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29.09.2022

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1 Min.

Fünf Projekte im Rennen um das weltbeste Hochhaus

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Die Finalisten des 10. Internationalen Hochhaus Preises (IHP) verteilen sich auf die Metropolen Vancouver, New York, Singapur, Wien und Sydney. 

Die Finalisten des Internationalen Hochhaus Preises (IHP) 2022/2023 stehen fest: Fünf Gebäude aus Asien, Australien, Europa und Nordamerika hat die Jury aus insgesamt 34 nominierten Hochhäusern aus 13 Ländern ausgewählt. Die Jury stellte bei ihrer Auswahl die Verantwortung der Gebäude für Umwelt und zukünftige Generationen in den Fokus. Der Preis wird in diesem Jahr zum zehnten Mal verliehen.

Einigkeit bestand bei der Jury, dass die nominierten Gebäude die Kriterien mit besonderem Augenmerk auf die Frage der Verantwortung erfüllen. Oder, wie es der Juryvorsitzende Sven Thorissen (Direktor / Architekt MVRDV, Rotterdam) formulierte: „Was ist das Signal für die Zukunft?“ In diesem Zusammenhang wurde der Kategorie Nachhaltigkeit die höchste Priorität eingeräumt. Daraus ergab sich eine Shortlist mit fünf Finalisten (im Titelbild von links nach rechts):

TrIIIple Towers, Wien, Österreich

Architektur: Henke Schreieck Architekten, Wien, Österreich

The Bryant, New York NY, USA

Architektur: David Chipperfield Architects, London, Großbritannien

Singapore State Courts, Singapur

Architektur: Serie Architects, London, Großbritannien + Multiply Architects mit CPG Consultants, Singapurr

Quay Quarter Tower, Sydney, Australien

Architektur: 3XN, Kopenhagen, Dänemark

Vancouver House, Vancouver, Kanada

Architektur: BIG – Bjarke Ingels Group, Kopenhagen, Dänemark / New York NY, USA

Der IHP gilt als der weltweit wichtigste Architekturpreis für Hochhäuser. Am 8. November 2022 wird das Gewinnerprojekt in der Frankfurter Paulskirche bekannt gegeben. Zusätzlich wird die Veranstaltung per Live-Stream übertragen. Der IHP wird von der Stadt Frankfurt am Main gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum (DAM) und der DekaBank verliehen. Das Gewinnerprojekt wird mit einer Statuette des international bekannten Künstlers Thomas Demand und einem Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro ausgezeichnet.

Architektinnen und Architekten sowie Bauverantwortliche, deren Gebäude mindestens 100 Meter hoch sind und die in den vergangenen zwei Jahren fertiggestellt wurden, können sich für den IHP bewerben. Die Jury beurteilt die nominierten Projekte mit den Kriterien: zukunftsweisende Gestaltung, Funktionalität, innovative Bautechnik, städtebauliche Einbindung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.

(Fotos: Christian Pichlkastner, John Hill, Khoogjr, Adam Mork und Laurian Ghinitoiu)

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