| WKN | DK0AYK | ISIN | DE000DK0AYK1 | Rentenfonds Inflationsindexierte Anleihen | Aktuelle Fondsdaten vom 01.11.2018 |
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Um Ihnen die Orientierung innerhalb der verschiedenen Risikobereitschaften zu erleichtern, werden diese optisch unterschiedlich dargestellt.
Geringes Risiko: in der Regel nur geringe Wertschwankungen, mittel bis langfristig Kapitalverluste unwahrscheinlich.
Mäßiges Risiko: mäßige Wertschwankungen, mittel- bis langfristig Kapitalverluste wenig wahrscheinlich.
Erhöhtes Risiko: erhöhte Wertschwankungen und auch langfristige Kapitalverluste möglich.
Hohes Risiko: hohe Wertschwankungen und langfristige Kapitalverluste möglich, vollständiger Kapitalverlust nicht auszuschliessen.
Sehr hohes Risiko: sehr hohe Wertschwankungen und langfristig Kapitalverluste bis hin zum vollständigen Kapitalverlust möglich.
Hinweis: Die enthaltene Risikobereitschaft ist die Momentaufnahme in der betrachteten Marktphase, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
Empfohlene RisikobereitschaftGeringes Risiko: in der Regel nur geringe Wertschwankungen, mittel bis langfristig Kapitalverluste unwahrscheinlich.
Hinweis: Die enthaltene Empfohlene Risikobereitschaft ist die Momentaufnahme in der betrachteten Marktphase, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
1 Rating vom 30.09.2018; Nähere Informationen unter
www.morningstar.de
Order-Annahmeschluss: 12:00 Uhr
Abrechnung: taggleich
| Zeitraum | Netto | Brutto |
|---|---|---|
| 31.10.2017 – 31.10.2018 | -2,65 | -2,65 |
| 31.10.2016 – 31.10.2017 | -1,22 | -1,22 |
| 31.10.2015 – 31.10.2016 | +2,14 | +2,14 |
| 31.10.2014 – 31.10.2015 | -0,77 | -0,77 |
| 31.10.2013 – 31.10.2014 | -2,22 * | +0,71 |
Quelle: DekaBank
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung), die Nettowertentwicklung zusätzlich den auf Anlegerebene anfallenden Ausgabeaufschlag. Bei einem beispielhaften Anlagebetrag von 1.000 Euro würden neben den auf Fondsebene anfallenden Kosten zusätzlich die folgenden Kosten anfallen - Ausgabeaufschlag vom Ausgabepreis einmalig bei Kauf maximal 2,913% (= 29,13 EUR). Weitere Kosten können auf Anlegerebene anfallen (z.B. Depotkosten), die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Bitte vergleichen Sie hierzu das Preisverzeichnis Ihrer depotführenden Stelle.
Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Bei Fremdwährungen kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.
* enthält Ausgabeaufschlag
Ausufernde Staatsverschuldung ist ein Ausfluss der Schuldenkrise. Diese hat viele Länder und Notenbanken zu einer Politik des billigen Geldes veranlasst. Dadurch sind die Zinsen aktuell auf sehr niedrigem Niveau, was bei moderaten Inflationsraten zu negativen Realzinsen führt, d. h., die Zinszahlungen können die Teuerungsrate nicht ausgleichen - es kommt zu einem Kaufkraftverlust. Wer Geld anlegt, sollte deshalb in jedem Fall anstreben, diese Geldentwertung möglichst auszugleichen bzw. sich davon unabhängig zu machen. Inflationsindexierte Anleihen bilden dafür eine solide Basis. Deren Ausschüttung ist an die Inflation gekoppelt. Je höher die Erwartung des Geldverlustes ist, umso mehr Ertragsausschüttung lässt eine inflationsindexierte Anleihe erwarten. Mit Deka-RentenReal erhalten Sie ganz bequem einen professionellen Zugang zu diesem attraktiven Marktsegment.
Der Fonds Deka-RentenReal wies im September einen Wertrückgang auf, das Portfolio litt insbesondere unter den steigenden Realrenditen. In den USA entwickelten sich inflationsindexierte Anleihen zudem analog zu Nominalanleihen merklich schwächer. Die Realrenditen in US-Dollar stiegen im 5- bis 7-jährigen Laufzeitenbereich um 15 bis 20 Basispunkte. Für die kommenden Monate geht das Fondsmanagement von steigenden Breakevens aus. Strategisch bestehen aber auf dem sehr niedrigen europäischen Zinsniveau Absicherungen angesichts des Risikos eines weiteren Zinsanstiegs. Der Inflationsanstieg findet insbesondere in der Eurozone weiter nur sehr langsam statt. In den USA scheint ebenfalls vorerst ein Höhepunkt in der Inflationsrate erreicht.
Im September setzten die EZB und die Fed den Kurs einer allmählichen Normalisierung ihrer Geldpolitik fort. Die US-Notenbank erhöhte ihren Leitzins erwartungsgemäß um 0,25 % auf die Spanne von 2,0 % bis 2,25 %. Damit wurden die US-Zinsen bereits zum dritten Mal in diesem Jahr angehoben. Vier weitere Zinsschritte wurden bis Ende 2019 signalisiert. Mit der ersten Zinsanhebung im Euroraum wird dagegen nicht vor Ende Sommer 2019 gerechnet. Die Europäische Zentralbank bestätigte jedoch eine weitere Reduzierung ihrer monatlichen Anleihekäufe. Ab Oktober bis Ende Dezember werden sie auf 15 Milliarden Euro pro Monat halbiert. Die Rückführung außerordentlicher Maßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft begründeten die Euro-Währungshüter insbesondere mit einem verbesserten Inflationsbild. Nach der Schnellschätzung von Eurostat ist die jährliche Inflationsrate in der Eurozone von 2,0 % im August auf 2,1 % im September angestiegen und erreichte damit den vierten Monat in Folge das EZB-Inflationsziel von 2,0 %. In den USA scheint die Inflation ihren vorläufigen Höhepunkt bereits überwunden zu haben. Nach 2,9 % im Juli ging die Jahresteuerung im August auf 2,7 % zurück. Die Kernrate ohne Energie- und Nahrungsmittelpreise sank von 2,4 % auf 2,2 %. Nichtsdestotrotz sind die US-Renditen im Monatsverlauf spürbar angestiegen. Dabei übertraf die Rendite zehnjähriger US-Treasuries wieder die Marke von 3,0 %. Auch Renditen von Bundesanleihen legten deutlich zu. Die Risikoprämien an den Märkten für Unternehmens- und Schwellenländeranleihen gingen dagegen etwas zurück. Der Handelsstreit zwischen den USA und China erreichte zwar mit der Einführung von US-Sonderzöllen auf chinesische Importe im Wert von weiteren 200 Milliarden US-Dollar eine neue Eskalationsstufe. Die Sonderzölle fielen allerdings geringer als befürchtet aus. Positiv reagierten die Investoren auch auf die Einigung zwischen den USA und Kanada bei den Verhandlungen um das neue nordamerikanische Handelsabkommen.
Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
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52-Wochen-Hoch
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37,65 EUR |
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52-Wochen-Tief
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35,29 EUR |
| Kennzahlen | 1 Jahr | 3 Jahre |
|---|---|---|
| Volatilität Die Volatilität ist ein Messwert für das Risiko. Sie gibt die Intensität der Schwankungen eines Wertpapierkurses, eines Index oder der Rendite eines Anlageobjekts um den eigenen Mittelwert (während eines bestimmten Zeitraums) an. Je höher die Volatilität, desto höher sind die Schwankungen. Volatilität | 1,39 | 1,89 |
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Sharpe Ratio
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-1,45 | -0,18 |
Stand: 26.10.2018
| Fondswährung | EUR |
| Auflegungsdatum | 02.11.2004 |
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Fondsvermögen
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268,41 Mio. |
| Geschäftsjahresende | 30. Sep |
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Ertragsverwendung
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Ausschüttung |
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Mindestanlagebetrag
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25 EUR |
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Vermögenswirksame-Leistungen (VL)
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Nein |
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Sparplanfähig
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Ja |
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Ausgabeaufschlag
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3,00% |
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Laufende Kosten
des letzten abgelaufenen Geschäftsjahres (10.2016 - 09.2017) |
1,06% |
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Verwaltungsvergütung
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0,90% |
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Kostenpauschale
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0,12% |
1 Die hier angegebenen laufenden Kosten fielen im Geschäftsjahr des Fonds an, das im September 2017 endete. Sie können von Jahr zu Jahr schwanken und enthalten weder Kosten für den An- und Verkauf von Wertpapieren (Transaktionskosten) noch ggf. anfallende, an die Wertentwicklung des Fonds gebundene Gebühren. Sie beinhalten jedoch alle Kosten, die bei der Anlage in andere Fonds anfallen, sofern diese einen wesentlichen Anteil am Fondsvermögen ausmachen.
2 Die Verwaltungsvergütung enthält eine Vergütung für den Vertrieb (Vertriebsvergütung).
3 Die Kostenpauschale umfasst die Verwahrstellengebühr und weitere Kosten & Gebühren, die dem Verkaufsprospekt entnommen werden können.
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Ertragsverwendung
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Ausschüttung |
| Geschäftsjahr | Ausschüttung/ Thesaurierung | EV1 | Steuerpfl. Bruttoertrag 2 | FSA 3 | AGS/ KeST4 | Währung | ||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Datum | Betrag | |||||||
| 2017 | 31.12.2017 | 0,19 | T | 0,29 | 0,29 | EUR | ||
| 2016/17 | 20.11.2017 | 1,09 | A | 1,09 | 1,08 | EUR | ||
| 2015/16 | 21.11.2016 | 1,20 | A | 1,21 | 1,21 | EUR | ||
| 2014/15 | 19.11.2015 | 2,92 | A | 2,93 | 2,92 | EUR | ||
| 2013/14 | 20.11.2014 | 0,33 | A | 0,37 | 0,37 | EUR | ||
| 2012/13 | 20.11.2013 | 1,22 | A | 1,27 | 1,27 | EUR | ||
| 2011/12 | 20.11.2012 | 1,64 | A | 1,69 | 1,69 | EUR | ||
| 2010/11 | 21.11.2011 | 1,67 | A | 1,71 | 1,71 | EUR | ||
| 2009/10 | 22.11.2010 | 1,60 | A | 1,63 | 1,63 | EUR | ||
| 2008/09 | 20.11.2009 | 0,64 | A | 0,68 | 0,67 | EUR | ||
1 EV: Ertragsverwendung (A: ausschüttend, T: thesaurierend) Die Klassifizierung in der Spalte "EV" erfolgt nach der tatsächlichen Ertragsbuchung. Somit erfordert die Kennzeichnung mit dem Merkmal "A", dass im jeweiligen Fondsgeschäftsjahr ordentliche Erträge zur Ausschüttung zur Verfügung standen und auch tatsächlich ausgeschüttet wurden. Werden für das Fondsgeschäftsjahr keine Erträge ausgeschüttet, werden diese zum Geschäftsjahresende thesauriert und erhalten das Merkmal "T", unabhängig davon ob es sich ggf. grundsätzlich um einen ausschüttenden Fonds handelt. Bei ausschüttenden Fonds kann die Besonderheit auftreten, dass der Ausschüttungsbetrag nicht ausreichend ist, um die deutsche Abgeltungsteuer, die bei Depotführung in Deutschland einbehalten wird, abzudecken. In einem solchen Fall ist der Fonds nach deutschem Steuerrecht wie ein (voll-) thesaurierender Fonds zu behandeln. Das bedeutet, dass für das gleiche Fondsgeschäftsjahr nur ein Teil der Einkünfte des Fonds zum Ausschüttungstermin ausgeschüttet wurde, der verbleibende Teil gilt für deutsche steuerliche Zwecke zum Geschäftsjahresende als thesauriert. Deshalb kann es vorkommen, dass kurz hintereinander zwei Ertragstermine angezeigt werden.
2 Informationen zu den jährlichen Ausschüttungen oder Thesaurierungen Ihrer Fondsanteile entnehmen Sie bitte den jeweiligen Besteuerungsgrundlagen der Fonds-Rechenschaftsberichte, die gem. § 5 InvStG von der Fondsgesellschaft zu veröffentlichen sind.
3 FSA: erforderlicher Mindest-Freistellungsbetrag unter Verrechnung der anrechenbaren Quellensteuer; bei höherem Freistellungsauftrag wird zunächst die Kapitalertragsteuerpflicht auf den Sparerpauschbetrag und dann auf die Quellensteuer verrechnet.
4 AGS/KeSt Kapitalertragsteuerpflicht ohne Berücksichtigung der anrechenbaren bzw. fiktiven Quellensteuer. Grundlage für die steuerliche Behandlung von Fondserträgen sind die jährlichen Rechenschaftsberichte und die Jahressteuerbescheinigungen. Dargestellt werden die steuerlichen Erträge der letzten fünf Jahre. Bei ausländisch thesaurierenden Fonds stellen die angezeigten einzelnen Werte (zusammenaddiert) nicht in jedem Fall den vollständigen kapitalertragsteuerpflichtigen Betrag dar. Dieser kann, je nach Zeitpunkt der Fondsauflegung, höher sein. Zusätzlich hängt die steuerliche Behandlung der Anlage von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden ab und kann künftig Änderungen unterworfen sein.
| bis 2 Jahre | 10,70% | |
| 2 bis 3 Jahre | 13,50% | |
| 3 bis 4 Jahre | 10,90% | |
| 4 bis 5 Jahre | 9,80% | |
| 5 bis 6 Jahre | 11,30% | |
| 6 bis 7 Jahre | 11,10% | |
| 7 bis 8 Jahre | 11,60% | |
| 8 bis 10 Jahre | 11,50% | |
| über 10 Jahre | 8,80% |
Stand: 28.09.2018
| Wertpapier | Branche | Land | Anteil in % |
|---|---|---|---|
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 14/24 | Vereinigte Staaten | 4,00 | |
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 10/20 | Vereinigte Staaten | 3,70 | |
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 04/25 | Vereinigte Staaten | 3,70 | |
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 11/21 | Vereinigte Staaten | 3,60 | |
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 07/27 | nicht klassifiziert | Vereinigte Staaten | 3,50 |
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 13/23 | Vereinigte Staaten | 3,30 | |
| U.S. Treasury Inflation-Prot. Secs 16/21 | Vereinigte Staaten | 3,30 | |
| U.S. Treasury Inflation-Ind. Bonds 98/28 | Vereinigte Staaten | 3,10 |
Stand: 28.09.2018