Ausbildung - spannend wie das Leben.

Gemeinsam Zukunft gestalten

Bild von Auszubildenden bei der DekaBank

Attraktive Nebenleistungen

Wir bieten mehr als andere Arbeitgeber. Daher gibt es für unsere Azubis kostenfreie Mittagessen in den firmeneigenen Kantinen. Mit dem vergünstigten Jobticket können Sie auch privat Frankfurt und Umgebung erkunden. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein Azubi-Zimmer mit PCs und Telefonen, zu dem Sie immer Zugang haben. Hier werden Sie sowohl Ihre Wochenberichte schreiben als auch gemeinsame Projekte vorbereiten und umsetzen. Lern- und Büromaterial stellen wir Ihnen natürlich auch kostenfrei zur Verfügung.

Ihre Vergütung

Während der Ausbildungszeit verdienen Sie bei uns vom ersten Tag an gutes Geld. Wir entlohnen Sie nach dem aktuell gültigen Tarifvertrag. Zusätzlich bekommen Sie von uns ein 13. Monatsgehalt, vermögenswirksame Leistungen in Höhe von 40 Euro/Monat, und Sie haben Anspruch auf 30 Urlaubstage pro Jahr.

Wir lassen Sie nicht allein

Aber erwarten Sie ruhig noch ein bisschen mehr von uns. Durch eine intensive Einführungsphase wollen wir Ihnen den Weg in den Beruf erleichtern, und auch später stehen Ihnen Ihre Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite.

Mehr als nur eine Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen kommen Sie schneller voran. Ganz gleich, ob Sie sich fachlich, sprachlich oder persönlich weiterbilden wollen - unsere vielseitigen Seminare entwickeln Ihre Persönlichkeit weiter.
 
Auch Teamarbeit wird bei uns großgeschrieben. Sie dürfen sich von Anfang an in zahlreichen Projekten selbst verwirklichen - sowohl in den Facheinheiten als auch bei Azubi-Projekten.

Ein Beruf für Multitalente und Menschen, die Kommunikation und Organisation mögen

Wenn bei Ihnen nicht jede Planung im Chaos endet, Sie stets den Überblick behalten und gerne mit anderen zusammenarbeiten, dann sind Sie bestens geeignet für unsere Ausbildung zur/ zum Kauffrau / -mann für Büromanagement.

Ist das neu? Ja. Der neue Ausbildungsberuf Kauffrau / -mann für Büromanagement fasst ab August 2014 die bisherigen Berufe Kauffrau / -mann für Bürokommunikation, Bürokauffrau / -mann und Fachangestellte / -r für Bürokommunikation zusammen. Dadurch entsteht ein neuer, zeitgemäßer Beruf mit gemeinsamen Kernkompetenzen und je zwei flexiblen Schwerpunkten, die wir gemeinsam mit Ihnen auswählen. Folgende Wahlqualifikationen bieten wir an:

  • Assistenz/Sekretariat und Marketing/Vertrieb
  • Assistenz/Sekretariat und Personal

So können Sie Ihre Stärken zielgerichtet einbringen und werden optimal auf die betrieblichen Erfordernisse der Zukunft vorbereitet. In zweieinhalb Jahren werden Sie zur Expertin bzw. zum Experten im Office-Management-Bereich. Bei besonders guten Leistungen besteht in der Regel die Möglichkeit, auf zwei Jahre zu verkürzen.

Nutzen Sie Ihre Chance und starten Sie mit einem spannenden, neuen Ausbildungsberuf in Ihre Karriere.


Hier erhalten Sie einen Einblick in Ihre vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben

Beispiele je nach Schwerpunkt:

  • Personal:
    Mitarbeit in der Mitarbeiterbetreuung, Maßnahmen im Rahmen der Aus- und Weiterbildung organisieren, Personalmarketing und Bewerbermanagement
  • Marketing:
    Unterstützung bei der Vorbereitung von Vertriebstagungen und Marketingmaßnahmen für die Sparkassen

Diese Tätigkeiten und noch viele mehr erlernen Sie in den unterschiedlichen Fachbereichen und Abteilungen wie z. B. Marketing, Personal, Gebäudemanagement, Rechnungswesen und in den dazugehörigen Sekretariaten. Das theoretische Know How für Ihre Ausbildung erlernen Sie in der Wilhelm-Merton-Schule in Frankfurt. Der Unterricht findet in Blockphasen statt. Unterstützend besuchen Sie Seminare beim Frankfurter Ausbildungsring, die das Erlernte praxisnah vertiefen und auf die Prüfungen vorbereiten.


Ihr Profil

  • mindestens mittlere Reife
  • Gute bis sehr gute Leistungen in Deutsch, Mathematik und Englisch
  • Spaß am Umgang mit dem PC und MS-Office Kenntnisse
  • Teamgeist und Kommunikationsfähigkeit
  • Eigeninitiative und Engagement
  • Spaß an neuen, vielseitigen Aufgaben

Ihr zukünftiger Arbeitsplatz

Nach Ihrer bestandenen Abschlussprüfung starten Sie im Sekretariat, als Assistent/ -in oder als Sachbearbeiter/ -in im Marketing, im Sparkassenvertrieb oder in einer anderen Abteilung in der Deka-Gruppe. Außerdem stehen Ihnen individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten offen, die auf Ihre Aufgaben maßgeschneidert sind.


Ihr Plus

Attraktive Nebenleistungen

Wir bieten Ihnen mehr als andere Arbeitgeber. Wir wollen, dass Sie gut versorgt sind, daher gibt es für unsere Azubis kostenfreie Mittagessen in den firmeneigenen Kantinen. Mit dem vergünstigten Jobticket können Sie auch privat Frankfurt und Umgebung erkunden. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein Azubi-Zimmer mit PCs und Telefonen, zu dem Sie immer Zugang haben. Hier treffen Sie sich mit dem Azubi-Team. Sie können  sowohl Ihre Wochenberichte schreiben als auch gemeinsame Projekte vorbereiten und umsetzen. Im nahen Ausbilderbüro stehen Ihnen  Lern- und Büromaterial - natürlich kostenfrei - zur Verfügung.

Ihre Vergütung

Während der Ausbildungszeit verdienen Sie bei uns vom ersten Tag an gutes Geld. Wir entlohnen Sie nach dem aktuell gültigen Tarifvertrag. Das bedeutet derzeit monatlich Brutto:

1. Ausbildungsjahr      976,00 Euro

2. Ausbildungsjahr   1.038,00 Euro

3. Ausbildungsjahr   1.100,00 Euro

Zusätzlich bekommen Sie von uns ein 13. Monatsgehalt, vermögenswirksame Leistungen in Höhe von 40 Euro/Monat, und Sie haben Anspruch auf 30 Urlaubstage pro Jahr.

Ihr Einsatzort

Ihre Ausbildung in der DekaBank führt Sie in unsere modernen Bürogebäude in der Frankfurter Innenstadt und in Frankfurt-Niederrad. Alle unsere Standorte können Sie bequem und schnell mit der S-Bahn erreichen - so bleibt mehr Zeit für das Wesentliche.

Optimale Kombination von anspruchsvoller Theorie und abwechslungsreicher Praxis


Ist Ihnen ein normales Hochschulstudium zu trocken oder dauert Ihnen zu lange? Dann kombinieren Sie die anspruchsvolle Theorie eines Studiums mit den abwechslungsreichen und praktischen Aufgaben in unserem Haus miteinander.

Den theoretischen Teil des Bachelorstudiengangs Angewandte Informatik (B.Sc.) mit dem Schwerpunkt „Betriebliches Informationsmanagement“ absolvieren Sie an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Mannheim. In den Praxisphasen bietet Ihnen die DekaBank durch vielseitige Einsätze in den verschiedenen Abteilungen der Deka-Gruppe einen tiefen Einblick in die Welt eines Finanzdienstleistungsunternehmens.

Unser engagiertes Ausbilderteam in der Personalentwicklung und Nachwuchsförderung sowie ein Team an Fachausbilderinnen und -ausbildern im IT-Bereich stehen Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite.

Bild von Studierenden bei der DekaBank

Ihr Studium

Das Aufeinandertreffen von Informatik und Anwendungswissen macht die Angewandte Informatik so spannend. Die DHBW Mannheim vermittelt Studentinnen und Studenten der Studienrichtung Angewandte Informatik fundierte Kenntnisse auf den Gebieten der Informatik, Betriebswirtschaftslehre und der interkulturellen Kommunikation. Studierende erlernen, wie sie zukünftige IT-Systeme und -Anwendungen mitgestalten und weiterentwickeln. Sie werden theoretisch und praxisintegriert darauf vorbereitet, an IT-Projekten mitzuwirken. Während Ihres Studiums setzen Sie sich vertieft mit der Aufbereitung von Unternehmensinformationen und Prozessen sowie dem Design und Management der verwaltenden Systeme auseinander. Beispiele für Vorlesungen sind IT Service Management, System Administration, ERP-Systeme und Web Services.

Weitere Informationen zum Studienverlauf und detaillierte Studieninhalte finden Sie unter: http://www.inf.dhbw-mannheim.de/inf-angewandte-informatik.html

Ihr Profil

Zu Ihren Qualifikationen zählt eine gute Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder Fachhochschulreife), wobei Ihre Leistungen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch auf gutem Niveau liegen. Ein ausgeprägtes Interesse an der Informatik, am Finanzgeschäft und an wirtschaftlichen Zusammenhängen rundet Ihr Profil ab. Zudem gehören Flexibilität, eine hohe Einsatz- und Lernbereitschaft sowie Begeisterung im Umgang mit Menschen zu Ihren Stärken.

Ihre Bewerbung

In unserem Online-Bewerbungsportal können Sie sich direkt bewerben. Papier- oder E-Mailbewerbungen nehmen wir nicht entgegen.

Zur Jobbörse

Wie bewerbe ich mich richtig? Hilfreiche Tipps von uns für Sie.

Im Karriereportal der DekaBank können Sie sich online bewerben.
 
Ihre Ansprechpartner im Bewerbungsprozess sind:

  • Ausbildung zur/ zum Kauffrau/ -mann für Büromanagement: Jennifer Eulberg (069 7147-3146)
  • Duales Studium Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik: Jennifer Eulberg (069 7147-3146)

„Der erste Eindruck ist immer der wichtigste". Das gilt für Ihre Onlinebewerbung bei uns, genauso wie früher bei den Papierbewerbungen. Achten Sie daher besonders auf die folgenden Punkte:
 
Nutzen Sie alle Felder, um sich möglichst umfassend zu präsentieren. Formatieren Sie Ihr Anschreiben, wie bei einem Brief. Sehen Sie es nicht als formlose E-Mail:

  • Empfänger- und Absenderadresse
  • Betreffzeile
  • Richtige Bezeichnung Ihres gewünschten Ausbildungsberufes
  • Vermeiden Sie Rechtschreibfehler

Ein gutes Anschreiben beantwortet folgende Fragen:

  • Warum bewerben Sie sich bei uns?
  • Warum bewerben Sie sich für den Ausbildungsberuf/ das Studium?
  • Welche Qualifikationen bringen Sie für die Ausbildung/ das Studium mit?
  • Warum sind Sie die/der Richtige für eine Ausbildung bei uns?
  • Welche weiteren Informationen sind für uns wichtig? (z.B. Wann beenden Sie Ihre Schule und wann möchten Sie Ihre Ausbildung beginnen?)

Mitarbeiter der DekaBank

Wie geht es weiter? Vier Schritte zum Ausbildungsvertrag.

1. Onlinebewerbung
2. Einreichung weiterer Unterlagen
3. Telefoninterview
4. Bewerbertag
 
Nachdem Sie uns Ihre Onlinebewerbung geschickt und uns für Sie begeistert haben, bitten wir Sie um die Einreichung weiterer Unterlagen. In diesem Schritt senden Sie uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen inkl. Anschreiben, Lebenslauf, Ihre letzten Zeugnisse und relevante Bescheinigungen per E-Mail zu.
 
Anschließend laden wir Sie zu einem ersten Gespräch ein - das Telefoninterview. Während des etwa 30-minütigen Telefonats möchten wir etwas mehr über Sie erfahren. Man kann es sich wie ein kleines Vorstellungsgespräch vorstellen, bei dem Sie allerdings zuhause entspannt auf der Couch sitzen können. Sie haben die Möglichkeit, Fragen rund um die DekaBank und die Ausbildung zu stellen.
 
Wenn Sie das Telefoninterview erfolgreich gemeistert haben, folgt die letzte Runde - der Bewerbertag. An diesem Tag laden wir Sie zu uns ein, denn wir möchten Sie persönlich kennenlernen. Dazu erwarten Sie verschiedene Tests und Situationen sowie ein ausführliches Vorstellungsgespräch, in dem Sie sich uns präsentieren.

Andererseits wollen wir auch, dass Sie so viel wie möglich über die DekaBank erfahren, um sich auch für uns entscheiden zu können. Idealerweise beantwortet Ihnen dieser Tag die folgenden Fragen:

  • Wer ist die DekaBank und was macht sie?
  • Wie sieht die Ausbildung konkret aus, was kann ich dort machen?
  • Passen wir zusammen?

Und so sieht der Tag aus:
Nach den üblichen Tests startet der Tag mit einer entspannten Kennenlernrunde. Anschließend stehen Ihnen den ganzen Tag über unsere Azubis mit Rat und Tat zur Seite. In Präsentationen berichten Sie über die Deka-Gruppe und ihren Ausbildungsberuf. Und natürlich beantworten sie alle Ihre Fragen. Unser Bewerbertag endet mit Ihrem persönlichen Feedbackgespräch.

Azubi-Weihnachtsprojekt 2013

Projektarbeit für einen guten Zweck

Wie jedes Jahr, steht kurz vor Weihnachten das große Azubiweihnachtsprojekt vor der Tür. Neben der Azubizeitung ist dies das erste eigenverantwortliche Projekt für die neuen Auszubildenden, die im Sommer in ihre Ausbildung gestartet sind. Tatkräftige Unterstützung haben wir auch dieses Jahr wieder von den älteren Jahrgängen bekommen. Ziel dieses einzigartigen Projektes ist es, so viel Geld wie möglich für einen guten Zweck zu erlösen und gleichzeitig das Teamgefühl der Azubis zu stärken.

Schon Anfang November haben wir mit unseren ersten Projektsitzungen begonnen und die erste große Frage war: Was backen wir und an wen geht unsere Spende? Dieses Jahr entschieden wir uns für 5 verschiedene Cookies. Als Spendenempfänger einigten wir uns schließlich auf das Bündnis „Aktion Deutschland hilft".

Bevor es ans Backen ging, mussten noch einige wichtige Dinge erledigt werden. Ein Verkaufsstand auf der Weihnachtsfeier wollte eingeplant, die Zutaten mussten gekauft und es sollte alles passend dekoriert werden. Um das alles zeitgerecht zu erledigen, teilten wir uns in verschiedene kleine Gruppen auf. Eine Gruppe warb zusätzlich beim Vorstand der DekaBank für unsere Aktion und kümmerte sich um die Kommunikation ins Haus.

Nachdem alle organisatorischen Dinge geklärt waren, ging es ans Backen. Die Großküche wurde uns freundlicherweise von dem Betreiber der Kantine unseres Gebäudes in Niederrad bereitgestellt. Auch ein erfahrener Küchenmitarbeiter stand uns bei möglichen Fragen zu den diversen Geräten zur Seite.

Am 13. Dezember war es endlich so weit. Zwei Stunden vor Weihnachtsfeierbeginn bauten wir unseren Stand auf und fingen an, in mehreren Schichten unsere Cookies zu verkaufen. Da es an diesem Abend nicht allen Mitarbeitern möglich war, an unserem Stand vorbei zu schauen, gab es am Montag darauf einen Nachverkauf, an dem alle übrig gebliebenen Cookies verkauft wurden.

Bei diesem Projekt haben wir über 2.100 Euro eingenommen. Geld, das sicher gut die Arbeit unseres diesjährigen Spendenempfängers unterstützt.

Das Weihnachtsprojekt hat uns Azubis näher zusammen geführt und das Teamgefühl sehr gestärkt. Vor allem durch die tatkräftige Hilfe der älteren Jahrgänge wurde der Teamgeist sogar jahrgangsübergreifend verbessert. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man mit seiner Arbeit anderen Menschen helfen kann. Solche Projekte sollte es öfter geben.

Von der Ausbildung in eine berufliche Laufbahn bei der Deka

Im Sommer 2016 stand der Übernahmeprozess von der Ausbildung in eine Position bei der DekaBank an. Alle Azubis stellten sich anhand von Steckbriefen der Personalabteilung vor und gaben ihre Präferenzen für kommende Positionen an. Somit konnte die Personalabteilung passende Stellen heraussuchen und vorschlagen. Nach Abwägungen von Vor und Nachteilen der Stellen, sowie persönlichen Gesprächen mit den jeweiligen Führungskräften hatten alle Azubis eine Übernahmeposition gefunden. Allgemein verlief die Übernahme bei allen Azubis in meinem Jahrgang reibungslos und zufriedenstellend. Ich konnte beispielsweise ab Juli 2016 in meiner Übernahmeabteilung, der IT-Steuerung, zur Probe arbeiten. Das heißt, während der Praxiszeit war ich in der Abteilung eingesetzt und die restliche Zeit war ich in der Berufsschule und bereitete mich auf die Abschlussprüfung vor. Dies war ein großer Vorteil, da ich nach dem Bestehen meiner Abschlussprüfung im Januar 2017 schon ein Teil der Abteilung war und die Abläufe verinnerlicht hatte. Auch durch die gute Vernetzung innerhalb des Hauses durch die verschiedenen Azubistationen fiel mir der Übergang von der Ausbildung in den Beruf nicht schwer. Man wusste immer direkt, an welchen Ansprechpartner man sich im Notfall wenden konnte. Besonders freute mich, dass das Thema Weiterbildung auch nach der Ausbildung noch einen hohen Stellenwert in der DekaBank einnimmt. Ich durfte im Mai 2017, nur kurz nach meinem Bestehen der Abschlussprüfung, den Ausbildereignungsschein bei der IHK absolvieren. Somit kann ich nun selbst in die Rolle der Ausbildungsbetreuerin schlüpfen und betreue die Azubis in unserer Abteilung. Auch die internen Seminare zum Thema „Ausbildungsbetreuung“ werden gut besucht, was zu ständigen Verbesserungen im Ausbildungskonzept der DekaBank führt. Ich würde immer wieder einen Berufseinstieg mit Hilfe einer Ausbildung empfehlen. Neben dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule, kann man Erlerntes an Praxisbeispielen aus dem „realen“ Leben direkt umsetzen. Der Einstieg in eine berufliche Karriere fiel mir durch die Berufsausbildung in der DekaBank aufgrund einer guten Ausbildung, zahlreicher Vernetzung und Hilfe von Kolleginnen und Kollegen sehr leicht.

350 Tage DekaBank

Ein Erfahrungsbericht von Sarah, Kauffrau für Bürokommunikation

Studium oder Ausbildung?

Während der Oberstufe wurde ich immer wieder gefragt: „Und, was willst du nach dem Abitur studieren?". Ich habe mich über alle möglichen Studiengänge informiert, war auf dutzenden Internetseiten von angesehenen Universitäten in ganz Deutschland, und trotz des übergroßen Angebots hat mich nichts wirklich überzeugt. Ich wollte etwas Praxisnahes, anstatt mich stundenlang vom Professor berieseln zu lassen, das hatte ich schließlich die letzten 13 Jahre in der Schule schon getan. Ich wollte selbst Verantwortung übernehmen und einen ersten Schritt ins Berufsleben wagen. Außerdem wollte ich für die Zukunft etwas vorzuweisen haben, denn was mache ich denn, wenn das mit dem Studium doch nicht so klappt? Dann stehe ich da, ohne jegliche Jobchancen. Für mich stand also fest: ich möchte eine Ausbildung machen. Aber zu was? Und vor allem wo?

Warum Deka?

In den Sommerferien 2011 habe ich mich dann ans Recherchieren gemacht und war auf unzähligen Homepages von kleineren und größeren Ausbildungsbetrieben. Eine davon ist mir besonders ins Auge gestochen: die der DekaBank. Dort bin ich schnell auf mein persönliches Highlight gestoßen, die Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation mit Fremdsprachenkorrespondenz! Das war genau das Richtige für mich. Zwei anerkannte Ausbildungen auf einmal zu machen, die auch noch in wirklich jeder Branche gebraucht werden, war für mich sehr interessant. Also bewarb ich mich und war erstaunt, wie schnell der Bewerbungsprozess vonstattenging. Der Bewerbertag hat mich dann endgültig überzeugt und als ich die Zusage für den Ausbildungsplatz bekam, habe ich mich riesig gefreut.

Aller Anfang ist schwer?!

Besonders geholfen, hat mir meine Patin Stefanie, die mir alle meine Fragen beantwortet hat. Das Patenprogramm ist eine super Sache, weil jeder neue Azubi einen „alten Hasen" zur Seite gestellt bekommt, der einem bei der Orientierung hilft und die Angst nimmt. Aber auch alle anderen Azubis hier sind sofort zur Stelle, wenn mal jemand Hilfe braucht und ich bin froh, so schnell ein Mitglied dieser Gemeinschaft geworden zu sein.

Auch die Kollegen gehen offen auf die Azubis zu, sind sehr freundlich und interessiert und dankbar, wenn ihnen ein wenig Arbeit abgenommen wird. Und wenn ich mal einen Fehler mache? Das ist kein Problem! Hier wird niemand angeschrien, sondern man bekommt konstruktive Kritik, es wird gezeigt, wie es richtig gemacht wird und schließlich wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.

Meine Aufgaben

Inzwischen bin ich schon fast ein ganzes Jahr hier und kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich war schon in vielen verschiedenen Abteilungen, in denen ich immer unterschiedliche Aufgaben hatte. Kaffee kochen und stundenlang kopieren? So sieht die Ausbildung hier definitiv nicht aus! Die Mitarbeiter und Führungskräfte geben mir Aufgaben, die ich selbstständig bearbeiten darf und erklären mir alles, was ich wissen muss.

Ich schaue die Post durch und sorge dafür, dass die richtigen Leute sie bekommen, organisiere wichtige Sitzungen und stelle die entsprechenden Unterlagen dafür zusammen und lese im Anschluss die Protokolle Korrektur. Außerdem hole ich die Gäste meines Chefs am Empfang ab und nehme Anrufe für ihn entgegen. In einer anderen Abteilung bestelle ich Werbeartikel-Muster für Werbekampagnen und überprüfe diese gemeinsam mit meinem Betreuer auf Qualität und ob sie den Ansprüchen entsprechen. Eines meiner Highlights war die Recherche nach Fahrrädern für eine große Werbeaktion, die jetzt in Sparkassen in ganz Hessen und Thüringen zu sehen sind.

Den Azubis wird hier sehr viel Vertrauen entgegengebracht, doch man wird mit der Verantwortung niemals allein gelassen. Natürlich muss man auch mal größere Mengen kopieren oder ab und an Büromaterial in Schränke einräumen, aber diese Aufgaben muss auch jeder „fertige" Mitarbeiter erledigen.

Auch das Talentmanagement gibt der Azubigruppe immer wieder spannende Projekte auf, bei denen vor allem Teamgeist, Zeitmanagement und Kreativität gefragt sind. Meine Azubikollegen und ich sollten z. B. eine Azubizeitung über unsere Eindrücke aus den ersten Ausbildungswochen erstellen. Dabei ging es drunter und drüber und wir durchliefen jede Phase des Teambuildings, wobei vor allem das Storming nicht zu knapp kam. Dafür habe ich daraus einige wichtige Dinge über Zusammenhalt, Teamgeist und Organisation gelernt und die Gruppe ist dadurch enger zusammengewachsen.

Lernen gehört dazu

Natürlich gehört vor allem eines zur Berufsausbildung: das Lernen. Dies geschieht neben dem Learning by doing während der Betriebsphasen vor allem in der Berufsschule. Der Unterricht beginnt meistens um 7:55 Uhr und endet um 12:55 Uhr. Unterrichtete Fächer sind z. B. Text- und Datenverarbeitung, Rechnungswesen und Bürowirtschaft.

Hier bekomme ich die Grundkenntnisse und -fähigkeiten vermittelt, die ich für die Abteilungseinsätze benötige. Für die Fremdsprachenkorrespondentinnen gibt es den Zusatzunterricht in Englisch an der Hochschule Provadis. Dort lerne ich, Geschäftsbriefe auf Englisch zu verfassen, Telefonate mit internationalen Kunden zu führen und Übersetzungen von Deutsch nach Englisch und umgekehrt zu schreiben.

Mein persönliches Fazit

Ich fühle mich bei der Deka sehr gut aufgehoben und bin erstaunt, wie schnell ich mich hier zurechtgefunden habe. Ich habe neue Freunde gefunden und kann schon nach einem Jahr behaupten, so einiges sowohl für mein berufliches als auch mein privates Leben gelernt zu haben. Wenn ich erzähle, dass ich meine Ausbildung bei der DekaBank mache, wissen die Leute schon „Hey, das sind doch die mit dem Metzelder!" und wenn ich mit Freunden durch die Stadt spaziere, zeige ich immer ganz stolz auf das Trianon und sage „Da arbeite ich!".

Azubibefragung

Azubis bewerten ihre Ausbildung

Im Zeitraum vom 17.10. bis zum 04.11.2011 wurde uns Deka-Azubis die Chance geboten, an einer Onlinebefragung zum Thema „Zufriedenheit mit der Ausbildung und der Nachwuchsförderung" teilzunehmen. Dabei konnten wir anhand verschiedener Fragen die Qualität unserer Ausbildung bewerten. Natürlich wurde jedem auch die Möglichkeit gegeben, in eigenen Worten nochmals Lob und Kritik zu äußern. Bei der anonymen Onlinebefragung wurden alle Auszubildenden der letzten drei Azubijahrgänge befragt. Ich finde, dass dies eine sehr gute Gelegenheit war, gesammelt alle mir wichtigen Kritikpunkte zu nennen, aber auch ein großes Lob an meine Ausbildung bzw. an meine Ausbilder und Ausbildungsbetreuer zu erteilen.
 
Meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bereitet mir sehr viel Freude, ist gut gegliedert und ich fühle mich definitiv sehr gut betreut. Ein kleines Feedback hierzu habe ich persönlich der Nachwuchsförderung zwar schon immer mal zwischendurch geben können - zum Beispiel während meines Einsatzes in der Abteilung- jedoch erhielt das Team nun ein umfassendes Stimmungsbild, an dem sich alle Auszubildenden beteiligen konnten.
 
Als ich den Fragebogen am PC ausfüllte, war mir natürlich bewusst, dass mein Feedback sehr positiv sein würde. Als ich schließlich mit allen Azubis zur Ergebnispräsentation geladen war, konnte ich feststellen, dass es bei meinen Mit-Azubis ebenso war. Die Rahmenbedingungen, unter denen wir unsere Ausbildung in der DekaBank absolvieren dürfen, wurden herausragend bewertet. Die Gesamtzufriedenheit der Auszubildenden ist sehr hoch. Außerdem konnte ich feststellen, dass nicht nur ich, sondern auch meine Azubikolleginnen und -kollegen gute Bewertungen für das Vertrauen und die Kommunikation mit dem Team der Nachwuchsförderung abgegeben haben. Zudem herrscht eine hohe Zufriedenheit mit dem Thema Zusatzleistungen. Die Zusatzangebote - zu denen beispielsweise Seminare und Sprachkurse, aber auch das kostenfreie Essen in den Betriebskantinen gehören - wurden sehr gut bewertet, ebenso wie die Ausbildung in den Facheinheiten und die Organisation der Ausbildung.
 
Was mich besonders gefreut hat, war, dass es eine sehr hohe Weiterempfehlungs- und Wiederwahlbereitschaft der Auszubildenden zu ihrer jeweiligen Ausbildung in der DekaBank gab. Als ich dieses Ergebnis gehört habe, wusste ich, dass meine Mit-Azubis mit der Wahl ihres Ausbildungsbetriebes genau so zufrieden sind wie ich.

In 2,5 Jahren zur "Topsekretärin"

Ein Erfahrungsbericht von Stefanie, Kauffrau für Bürokommunikation

Mein Weg zur DekaBank

Nach dem Abitur wusste ich: „Direkt in die Uni?! No way!!! Genug Frontalbeschallung, jetzt bin ich mal dran, die Dinge in die Hand zu nehmen!" Deshalb hatte ich auch schon eine genaue Vorstellung von dem, was ich wollte: interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen ich mein Organisationstalent nutzen kann, einen Job mit Zukunft und ein großes Angebot an Weiterbildung und persönlicher Weiterentwicklung. Bei meiner Recherche nach Ausbildungsplätzen stieß ich auf die DekaBank. Als ich zum Bewerbertag in die DekaBank eingeladen wurde, überraschte mich die freundliche Art der Ausbilder und Mitarbeiter. Die Auszubildenden haben mich von Anfang an gut aufgenommen und begleitet, besonders meine Azubi-Patin Jessica trug dazu bei, dass ich mich schnell zurechtfand, ich fragte sie regelrecht Löcher in den Bauch.

Grauer Büroalltag? - Bei uns nicht!

Schon aus den Erzählungen der älteren Azubis am Bewerbertag wusste ich, dass der Büroalltag in der DekaBank alles andere als langweilig sein wird. Während meiner Ausbildung durchlaufe ich verschiedene Abteilungen und erhalte so einen umfassenden Einblick ins Unternehmen. Sekretariatsaufgaben gehören genauso dazu wie Sachbearbeitung.

...und hier möchte ich euch vorstellen, wie der Tagesablauf in einem Sekretariat in etwa aussehen könnte:

08:00 Überblick über den Tag verschaffen - „Puuuh! Der Terminkalender meines Chefs platzt mal wieder aus allen Nähten!"

09:00 Unterlagen für das Meeting meines Chefs vorbereiten sowie den Raum und die Verpflegung für das Meeting buchen - „Kaffee, Tee, auch Kekse?"

10:30 Postein- und -ausgang bearbeiten

10:45 Powerpoint-Präsentation für das Meeting meines Chefs vorbereiten und per E-Mail an alle Teilnehmer versenden

11:45 Büromaterialschrank kontrollieren, fehlendes Büromaterial im Online-Katalog auswählen und bestellen

12:00 Treffen zum gemeinsamen Mittagessen mit netten Azubi-Kollegen

12:30 Reise meines Chefs nach London vorbereiten, Flug oder Zugfahrt buchen, Hotelzimmer reservieren, Seminarunterlagen zusammenstellen, Reiseplan für meinen Chef erstellen - „Wie kommt er am besten vom Flughafen zum Veranstaltungsort?! Mit dem Taxi oder der U-Bahn?!"

14:00 Telefonische Einladung eines Bewerbers zum Bewerbungsgespräch - „Der klang sympathisch, aber ganz schön aufgeregt!"

14:15 Empfang eines Geschäftspartners meines Chefs - „Juhu, ich bekomme ein Lob, weil ich an die Reservierung des Parkplatzes gedacht habe."

14:30 Budget prüfen - „Stimmt der Rechnungsbetrag überhaupt? Da muss ich wohl noch mal nachhaken!"

15:00 Terminkoordination für anstehende Meetings meines Chefs mit Kollegen und Partnern

15:30 Projekttreffen für das Azubi-Projekt - „Unbedingt an das Rezept für die Lebkuchenherzen denken!"

16:30 Ab nach Hause! Post It: „Nicht vergessen! Bahn fährt um 16:40"

...langweilig wird es also bestimmt nicht - und generell erlebe ich die DekaBank so, dass in den Abteilungen jederzeit ein freundlicher Umgang herrscht, es wird viel gelobt und motiviert. Ich werde als zusätzliche Kollegin angesehen, bekomme Aufgaben, die ich eigenständig bearbeiten kann, aber auch Hilfestelllungen, wenn etwas mal nicht so klappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, denn in einigen Sekretariaten habe ich sogar Zugriff auf den Kalender der Führungskraft, damit ich deren Termine koordinieren und mitorganisieren kann.

Doch nicht nur Organisationstalent und Multitasking-Fähigkeiten sind gefragt, sondern auch Kreativität und Teamgeist. Besonders wenn es um eines der vielen Projekte geht, die für Auszubildende angeboten werden. Jedes Jahr wird im Zuge der betrieblichen Weihnachtsfeier ein Azubi-Projekt gestartet. Letztes Jahr hat unsere Projektgruppe Lebkuchenherzen selbst gebacken und auf der Weihnachtsfeier verkauft. Der Erlös ging an „Die Arche", eine soziale Einrichtung für bedürftige Kinder. Wir haben uns gegenseitig angespornt, sehr viel in kurzer Zeit auf die Beine zu stellen. Ich hätte nie gedacht, wie sehr sich Jungs auf die Verzierung eines Lebkuchenherzens konzentrieren können, aber mit dem nötigen Antrieb der Frauen im Team klappte auch das ganz gut.

Lernen gehört dazu

Praxiserfahrungen werden in der DekaBank groß geschrieben, aber auch die Theorie kommt nicht zu kurz. Der in Lernfelder gegliederte Blockunterricht der Ludwig-Erhard-Berufsschule in Frankfurt-Höchst sowie der Frankfurter Ausbildungsring bereiten uns perfekt auf die nach 2,5 Jahren folgende IHK-Prüfung vor. Zusätzlich organisieren unsere Ausbilder weiterbildende Seminare und Schulungen für uns. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Zusatzqualifikation zur Fremdsprachenkorrespondentin zu erwerben. Hierfür besuchen wir einmal pro Woche den Englischunterricht bei der Provadis Hochschule.

My Deka?!

Ja, ich bin glücklich ein DekAzubi zu sein! Ich bin überrascht, in welch kurzer Zeit ich mich bereits dazugehörig fühle, zu meiner Deka. Ich identifiziere mich mit meinem Ausbildungsunternehmen; jedes Mal wenn ich die Deka-Werbung im Fernsehen sehe, weiß ich: Ich bin ein Teil der Deka-Familie.

Zu den vielen Highlights meiner bisherigen Ausbildungszeit gehört das Kampagnenfotoshooting der DekaBank, bei dem ich mitwirken durfte. Mein Gesicht repräsentiert nun die DekaBank nach außen, für mich eine ganz besondere Ehre!

2,5 schöne Jahre

Nach fast 2,5 Jahren stehe ich nun kurz vorm Abschluss der Ausbildung, und blicke auf einige wunderbare Momente zurück. Die Zeit verging unglaublich schnell: Bei Vertragsunterschrift konnte ich das halbe Jahr, bis es endlich losging, kaum abwarten. Als ich dann anfing, kamen mir 2,5 Jahre so lange vor. Aber wie sagt man so schön, wenn man Spaß hat, vergeht die Zeit wie im Flug. Das Schöne an der Ausbildung bei der Deka sind die vielen unterschiedlichen Bereiche und Menschen, die man kennen lernen kann. Allein in meinem ersten Jahr hatte ich Einsätze in sieben verschieden Stellen, die einander kaum ähnelten. Und so divers die Bereiche, desto differenzierter die Aufgaben, die man aufgetragen bekommt. Ob als Assistenz eines Bereichsleiters, in der Veranstaltungsorganisation oder im Personalbereich, jedes Mal war etwas Neues dabei, jedes Mal wurde ich anders gefordert. Die Azubis werden hier im Arbeitsleben und in den Projekten immer integriert, man fühlt sich schnell als Teil des Teams und darf auch mal ein bisschen Verantwortung übernehmen. Ich habe Reisen geplant und gebucht, Versammlungen und Veranstaltungen vorbereitet, Newsletter Artikel geschrieben und als Urlaubsvertretung ein ganzes Sekretariat vertreten!

Wenn ich dann von anderen Azubis aus anderen Unternehmen hörte, wie lange sie in einem Bereich eingesetzt waren und wie wenig sie von ihrer Firma kennen, freute ich mich hier zu sein. Denn bei uns lernen wir die DekaBank als Ganzes kennen und haben danach Kontakte und Freunde überall verteilt. Das erleichtert natürlich auch die spätere Arbeit – egal welches Problem, wir Azubis wissen immer, wen wir ansprechen können.

Wenn ihr also Lust habt, eine abwechslungsreiche Ausbildung zu machen, mit lieben Kollegen, interessanten Aufgaben und einer hervorragenden Azubigemeinschaft, bewerbt euch bei der Deka. Auch wenn ich ursprünglich ganz andere Pläne hatte, bereue ich keine Minute meiner Ausbildung. Im Gegenteil, die Erfahrungen, die ich im Laufe der letzten zwei Jahre gemacht habe, haben mich wunderbar auf mein Arbeitsleben vorbereitet und mir klar gemacht, was für Aufgaben ich in Zukunft gerne übernehmen möchte.