird die Trennung von Alt- und Neubeständen bei Deka Fondssparplänen im Zuge der Abgeltungssteuer vorgenommen?

Zur Trennung der Alt- und Neubestände im DekaBank Depot wurden bestehende Fondssparpläne auf ein neues Unterdepot übertragen. Dies galt nicht für Altersvorsorgeprodukte wie z. B. Deka-BonusRente, Vermögenswirksame Leistungen und Sonderformen. Die bis dahin aufgebauten Bestände wurden im alten Unterdepot gesichert. Für die Überträge wurden keine zusätzlichen Kosten durch die Führung von Unterdepots (bisher Unterkonten) berechnet.

Wie wird die Trennung von Alt- und Neubeständen beim Einmalkauf behandelt?

Bei einem Einmalkauf ab dem 1. Januar 2009 prüfen wir für Sie, ob bereits ein Neubestand für den jeweiligen Fonds vorhanden ist. Anderenfalls legen wir zur Trennung von Alt- und Neubestand ein neues Unterdepot für Sie an, auf dem wir den gewünschten Betrag verbuchen. Überweisungen werden wie bisher gemäß Auftrag ausgeführt.

Wie werden ab dem Jahr 2009 eventuelle Steuererstattungen verbucht?

 Jede Bank ist verpflichtet, mindestens einmal jährlich für die Kunden zu prüfen, ob zu viele Steuern gezahlt wurden. Wir bieten Ihnen den Service einer täglichen Steuererstattung. Wir klären für Sie, ob diese im Rahmen der Abgeltungsteuer möglich ist, und legen die Steuererstattung automatisch kostenfrei im DekaBank Depot im Fonds Deka-Liquidität: EURO TF (ISIN DE0009771824) an, sobald ein Betrag von mehr als 10,00 EUR aufgelaufen ist. Über Chancen, Risiken und Kosten dieses Fonds informieren Sie das Fondsporträt und die Verkaufsunterlagen, die Sie bei Ihrer Sparkasse erhalten oder hier im Internet abrufen können.

Welches Verfahren wird zum Einzug des Depotpreises eingeführt?

Bisher wurden die Depotgebühren durch einen Verkauf aus dem Depotbestand gezahlt. Seit 2009 ziehen wir den Depotpreis sowie - soweit im Depot vorhanden - die Vertragsgebühren Deka-BonusRente von Ihrem Girokonto ein, um eine ggf. anfallende Abgeltungsteuer zu vermeiden. Bitte beachten Sie, dass wir mit der Depotpreisbelastung 2009 bei VL-Verträgen einmalig die aus den Vorjahren zurückgestellten Depotgebühren mit einziehen. Dies gilt auch für vorgemerkte Gebühren.
 
Ihre generelle Bankverbindung finden Sie zur Überprüfung in jeder Abrechnung im oberen Teil des Briefkopfes. Anpassungen sind jederzeit über Ihre Sparkasse oder per Post an DekaBank Deutsche Girozentrale 60625 Frankfurt möglich.
 

Bitte verwenden Sie hierzu folgendes Formular

Sofern uns keine Bankverbindung von Ihnen vorliegt, erfolgt die Depotpreisbelastung auch weiterhin durch den Verkauf von Anteilen des Fonds mit dem geringsten Ausgabeaufschlag. Dies gilt auch bei unterjähriger Auflösung des Depots.

Wer ist von der Abgeltungsteuer betroffen?

Die Abgeltungsteuer ist nur für Privatkunden relevant. Grundlegend beruht das Konzept der Abgeltungsteuer auf einem Steuerabzug auf Kapitalvermögen an der Quelle. Mit dem Steuerabzug ist die Einkommensteuer auf Kapitalerträge des Anlegers grundsätzlich abgegolten. Die Angabe der im Inland erzielten Kapitaleinkünfte ist somit für die meisten Fälle in der Einkommensteuererklärung nicht mehr erforderlich. Das Abzugssystem umfasst auch den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls den Einbehalt der Kirchensteuer.
 
Für betriebliche Anleger ist die einbehaltenen Kapitalertragsteuer auf die persönliche Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer anrechenbar. Es handelt sich demnach um eine Steuervorauszahlung.

Welche Einkünfte werden von der Abgeltungsteuer erfasst?

Unter die Regelung der Abgeltungsteuer fallen grundsätzlich alle Einkünfte aus Kapitalvermögen. Dies sind Erträge aus Investmentfonds und Zinsen aus Zertifikaten.
 
Erträge aus Investmentfonds sind, ab 1. Januar 2018:

  • Ausschüttungen des Investmentfonds (wie bisher),
  • sogenannte Vorabpauschalen (neu anstelle der ausschüttungsgleichen Erträge) und
  • Gewinne aus der Veräußerung von Investmentanteilen

Bei den Erträgen aus Investmentfonds werden ab 2018 Teilfreistellungen für Privatanleger berücksichtigt. - siehe „Was sind Teilfreistellungen“.

Wie ändert sich die Besteuerung auf Fondsebene ab 2018?

Bislang waren in Deutschland Erträge auf der Ebene der Fonds selbst komplett steuerfrei, nur die Anleger wurden besteuert. Deutsche Publikumsfonds führen ab 2018 schon auf Fondsebene 15 Prozent Steuern auf deutsche Dividenden und Mieterträge sowie auf Gewinne aus dem Verkauf deutscher Immobilien an den Fiskus ab; reine Rentenfonds sind davon nicht betroffen. Erst im zweiten Schritt werden Erträge an die Kunden ausgeschüttet und bei diesen versteuert. Als Kompensation für die Vorbelastung auf Fondsebene erhalten die Kunden Teilfreistellungen.

Was ändert sich bei Ausschüttungen?

Ausschüttungen sind die dem Kunden gutgeschriebenen bzw. wiederangelegten Beträge einschließlich des Steuerabzugs auf den Kapitalertrag. Damit sind die Bruttoerträge beim Kunden steuerlich zu erfassen.
 
Im Gegensatz zum bisherigen Recht wird bei den Ausschüttungen ab 2018 nicht mehr nach den einzelnen Ausschüttungskomponenten (z.B. Zinsen, Dividenden, Kursgewinne) differenziert. Somit können auch keine Ausschüttungsbestandteile mehr steuerfrei ausgeschüttet werden.

Was ist die Vorabpauschale?

Anstelle der bisherigen Thesaurierung möchte der Gesetzgeber durch die Vorabpauschale eine gewisse jährliche Mindestbesteuerung sicherstellen. Durch die Besteuerung der Vorabpauschale werden die im Fonds erwirtschafteten ordentlichen und außerordentlichen Erträge erfasst, die nicht an den Anleger ausgeschüttet werden. Die Berechnung der Vorabpauschale orientiert sich daher an der Höhe einer risikolosen Marktverzinsung für öffentliche Anleihen.
 
Für die Vorabpauschale gelten die gleichen Teilfreistellungen wie für die Besteuerung von Ausschüttungen. Die Vorabpauschale entfällt, wenn mindestens in ihrer Höhe eine Ausschüttung erfolgt. Zusätzlich wird die Vorabpauschale höchstens in Höhe der jährlichen Wertsteigerung als steuerpflichtiger Betrag angesetzt. Die Vorabpauschale gilt jeweils zum ersten Werktag des Folgejahres als zugeflossen, erstmals am 2. Januar 2019. Im Jahr des Erwerbs der Investmentfondsanteile mindert sich die Vorabpauschale jeweils um ein Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Erwerb vorausgeht.
 
Beispiel: A erwirbt Fondsanteile am 3. Juli 2018. Die Vorabpauschale wird mit 6/12 ihres Jahreswertes bei A berücksichtigt.
 
Für das Jahr der Veräußerung ist keine Vorabpauschale anzusetzen. Anleger müssen die Liquidität für die Besteuerung der Vorabpauschale selbst aufbringen, wenn die Vorabpauschale nicht freigestellt werden konnte. Dies erfolgt bei der DekaBank über den Einzug vom Referenzkonto welches zum Depot hinterlegt ist.

Was sind Teilfreistellungen?

Die auf Fondsebene erfolgte steuerliche Vorbelastung in Höhe von 15 % auf z.B. inländische Dividenden- und Mieterträge wird durch sogenannte Teilfreistellungen kompensiert. Dies bedeutet, dass Investmenterträge (Ausschüttungen, Vorabpauschale, Veräußerungsgewinne) zu einem bestimmten Prozentsatz von der Besteuerung freigestellt werden. Für den Privatanleger gelten dabei je nach Fondsart, unterschiedliche Teilfreistellungssätze.

Anlagegrenzen
Teilfreistellungssatz
bei Privatanlegern
Aktienfonds mindestens 51 %
in Aktien
30 %
Mischfonds mindestens 25 %
und weniger als 51 % in Aktien
15 %
Immobilienfonds mindestens 51 %
in Immobilien
60 %
Auslands – Immobilienfonds mindestens
51 % in ausländische Immobilien
80 %

Die Teilfreistellung ist ebenfalls bei Verlusten aus Veräußerung anzuwenden.
 
Die weitergehende Teilfreistellung für betriebliche Anleger kann durch diese ausschließlich über die Veranlagung zur Einkommensteuer-/ Körperschaftsteuer erreicht werden.

Was ändert sich bei der Anrechenbarkeit von ausländischen Quellensteuern?

Quellensteuern auf ausländische Dividenden können Kunden grds. nicht länger auf die Abgeltungsteuer anrechnen.
 
Bei einigen wenigen Fonds, bei denen noch eine anrechenbare Quellensteuer vorhanden ist, wird die anrechenbare ausländische Steuer in den Quellensteuertopf eingestellt. Der Quellensteuertopf wird jährlich in der Steuerbescheinigung ausgewiesen. Ein Vortrag in das nächsten Kalenderjahr ist nicht möglich.

Wie wird die Kirchensteuer bei der Abgeltungsteuer berücksichtigt?

Als Zuschlag zur Abgeltungsteuer wird neben dem Solidaritätszuschlag auch die Kirchensteuer erhoben.
 
Für Kirchenmitglieder führen wir seit 2015 die Kirchensteuer auf Kapitalertragsteuer automatisch an das Finanzamt ab. Um den Kirchensteuerabzug vornehmen zu können, sind wir gesetzlich verpflichtet, die Religionszugehörigkeit in Form eines verschlüsselten Kennzeichens beim Bundeszentralamt für Steuern abzufragen. Das sogenannte Kirchensteuerabzugsmerkmal (KiStAM) gibt Auskunft über Ihre Zugehörigkeit zu einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft sowie den geltenden Kirchensteuersatz. Möchte der Kunde nicht, dass das BZSt Ihre Religionszugehörigkeit verschlüsselt übermittelt, kann der Datenweitergabe bis zum 30.06. eines Jahres widersprochen werden (www.formulare-bfinv.de, "Kirchensteuer"). Ein bereits beantragter Sperrvermerk gilt bis zu seinem Widerruf, wir führen dann keine Kirchensteuer ab. Der Kunde ist dann zur Abgabe einer Steuererklärung zur Erhebung der Kirchensteuer verpflichtet.
 
Detaillierte Informationen zur Kirchensteuer finden Sie auch auf der Internet-Seite: http://www.bzst.de/DE/Steuern_National/Kirchensteuer/kirchensteuer_node.html
 
Der Abzug von Kirchensteuer ist nur möglich bei Einzeldepots und bei Gemeinschaftsdepots von Ehegatten/ eingetragenen Lebenspartnern. Voraussetzung bei Gemeinschaftsdepots ist, dass die DekaBank Kenntnis davon hat, dass es sich bei den Depotinhabern um Ehegatten bzw. eingetragene Lebenspartner handelt. Ist das nicht der Fall, ist der Kunde verpflichtet, beim Finanzamt eine Steuererklärung zum Zwecke der Kirchensteuerveranlagung abzugeben.

Mit welchen Freistellungsmöglichkeiten kann die Abgeltungsteuer vermieden werden?

Es gibt einen einheitlichen Sparer-Pauschbetrag für Kapitalerträge von 801 EUR für Alleinstehende, beziehungsweise 1602 EUR für Verheiratete/eingetragene Lebenspartner. Hiermit werden alle tatsächlich angefallenen Werbungskosten, wie Depot- oder Vermögensverwaltungsgebühren, abgegolten und können nicht mehr gesondert abgezogen werden. Voraussetzung für die Nutzung des Freistellungsauftrages ist die Vorlage einer gültigen Steuer-Identifikationsnummer.
 
Anleger mit niedrigem Einkommen können eine sogenannte Nichtveranlagungsbescheinigung beim Finanzamt beantragen und zur Freistellung von Kapitalerträgen bei der DekaBank einreichen.
 
Die Höhe der Inanspruchnahme des Freistellungsauftrages oder der Nichtveranlagungsbescheinigung muss an das Bundeszentralamt für Steuern gemeldet werden.
 
Auch Verlustverrechnungen und Teilfreistellung können einen Steuerabzug verringern.

Wenn Eheleute/eingetragene Lebenspartner gemeinsam und jeder unabhängig vom anderen jeweils ein Depot haben, wie viele Freistellungsaufträge müssen gestellt werden?

Es wird nur ein Freistellungsauftrag benötigt. Die Ehegatten/eingetragenen Lebenspartner können allerdings auch getrennte Freistellungsaufträge bei uns einreichen. Dann gilt diese Freistellung allerdings nur für die Einzeldepots der Kunden. Eine Freistellung vom Gemeinschaftsdepot ist mit Einzel-Freistellungsaufträgen nicht möglich.

Wann wird eine ehegattenübergreifende Verlustverrechnung durchgeführt?

Wenn Ehegatten/eingetragene Lebenspartnerschaften einen gemeinsamen Freistellungsauftrag erteilt haben wird zum Jahresende eine übergreifende Verlustverrechnung durchgeführt. Diese Verrechnung erfolgt immer unter sämtlichen für die Ehegatten/Lebenspartner geführten Depots (Einzeldepots/Gemeinschaftsdepots) und zwar unabhängig davon, ob die tatsächlichen Voraussetzungen einer Zusammenveranlagung gegeben sind (§ 26 Abs. 1 Satz 1 EStG).
 
Um eine übergreifende Verlustverrechnung zu bewirken, kann der Kunde einen Freistellungsauftrag in Höhe von 0,00 EUR erteilen (das ist z.B. für Ehegatten/ eingetragene Lebenspartnerschaften sinnvoll, wenn diese ihren gemeinsamen Sparer-Pauschbetrag bereits bei anderen Banken/Sparkassen ausgeschöpft haben).
 
Die übergreifende Verlustverrechnung kann in der Veranlagung nach Auffassung der Finanzverwaltung nicht mehr rückgängig gemacht werden!

Was ist die persönliche Steueridentifikationsnummer (TIN)?

Die persönliche Steueridentifikationsnummer (kurz: TIN) ist eine personenbezogene lebenslang gültige Identifikationsnummer. Sie besteht für Deutschland aus elf Stellen und ist nicht zu verwechseln mit der elektronischen Transfer-Identifikations-Nummer (eTIN). Die TIN befindet sich u.a. auf Ihrem Steuerbescheid oder auf Ihrer Lohnabrechnung.
 
Die TIN ist bei Erteilung oder Änderung eines Freistellungsauftrages bzw. bei Eröffnung eines neuen Depots anzugeben.

Was ist der Verlustverrechnungstopf und was ist für die Verlustverrechnung zu beachten?

Veräußerungsverluste aus Kapitalanlagen werden in einen Verlustverrechnungstopf eingestellt. Für den Steuerabzug werden unterjährig diese negativen Erträge aus dem Verlustverrechnungstopf bis zur Höhe der positiven Kapitalerträge ausgeglichen. Ein negativer Saldo im Verlustverrechnungstopf wird auf das nächste Kalenderjahr vorgetragen. Alternativ kann der Anleger bis zum 15. Dezember eines Jahres schriftlich beantragen, den verbleibenden Verlust am Jahresende zu bescheinigen. In diesem Fall wird der Verlustverrechnungstopf auf Null gestellt und es erfolgt kein Verlustvortrag mehr. Die Bescheinigung kann zur Verrechnung mit weiteren positiven Erträgen von anderen Kreditinstituten in der Veranlagung genutzt werden.

Müssen alle Steuerpflichtigen auf ihre Kapitaleinkünfte 25% Abgeltungsteuer zahlen?

Steuerpflichtige, die einen persönlichen Steuersatz von unter 25% haben, können in der Einkommensteuererklärung ihre Kapitaleinkünfte angeben. Das Finanzamt ist dann zu einer "Günstigerprüfung" verpflichtet. In diesem Fall wird die bereits abgeführte Abgeltungsteuer angerechnet. Die "Günstigerprüfung" wirkt sich nicht nachteilig für den Steuerpflichtigen aus, wenn sich keine Besserstellung durch die Veranlagung ergibt.

Welche weiteren Tatbestände können für eine Geltendmachung in der Steuererklärung sprechen?

Für Kapitalerträge, die der Abgeltungsteuer unterliegen, kann der Steuerpflichtige eine Steuerfestsetzung zum Abgeltungsteuersatz beantragen. Damit können Tatbestände geltend gemacht werden, die beim Steuerabzug nicht bzw. nicht vollständig berücksichtigt wurden.
 
Hierzu zählen:

  • wenn der Sparer-Pauschbetrag nicht vollständig ausgenutzt wurde,
  • wenn nicht alle Daten korrekt vorgelegen haben und das Kreditinstitut den Umsatz mit einer Ersatzbemessungsgrundlage abgerechnet hat
  • wenn noch ausländische Quellensteuer angerechnet werden soll, soweit ab 2018 noch vorhanden.
  • zur Berücksichtigung eines Verlustes bzw. eines Verlustvortrages.

Eine verpflichtende Veranlagung gilt für all jene Kapitaleinkünfte, die dem Kunden zufließen, ohne dass sie zuvor einem Abzug von Abgeltungsteuer an der Quelle unterlegen haben. Das betrifft insbesondere Kapitaleinkünfte, die der Kunde in einem ausländischen Depot erzielt.

Welche Auswirkungen hat die Abgeltungsteuer auf Sparpläne mit Investmentfonds?

Jede Einzahlung ist als einzelne Einmalanlage zu betrachten, bei der hinsichtlich der Besteuerung der Gewinne aus der Veräußerung von Fondsanteilen die Stichtagsregelung zu beachten ist. Der Abbau bei Verkauf erfolgt immer nach der FiFo (first in –first out) Methode.

Unterliegen auch VL-Fondssparpläne der Abgeltungsteuer?

VL-Fondssparpläne werden wie "normale" Fondssparpläne behandelt und unterliegen der Abgeltungsteuer.
 
Bitte beachten: Die bisher papierhafte Anlage VL wird ab dem Veranlagungszeitraum 2017 durch die elektronische Vermögensbescheinigung abgelöst.

Welche Steuerbescheinigungen gibt es?

Der Kunde erhält mit dem Versand des Jahresdepotauszuges auch eine Jahres-Steuerbescheinigung. Hierin sind u.a. die Höhe der Kapitalerträge, genutzte Sparerpauschbeträge, gezahlte Kapitalertragsteuer/Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls anrechenbare Quellensteuer enthalten. Zusätzlich kann die Steuerbescheinigung die Bescheinigung der Verluste beinhalten, wenn der Kunde diese beantragt hat.
 
Wenn der Kunde einen Internetzugang zum DekaBank Depot über www.deka.de vereinbart hat, wird in der Regel der Jahresdepotauszug (JDA) in digitaler Form über den persönlichen deka.de-Postkasten eingestellt. Unter bestimmten Voraussetzungen stellt die DekaBank den Jahresdepotauszug trotz elektronischem Postkorb per Brief zu: Das gilt z.B. dann, wenn in der Steuerbescheinigung Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag, Verluste oder anrechenbare Quellensteuer ausgewiesen wird. Ihnen liegt dann die Steuerbescheinigung für das Finanzamt direkt im Original vor (die Finanzbehörden fordern die Vorlage der Steuerbescheinigung im Original für die steuerliche Veranlagung).

Kann der Ausgabeaufschlag als Werbungskosten geltend gemacht werden?

Nein. Ausgabeaufschläge zählen zu den Anschaffungskosten. Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen sind z.B. Kosten für die Depotverwahrung und Verwaltung (Depotgebühren) oder Aufwendungen für Fachliteratur.
 
Für Kapitalerträge können Steuerzahler generell keine Werbungskosten mehr geltend machen. Das gilt auch, wenn nicht die pauschale Abgeltungsteuer von 25 Prozent, sondern ein niedrigerer individueller Steuersatz zum Ansatz kommt, wie der Bundesfinanzhof (BFH) in München entschieden hat. Das Urteil betrifft Steuerzahler mit höheren Kapitaleinkünften, aber insgesamt niedrigem Einkommen. (Az: VIII R 13/13). Es wird nur der Sparer-Pauschbetrag angesetzt.
 
Allerdings wirken sich die Ausgabeaufschläge im Rahmen der Berechnung eines steuerpflichtigen Veräußerungsgewinnes durch Hinzurechnung zu den Anschaffungskosten gewinnmindernd aus.

Sind Ertragsausschüttungen bei Offenen Immobilienfonds Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung?

Nein. Erträge von Offenen Immobilienfonds werden beim Kunden als Einkünfte aus Kapitalvermögen behandelt.

Was ist steuerlich bei Betriebsvermögen zu beachten?

Bei betrieblichen Anlegern unterliegen die Erträge vorbehaltlich der Teilfreistellungen in voller Höhe der Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Die Steuerbefreiungen für Beteiligungserträge (§ 3 Nr. 40 EStG, § 8b KStG) gelten nicht.
 
Die im Depot abgeführte Kapitalertragsteuer ist für Betriebsvermögen lediglich eine Vorauszahlung auf die im Rahmen der Veranlagung zu ermittelnde Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer.

Welche Neuregelung gilt für steuerliche Altanteile (Anschaffung vor dem 1. Januar 2009)?

Bei Altanteilen, die vor der Einführung der Abgeltungsteuer erworben wurden, bleiben Wertzuwächse steuerfrei, die bis zum 31. Dezember 2017 im Privatvermögen erzielt werden. Alle Wertzuwächse, die ab dem 1. Januar 2018 erzielt werden, sind hingegen steuerpflichtig, soweit der Veräußerungsgewinn einen Freibetrag in Höhe von 100.000 Euro übersteigt. Der Freibetrag kann nur im Wege der Veranlagung geltend gemacht werden.
 
Der Freibetrag gilt pro Anleger. Somit verfügen Ehegatten/eingetragene Lebenspartner mit Gemeinschaftsdepots, über die jeder der Inhaber verfügungsberechtigt ist (sogenannte Oder-Depots) über einen Freibetrag von 200.000 Euro. Der Freibetrag wird durch das jeweilige Wohnsitzfinanzamt festgestellt und geführt.
 
Die depotführenden Stellen sind verpflichtet, die Kapitalertragsteuer auf Gewinne ab dem 1. Januar 2018 abzuführen. Ein Ausweis erfolgt im Rahmen der Steuerbescheinigungen. Die Aufteilung bei gemeinschaftlichen Steuerbescheinigungen erfolgt im Rahmen der Veranlagung.

Welchen Browser empfehlen Sie?

Unser Internetauftritt ist so gestaltet, das er mit den wichtigsten Browsern dargestellt werden kann. Für ein optimales Nutzererlebnis empfehlen wir folgende Versionen:

  • Firefox 4.0 oder höher
  • Internet Explorer 9 oder höher
  • Safari 6 oder höher
  • Chrome 19 oder höher

Warum öffnet sich ein Dokument/eine PDF-Datei im Postkorb nicht?

Wenn sich ein Dokument im elektronischen Postkorb des Depots nicht öffnet kann das mit den Einstellungen Ihres Browsers zusammenhängen.

Firefox: Bitte prüfen Sie im Menü "Extras-Einstellungen-Inhalt" ob die Box "Pop-up-Fenster blockieren" mit einem Haken aktiviert ist. Ist dies der Fall klicken Sie bitte auf "Ausnahmen" , tragen bei "Adresse der Website" www.deka.de ein und klicken auf "Erlauben"

Google Chrome: Bitte hinterlegen Sie über "Einstellungen - Erweiterte Einstellungen anzeigen -  Datenschutz/Inhaltseinstellungen - Pop-ups - Ausnahmen verwalten... " die Website "www.deka.de" als Ausnahme

Microsoft Edge: Bitte rufen Sie die gewünschte Seite auf deka.de über den Internet Explorer 11 auf. Der Edge-Browser unterstützt nicht mehr ActiveX-Plugins, wie z.B. das Acrobat Reader Plugin für PDFs. Stattdessen nutzt der Edge-Browser ein eigenes PDF-Plugin.

Warum werden Fondspreise teilweise erst spät aktualisiert?

Sie erhalten bewertungstäglich einen Überblick über die Preise der im DekaBank Depot verwahrfähigen Investmentprodukte. Die Veröffentlichung der tagesaktuellen Preise unserer Deka Investmentfonds erfolgt auf unserer Seite im Internet www.deka.de jeweils technisch automatisiert dreimal am Abend und wird dann in die jeweiligen Fondsporträts integriert. Sollte der Preis noch veraltet sein, so steht hier in dem Moment des Abrufs leider noch kein aktueller Preis zur Verfügung.
 
Die Preise der Fonds anderer Kapitalanlagegesellschaften werden - je nach Kapitalanlagegesellschaft - jedoch zum Teil erst im Laufe des Folgetages bereit gestellt.
 
Manchmal ist nur eine technische Eigenheit der Browser dafür verantworlich: Um die Onlinezeit möglichst kurz zu halten, greift der Browser auf den Cachespeicher zurück und lädt die schon gespeicherte Preistabelle. Sie können das verhindern, indem Sie mit der rechten Maustaste in die Seite klicken und danach den Button "Aktualisieren" betätigen.

Was bewirken Firewalls auf deka.de?

Oftmals verhindern Firewalls den Zugriff auf unsere Internet-Seite. Da sehr viele unterschiedliche Produkte am Markt vertreten sind, können wir an dieser Stelle nur allgemeine Hinweise geben.

Sie sollten Ihre Firewall dahingehend überprüfen, dass die URL https://www.deka.de als „vertrauenswürdig“ eingestuft wurde und dass die Firewall gesicherte Verbindungen und die Verwendung von Java-Scripten zulässt.

Wie kann ich eine Datei herunterladen?

Klicken Sie auf den Link, mit dem die gewünschte Datei verknüpft ist. Daraufhin wählen Sie ein Zielverzeichnis aus und speichern die Datei auf Ihre Festplatte.
 
Sollten bei diesem Vorgang Probleme auftreten, versuchen Sie bitte folgendes: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Link. Wählen Sie aus dem darauffolgenden Menü den Punkt "Ziel speichern unter..." und klicken Sie das gewünschte Verzeichnis, in dem die Datei gespeichert werden soll, an.

Wie aktiviere ich Cookies in meinem Browser?

Firefox:  => Extras => Einstellungen =>Cookies => Cookies akzeptieren
 
Internet Explorer: => Extras => Internetoptionen => Sicherheit (hier entweder per Hand einstellen oder über die Option Standardstufe global).

Warum erscheint erneut die Seite "Zugang zum Depot", obwohl ich mich erfolgreich angemeldet habe?

1. Ihre aktive Sitzung ist abgelaufen. Aus Sicherheitsgründen beenden wir nach 10 Minuten Inaktivität Ihre Sitzung im Depotbereich.
 
2. Sie haben keine Cookies aktiviert. Zur einwandfreien Funktion des Depotbereiches von www.deka.de ist es notwendig, dass Ihr Browser Cookies akzeptiert. Im Firefox aktivieren Sie Cookies über  => Extras => Einstellungen =>Cookies => Cookies akzeptieren. Im Internet Explorer aktivieren Sie Cookies über => Extras => Internetoptionen => Sicherheit (hier entweder per Hand einstellen oder über die Option Standardstufe global).

Ich habe meine Benutzeridentifikation und/oder meine PIN vergessen oder meine PIN gesperrt. Wie erhalte ich Zugriff auf mein Online-Depot?

Wenn Sie Ihre Benutzeridentifikation (Benutzer ID) und/oder PIN vergessen haben bzw. Ihre PIN gesperrt wurde, schicken Sie uns einen Auftrag per Post.

Ihren Auftrag schicken Sie bitte an folgende Anschrift:

DekaBank Deutsche Girozentrale
60625 Frankfurt

Nach dem Eingang Ihres Auftrages versenden wir Ihnen neue Zugangsdaten.

Ich habe neue Zugangsdaten (Benutzer ID und PIN) bekommen und kann mich damit anmelden. Nachdem ich einen Auftrag erfasst habe und die PIN eingegeben habe erscheint der Hinweis, dass meine PIN nicht korrekt ist. Woran kann das liegen?

Wenn Sie neue Zugangsdaten (Benutzer ID und PIN) erhalten haben ist es aus Sicherheitsgründen notwendig, die PIN bei der ersten Anmeldung zu ändern. Dazu erscheint üblicherweise eine Maske mit einer entsprechenden Aufforderung. Sollte diese Maske nicht erscheinen gehen Sie bitte nach der erstmaligen Anmeldung mit den neuen Benutzerdaten folgendermaßen vor:

Rufen Sie nach der Anmeldung im Depot den Menüpunkt/Reiter "Verwaltung" auf und wählen Sie den Punkt "PIN ändern". Geben Sie dort die PIN, die Sie von uns neu erhalten haben bei "Alte PIN" ein und erfassen Sie darunter die von Ihnen gewählte 6-stellige neue PIN ein.

Was kann ich tun, um das Sicherheitsniveau zu verbessern?

Verwenden Sie eine schwer zu ermittelnde PIN - vermeiden Sie z.B. Ihre Telefonnummer oder Ihr Geburtsdatum. Nutzen Sie keine aufeinander folgenden oder sich wiederholende Zahlen. Teilen Sie niemandem Ihre PIN mit - auch nicht unseren Mitarbeitern.
 
Speichern Sie Ihre Zugangsdaten nicht auf Ihrem PC. Wir empfehlen auch, nicht die in verschiedenen Browsern enthaltene Funktion zum Speichern und automatischen Einsetzen von Passwörtern zu verwenden. Achten Sie bitte darauf, dass Sie nach einer Sitzung den Transaktionsbereich immer über >>Abmelden verlassen. Verlassen Sie nie den PC, während Sie in den Transaktionsbereich eingewählt sind.

Wie sicher ist das Online-Angebot der DekaBank?

Sie bekommen nur mit der Eingabe der persönlichen Benutzeridentifikation und der PIN Zugang zu Ihrem DekaBank Depot. Der Zugang wird nach der dritten Falscheingabe der PIN gesperrt.
 
Es besteht für Sie auch die Möglichkeit, jederzeit Ihre PIN im Transaktionsbereich zu ändern oder zu sperren.
 
Wenn Sie sich über den Depot-Zugang einwählen, werden die Daten verschlüsselt. Wir verwenden die 256-Bit-Verschlüsselungsstufe, die höchste, die mit europäischen Browsern möglich ist. Dieses Verschlüsselungsverfahren ist in den meisten aktuellen Internet-Browsern enthalten.
 
Verkäufe werden nur auf das von Ihnen schriftlich festgelegte Referenzkonto abgewickelt. Eine Änderung dieses Kontos über den Online-Zugang ist generell nicht möglich. Somit können auch keine unberechtigten Dritte Ihre Anteile zugunsten eines anderen Kontos verkaufen.
 
Die Sicherheit von deka.de wurde von Secunet Security Networks AG (www.secunet.de) zertifiziert.

Wo finde ich Hilfe zur Anbindung meines DekaBank Depots an StarMoney?

Support für StarMoney 9.0 und ältere Versionen bietet StarMoney unter
http://www.starmoney.de/index.php?id=starmoney-support
 
Informationen zum Einbinden des DekaBank-Depots in StarMoney finden Sie hier.

Wie lautet die Bankleitzahl zur Einbindung meines DekaBank Depots in StarMoney?

BLZ: 500 509 99