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Mainfranken Strategiekonzept

Mischfonds flexibel Welt klassisch

| WKN: DK2CE4 | ISIN: DE000DK2CE40

Ziele und Anlagepolitik

  • Anlageziel des Fonds ist es einen mittel- bis langfristigen Kapitalzuwachs durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte zu erreichen.
  • Dabei wird die Erzielung einer größtmöglichen Rendite bei gleichzeitig angemessenem Risiko für diese Anlageklasse angestrebt.
  • Um dies zu erreichen, verfolgt das Fondsmanagementdie die Strategie, global in Aktien von Unternehmen zu investieren. Darüber hinaus können verzinsliche Wertpapiere und Geldmarktinstrumente erworben werden. Der Aktienanteil wird in Abhängigkeit der Schwankungsintensität der lokalen Aktienmärkte gesteuert und muss mindestens 20 % des Fondsvermögens betragen. Das Währungsrisiko wird nahezu vollständig gesichert. Durch die Aktientitelauswahl sollen die Vorteile einer breiten Streuung in starkem Maße genutzt werden. Sowohl die Steuerung der Aktienquote als auch die Aktientitelauswahl sollen das erwartete Risiko des Fonds im Vergleich zu einer reinen Aktienanlage reduzieren.
  • Dem Fonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der Investmentprozess erfolgt im Rahmen finanzmathematischer Analysen, die durch wissenschaftliche Studien fundiert sind. Als Folge orientiert sich der Investitionsprozess an definierten Faktoren, welche eine umfangreiche Risikobewertung ermöglichen. Im Fonds wird die Low-Risk-Kapitalmarktanomalie ausgenutzt. Kern dieser Anomalie ist es, dass risikoarme Aktien attraktive Renditen erwarten lassen. Eine weitere Risikoreduktion wird mit Hilfe der Investitionsgradsteuerung angestrebt. Diese sieht eine Verringerung des Investitionsgrades in besonders schwankungsintensiven Marktphasen vor. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist.
  • Dieser Investmentfonds darf mehr als 35 % des Sondervermögens in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Bundesrepublik Deutschland investieren.
  • Es können Derivate zu Investitions- und/oder Absicherungszwecken eingesetzt werden. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert - nicht notwendig 1:1 - von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte wie z. B. Wertpapieren oder Zinssätzen abhängt.
  • Die Ermittlung der Rendite erfolgt auf Basis der täglich berechneten Anteilpreise, welche auf Grundlage der im Fonds enthaltenen Vermögenswerte berechnet werden.
  • Der Fonds legt mehr als 25 % des Aktivvermögens (Wert der Vermögensgegenstände ohne Berücksichtigung von Verbindlichkeiten) in Kapitalbeteiligungen i.S.d. § 2 Abs. 8 InvStG an.

Fondspolitik

Der Mainfranken Strategiekonzept basiert auf Basis des LowRisk-Ansatzes mit zusätzlicher Investitionsgradsteuerung. Der Aktienteil wird in Abhängigkeit der Schwankungsintensität der lokalen Aktienmärkte gesteuert und kann zwischen 25% und 100% liegen. Der Investitionsgrad lag im Berichtsmonat durchweg bei rund 100%. Der Fonds investiert nur in Wertpapiere, die nach Grundsätzen der Nachhaltigkeit ausgewählt werden. Dazu werden die Aktien weltweit nach Kriterien für Umweltmanagement, soziale Verantwortung und Unternehmensführung bewertet. Durch die Nachhaltigkeitsanalyse werden die jeweils am nachhaltigsten wirtschaftenden Unternehmen ausgewählt. Bei der Zusammenstellung des Portfolios ist ein attraktives Chance/Risiko-Verhältnis wichtig, was vor allem durch die Auswahl von Aktien erreicht wird, die niedrige Kursschwankungen erwarten lassen. Im aktuellen Monat war der Fonds z.B. in den Branchen Hardware, Medien und Halbleiter weniger und in den Sektoren Telekommunikation, Medizintechnik und Dienstleistungen stärker repräsentiert. So wurden u.a. Apple, Amazon und Nvidia nicht berücksichtigt und z. B. Brady Corporation, Colgate-Palmolive und Regeneron im Gegenzug akzentuiert. Der Fonds konnte im Berichtsmonat nur teilweise an den positiven Entwicklungen der Märkte partizipieren. Zuletzt war der Fonds in ca. 200 Aktien investiert.

Marktentwicklung

Im Juni entwickelten sich die internationalen Aktienmärkte uneinheitlich. Während die Aktienmärkte in der Eurozone tendenziell nachgaben (EURO STOXX 50: -1,7 %), legten sie in den USA (S&P 500: +3,6 %) und in Japan (TOPIX: +1,5 %) (jeweils in heimischer Währung) zu. Im Fokus der Marktteilnehmer standen im Monatsverlauf sowohl die Aktivitäten der Zentralbanken, das erste TV-Duell zwischen Donald Trump und Joe Biden sowie diverse Konjunkturdaten. Speziell in Europa führte darüber hinaus der Ausgang der Europawahl und die darauffolgende Ankündigung von Präsident Macron, die französische Nationalversammlung aufzulösen und Neuwahlen für Ende Juni auszurufen, zu Verunsicherung. Zudem wurden die europäischen Märkte, speziell der DAX, durch die Ankündigung der EU belastet, Strafzölle auf Elektrofahrzeuge aus China einzuführen. Anleger fürchteten Gegenmaßnahmen Chinas, die Deutschland als größte Exportnation besonders hart treffen könnten. Besonderes Augenmerk der Kapitalmarktteilnehmer lag aber erneut auch auf der Inflationsentwicklung dies- und jenseits des Atlantiks. So haben die jüngsten Werte in der Eurozone nach oben überrascht. Die Kerninflation liegt mit einem Anstieg auf 2,9 % im Mai erneut höher als erwartet und auch höher als im Vormonat. Auch in den USA sind die Steigerungsraten des Verbraucherpreisindex und des Preisindex der persönlichen Konsumausgaben anhaltend hoch. Nichtsdestotrotz senkte die Europäische Zentralbank (EZB) zu Monatsbeginn erwartungsgemäß ihre drei Leitzinssätze um jeweils 0,25 Prozentpunkte, nachdem sie diese zuvor neun Monate lang unverändert belassen hatte. Auf der Rentenseite kam es im Monatsverlauf sowohl in der Eurozone als auch in den USA zu Kursgewinnen bei 'Safe Haven'-Staatsanleihen. Während deutsche Bundesanleihen mit einer zehnjährigen Restlaufzeit einen Renditerückgang um 16 Basispunkte (auf 2,49 %) verzeichneten, notierten US-Schuldscheine mit derselben Laufzeit per Monatsultimo bei 4,37 % (-12 Basispunkte). Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

Quelle: DekaBank

Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung). Die Nettowertentwicklung berücksichtigt zusätzlich die auf Anlegerebene anfallenden Kosten, wie z.B. Depotkosten, die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Bitte vergleichen Sie hierzu das Preisverzeichnis Ihrer depotführenden Stelle.
Bitte beachten Sie: Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Diese Kostendarstellung erfüllt nicht die Anforderungen an einen aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Kostenausweis, den Sie rechtzeitig vor Auftragsausführung erhalten werden.

Aktuelle Daten

52-Wochen-Hoch 194,47
52-Wochen-Tief 164,42

Risikobetrachtung

Kennzahlen 1 Jahr 3 Jahre
Volatilität 7,68 10,16
Sharpe-Ratio 0,73 0,01
Stand: 12.07.2024

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Die Darstellung von Beständen/Positionen (z.B. Top Werte, größte Währungen), die nicht explizit als "nach Investitionsgrad" ausgewiesen sind, berücksichtigen nicht die Wirkung von Derivaten/Absicherungsgeschäften. Das Risiko des Fonds im Hinblick auf diese Bestände/Positionen kann dementsprechend abweichen.

Wesentliche Chancen

  • Der Fokus der reinen LowRisk-Strategie liegt auf der Abmilderung von Extremverlusten und der Reduktion des absoluten Risikos auf Gesamtfondsebene.
  • Der Fonds bietet die Chance, eine attraktivere risikoadjustierte Rendite (Sharpe Ratio) zu erzielen als am breiten Aktienmarkt.
  • Die Investitionsgradsteuerung kann zusätzlich Risiken reduzieren.
  • Das Risiko im Vergleich zu einer Direktanlage wird durch eine breite Streuung der Anlagen reduziert.

Wesentliche Risiken

  • Die Kurse der Vermögenswerte im Fonds bestimmen den Fondspreis. Diese unterliegen täglichen Schwankungen und können auch fallen.
  • Das Erreichen der genannten Ziele ist nicht garantiert. Der Fonds ist aktienfondstypischen Risiken ausgesetzt.
  • Wertpapiere unterliegen den für das jeweilige Land typischen Länder- und Konjunktur-Risiken.
  • Eine negative Entwicklung einzelner Kapitalmarktsegmente, Branchen und Einzeltitel kann zu Kursverlusten bei Aktien führen.
  • Der Investmentfonds darf mehr als 35% des Sondervermögens in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Bundesrepublik Deutschland investieren. Insofern kann die Streuung der Anlagen eingeschränkt sein (Konzentrationsrisiko).

Neben den aufgeführten Publikationen halten wir für einige unserer Fonds zusätzliche Informationen, z.B. Berichte, die aufgrund von bank- oder versicherungsaufsichtsrechtlichen Vorgaben für institutionelle Kunden erstellt werden, bereit. Sollten Sie Interesse am Erhalt dieser Informationen haben, können Sie sich gerne an unser Service-Team unter service@deka.de wenden. Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen diese Informationen nur zur Verfügung stellen können, wenn Sie bereits Anteile an dem betreffenden Fonds halten. Hierfür geben Sie bitte die ISIN des Fonds sowie Ihre Depot-Nr. an, sofern Sie Kunde mit DekaBank Depot sind. Anderenfalls fügen Sie bitte einen Depotauszug bei, aus dem hervorgeht, dass Sie Anteile an dem betreffenden Fonds halten.

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Deka Investment GmbH

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Diese Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Die hier veröffentlichten Steuerdaten unterliegen einer besonderen Sorgfalt; wir behalten uns aber vor, die steuerlichen Angaben - wenn notwendig - mit Wirkung für die Vergangenheit oder die Zukunft zu ändern. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Die Rechenschaftsberichte und Jahressteuerbescheinigungen sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Dort aufgeführte Vertriebsbeschränkungen- wie z.B. für US-Personen- sind zu beachten.