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Attraktive Nebenleistungen

Wir bieten mehr als andere Arbeitgeber. Daher gibt es für unsere Azubis kostenfreie Mittagessen in den firmeneigenen Kantinen. Mit dem vergünstigten Jobticket können Sie auch privat Frankfurt und Umgebung erkunden. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein Azubi-Zimmer mit PCs und Telefonen, zu dem Sie immer Zugang haben. Hier werden Sie sowohl Ihre Wochenberichte schreiben als auch gemeinsame Projekte vorbereiten und umsetzen. Lern- und Büromaterial stellen wir Ihnen natürlich auch kostenfrei zur Verfügung.

Ihre Vergütung

Während der Ausbildungszeit verdienen Sie bei uns vom ersten Tag an gutes Geld. Wir entlohnen Sie nach dem aktuell gültigen Tarifvertrag. Zusätzlich bekommen Sie von uns ein 13. Monatsgehalt, vermögenswirksame Leistungen in Höhe von 40 Euro/Monat, und Sie haben Anspruch auf 30 Urlaubstage pro Jahr.

Wir lassen Sie nicht allein

Aber erwarten Sie ruhig noch ein bisschen mehr von uns. Durch eine intensive Einführungsphase wollen wir Ihnen den Weg in den Beruf erleichtern, und auch später stehen Ihnen Ihre Ausbilder mit Rat und Tat zur Seite.

Mehr als nur eine Ausbildung

Mit Zusatzqualifikationen kommen Sie schneller voran. Ganz gleich, ob Sie sich fachlich, sprachlich oder persönlich weiterbilden wollen - unsere vielseitigen Seminare entwickeln Ihre Persönlichkeit weiter.
 
Auch Teamarbeit wird bei uns großgeschrieben. Sie dürfen sich von Anfang an in zahlreichen Projekten selbst verwirklichen - sowohl in den Facheinheiten als auch bei Azubi-Projekten.

Ein Beruf für Multitalente und Menschen, die Kommunikation und Organisation mögen

Wenn bei Ihnen nicht jede Planung im Chaos endet, Sie stets den Überblick behalten und gerne mit anderen zusammenarbeiten, dann sind Sie bestens geeignet für unsere Ausbildung zur/ zum Kauffrau / -mann für Büromanagement.

Ist das neu? Ja. Der neue Ausbildungsberuf Kauffrau / -mann für Büromanagement fasst ab August 2014 die bisherigen Berufe Kauffrau / -mann für Bürokommunikation, Bürokauffrau / -mann und Fachangestellte / -r für Bürokommunikation zusammen. Dadurch entsteht ein neuer, zeitgemäßer Beruf mit gemeinsamen Kernkompetenzen und je zwei flexiblen Schwerpunkten, die wir gemeinsam mit Ihnen auswählen. Folgende Wahlqualifikationen bieten wir an:

  • Assistenz/Sekretariat und Marketing/Vertrieb
  • Assistenz/Sekretariat und Personal

So können Sie Ihre Stärken zielgerichtet einbringen und werden optimal auf die betrieblichen Erfordernisse der Zukunft vorbereitet. In zweieinhalb Jahren werden Sie zur Expertin bzw. zum Experten im Office-Management-Bereich. Bei besonders guten Leistungen besteht in der Regel die Möglichkeit, auf zwei Jahre zu verkürzen.

Nutzen Sie Ihre Chance und starten Sie mit einem spannenden, neuen Ausbildungsberuf in Ihre Karriere.


Hier erhalten Sie einen Einblick in Ihre vielfältigen und abwechslungsreichen Aufgaben

Beispiele je nach Schwerpunkt:

  • Personal:
    Mitarbeit in der Mitarbeiterbetreuung, Maßnahmen im Rahmen der Aus- und Weiterbildung organisieren, Personalmarketing und Bewerbermanagement
  • Marketing:
    Unterstützung bei der Vorbereitung von Vertriebstagungen und Marketingmaßnahmen für die Sparkassen

Diese Tätigkeiten und noch viele mehr erlernen Sie in den unterschiedlichen Fachbereichen und Abteilungen wie z. B. Marketing, Personal, Gebäudemanagement, Rechnungswesen und in den dazugehörigen Sekretariaten. Das theoretische Know How für Ihre Ausbildung erlernen Sie in der Wilhelm-Merton-Schule in Frankfurt. Der Unterricht findet in Blockphasen statt. Unterstützend besuchen Sie Seminare beim Frankfurter Ausbildungsring, die das Erlernte praxisnah vertiefen und auf die Prüfungen vorbereiten.


Ihr Profil

  • mindestens mittlere Reife
  • Gute bis sehr gute Leistungen in Deutsch, Mathematik und Englisch
  • Spaß am Umgang mit dem PC und MS-Office Kenntnisse
  • Teamgeist und Kommunikationsfähigkeit
  • Eigeninitiative und Engagement
  • Spaß an neuen, vielseitigen Aufgaben

Ihr zukünftiger Arbeitsplatz

Nach Ihrer bestandenen Abschlussprüfung starten Sie im Sekretariat, als Assistent/ -in oder als Sachbearbeiter/ -in im Marketing, im Sparkassenvertrieb oder in einer anderen Abteilung in der Deka-Gruppe. Außerdem stehen Ihnen individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten offen, die auf Ihre Aufgaben maßgeschneidert sind.


Ihr Plus

Attraktive Nebenleistungen

Wir bieten Ihnen mehr als andere Arbeitgeber. Wir wollen, dass Sie gut versorgt sind, daher gibt es für unsere Azubis kostenfreie Mittagessen in den firmeneigenen Kantinen. Mit dem vergünstigten Jobticket können Sie auch privat Frankfurt und Umgebung erkunden. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein Azubi-Zimmer mit PCs und Telefonen, zu dem Sie immer Zugang haben. Hier treffen Sie sich mit dem Azubi-Team. Sie können  sowohl Ihre Wochenberichte schreiben als auch gemeinsame Projekte vorbereiten und umsetzen. Im nahen Ausbilderbüro stehen Ihnen  Lern- und Büromaterial - natürlich kostenfrei - zur Verfügung.

Ihre Vergütung

Während der Ausbildungszeit verdienen Sie bei uns vom ersten Tag an gutes Geld. Wir entlohnen Sie nach dem aktuell gültigen Tarifvertrag. Das bedeutet derzeit monatlich Brutto:

1. Ausbildungsjahr      976,00 Euro

2. Ausbildungsjahr   1.038,00 Euro

3. Ausbildungsjahr   1.100,00 Euro

Zusätzlich bekommen Sie von uns ein 13. Monatsgehalt, vermögenswirksame Leistungen in Höhe von 40 Euro/Monat, und Sie haben Anspruch auf 30 Urlaubstage pro Jahr.

Ihr Einsatzort

Ihre Ausbildung in der DekaBank führt Sie in unsere modernen Bürogebäude in der Frankfurter Innenstadt und in Frankfurt-Niederrad. Alle unsere Standorte können Sie bequem und schnell mit der S-Bahn erreichen - so bleibt mehr Zeit für das Wesentliche.

Optimale Kombination von anspruchsvoller Theorie und abwechslungsreicher Praxis

Ist Ihnen ein normales Hochschulstudium zu trocken und dauert Ihnen zu lange? Dann kombinieren Sie die anspruchsvolle Theorie eines Studiums mit den abwechslungsreichen und praktischen Aufgaben in unserem Haus miteinander.

Den theoretischen Teil des Bachelorstudiengangs Wirtschaftsinformatik absolvieren Sie an der renommierten Frankfurt School of Finance & Management. In den Praxisphasen bietet Ihnen die DekaBank durch vielseitige Einsätze in den verschiedenen Abteilungen der Deka-Gruppe einen tiefen Einblick in die IT-Welt eines Finanzdienstleistungsunternehmens.

Unser engagiertes Ausbilderteam in der Personalentwicklung und Nachwuchsförderung sowie ein Team an Fachausbilderinnen und -ausbildern im IT-Bereich stehen Ihnen stets mit Rat und Tat zur Seite. Daneben unterstützen wir Sie auch finanziell, indem wir uns an den Kosten des Studiums beteiligen.

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Ihr Studium

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In insgesamt sieben Semestern werden Ihnen an der Frankfurt School die Inhalte eines Wirtschaftsinformatikstudiums mit dem Schwerpunkt Banking & Finance vermittelt. Sie erwerben umfangreiches Know-How im Bereich der Informationstechnologie, verbunden mit breit gefächerten betriebswirtschaftlichen Kenntnissen. (Parallel dazu erhalten Sie Einblick in die IT und Finanzwirtschaft an unseren Standorten in Frankfurt am Main.) Nach dem Abschluss als Bachelor of Science (B.Sc.) arbeiten Sie als Spezialist oder Spezialistin an der Entwicklung von IT-Lösungen in vielfältigen Aufgabenfeldern.

Der Erfolgsschlüssel des dualen Studiums liegt in der engen Verknüpfung von Theorie und Praxis. Sie besuchen wöchentlich an drei Tagen die Frankfurt School und können Ihr dort erworbenes Wissen direkt im Anschluss an drei weiteren Tagen in der betrieblichen Praxis einsetzen und vertiefen.
 
Ein Highlight des Studiums bildet das 5. Fachsemester. Neben dem Studium an einer ausländischen Hochschule werden Sie durch ein Praktikum bei einem Unternehmen vor Ort zusätzliche wertvolle Auslandserfahrung sammeln.
 
Weitere Informationen zum Studienverlauf und detaillierte Studieninhalte finden Sie unter www.frankfurt-school.de/bwi.

Ihr Profil

Zu Ihren Qualifikationen zählt eine gute Hochschulzugangsberechtigung (Abitur oder Fachhochschulreife), wobei Ihre Leistungen in den Fächern Mathematik, Deutsch und Englisch auf gutem Niveau liegen. Ein ausgeprägtes Interesse an der Informatik, am Finanzgeschäft und an wirtschaftlichen Zusammenhängen rundet Ihr Profil ab. Zudem gehören Flexibilität, eine hohe Einsatz- und Lernbereitschaft sowie Begeisterung im Umgang mit Menschen zu Ihren Stärken.

Ihre Bewerbung

In unserem Online-Bewerbungsportal können Sie sich direkt bewerben. Papier- oder E-Mailbewerbungen nehmen wir nicht entgegen. Bitte denken Sie auch daran, sich bei der „Frankfurt School of Finance & Management" parallel zu bewerben.

Zur Jobbörse

Wie bewerbe ich mich richtig? Hilfreiche Tipps von uns für Sie.

Im Karriereportal der DekaBank können Sie sich online bewerben.
 
Ihre Ansprechpartner im Bewerbungsprozess sind:

  • Ausbildung zur/ zum Kauffrau/ -mann für Büromanagement: Jennifer Eulberg (069 7147-3146)
  • Duales Studium Bachelor of Science Wirtschaftsinformatik: Jennifer Eulberg (069 7147-3146)

„Der erste Eindruck ist immer der wichtigste". Das gilt für Ihre Onlinebewerbung bei uns, genauso wie früher bei den Papierbewerbungen. Achten Sie daher besonders auf die folgenden Punkte:
 
Nutzen Sie alle Felder, um sich möglichst umfassend zu präsentieren. Formatieren Sie Ihr Anschreiben, wie bei einem Brief. Sehen Sie es nicht als formlose E-Mail:

  • Empfänger- und Absenderadresse
  • Betreffzeile
  • Richtige Bezeichnung Ihres gewünschten Ausbildungsberufes
  • Vermeiden Sie Rechtschreibfehler

Ein gutes Anschreiben beantwortet folgende Fragen:

  • Warum bewerben Sie sich bei uns?
  • Warum bewerben Sie sich für den Ausbildungsberuf/ das Studium?
  • Welche Qualifikationen bringen Sie für die Ausbildung/ das Studium mit?
  • Warum sind Sie die/der Richtige für eine Ausbildung bei uns?
  • Welche weiteren Informationen sind für uns wichtig? (z.B. Wann beenden Sie Ihre Schule und wann möchten Sie Ihre Ausbildung beginnen?)

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Wie geht es weiter? Vier Schritte zum Ausbildungsvertrag.

1. Onlinebewerbung
2. Einreichung weiterer Unterlagen
3. Telefoninterview
4. Bewerbertag
 
Nachdem Sie uns Ihre Onlinebewerbung geschickt und uns für Sie begeistert haben, bitten wir Sie um die Einreichung weiterer Unterlagen. In diesem Schritt senden Sie uns Ihre kompletten Bewerbungsunterlagen inkl. Anschreiben, Lebenslauf, Ihre letzten Zeugnisse und relevante Bescheinigungen per E-Mail zu.
 
Anschließend laden wir Sie zu einem ersten Gespräch ein - das Telefoninterview. Während des etwa 30-minütigen Telefonats möchten wir etwas mehr über Sie erfahren. Man kann es sich wie ein kleines Vorstellungsgespräch vorstellen, bei dem Sie allerdings zuhause entspannt auf der Couch sitzen können. Sie haben die Möglichkeit, Fragen rund um die DekaBank und die Ausbildung zu stellen.
 
Wenn Sie das Telefoninterview erfolgreich gemeistert haben, folgt die letzte Runde - der Bewerbertag. An diesem Tag laden wir Sie zu uns ein, denn wir möchten Sie persönlich kennenlernen. Dazu erwarten Sie verschiedene Tests und Situationen sowie ein ausführliches Vorstellungsgespräch, in dem Sie sich uns präsentieren.

Andererseits wollen wir auch, dass Sie so viel wie möglich über die DekaBank erfahren, um sich auch für uns entscheiden zu können. Idealerweise beantwortet Ihnen dieser Tag die folgenden Fragen:

  • Wer ist die DekaBank und was macht sie?
  • Wie sieht die Ausbildung konkret aus, was kann ich dort machen?
  • Passen wir zusammen?

Und so sieht der Tag aus:
Nach den üblichen Tests startet der Tag mit einer entspannten Kennenlernrunde. Anschließend stehen Ihnen den ganzen Tag über unsere Azubis mit Rat und Tat zur Seite. In Präsentationen berichten Sie über die Deka-Gruppe und ihren Ausbildungsberuf. Und natürlich beantworten sie alle Ihre Fragen. Unser Bewerbertag endet mit Ihrem persönlichen Feedbackgespräch.

Azubi-Weihnachtsprojekt 2013

Projektarbeit für einen guten Zweck

Wie jedes Jahr, steht kurz vor Weihnachten das große Azubiweihnachtsprojekt vor der Tür. Neben der Azubizeitung ist dies das erste eigenverantwortliche Projekt für die neuen Auszubildenden, die im Sommer in ihre Ausbildung gestartet sind. Tatkräftige Unterstützung haben wir auch dieses Jahr wieder von den älteren Jahrgängen bekommen. Ziel dieses einzigartigen Projektes ist es, so viel Geld wie möglich für einen guten Zweck zu erlösen und gleichzeitig das Teamgefühl der Azubis zu stärken.

Schon Anfang November haben wir mit unseren ersten Projektsitzungen begonnen und die erste große Frage war: Was backen wir und an wen geht unsere Spende? Dieses Jahr entschieden wir uns für 5 verschiedene Cookies. Als Spendenempfänger einigten wir uns schließlich auf das Bündnis „Aktion Deutschland hilft".

Bevor es ans Backen ging, mussten noch einige wichtige Dinge erledigt werden. Ein Verkaufsstand auf der Weihnachtsfeier wollte eingeplant, die Zutaten mussten gekauft und es sollte alles passend dekoriert werden. Um das alles zeitgerecht zu erledigen, teilten wir uns in verschiedene kleine Gruppen auf. Eine Gruppe warb zusätzlich beim Vorstand der DekaBank für unsere Aktion und kümmerte sich um die Kommunikation ins Haus.

Nachdem alle organisatorischen Dinge geklärt waren, ging es ans Backen. Die Großküche wurde uns freundlicherweise von dem Betreiber der Kantine unseres Gebäudes in Niederrad bereitgestellt. Auch ein erfahrener Küchenmitarbeiter stand uns bei möglichen Fragen zu den diversen Geräten zur Seite.

Am 13. Dezember war es endlich so weit. Zwei Stunden vor Weihnachtsfeierbeginn bauten wir unseren Stand auf und fingen an, in mehreren Schichten unsere Cookies zu verkaufen. Da es an diesem Abend nicht allen Mitarbeitern möglich war, an unserem Stand vorbei zu schauen, gab es am Montag darauf einen Nachverkauf, an dem alle übrig gebliebenen Cookies verkauft wurden.

Bei diesem Projekt haben wir über 2.100 Euro eingenommen. Geld, das sicher gut die Arbeit unseres diesjährigen Spendenempfängers unterstützt.

Das Weihnachtsprojekt hat uns Azubis näher zusammen geführt und das Teamgefühl sehr gestärkt. Vor allem durch die tatkräftige Hilfe der älteren Jahrgänge wurde der Teamgeist sogar jahrgangsübergreifend verbessert. Es ist ein tolles Gefühl zu wissen, dass man mit seiner Arbeit anderen Menschen helfen kann. Solche Projekte sollte es öfter geben.

Ein Erfahrungsbericht von Christina, Kauffrau für Bürokommunikation

2,5 Jahre - vergangen wie im Flug!

Als ich an meinem ersten Tag der Ausbildung das Prisma betrat, war mein erster Gedanke: „Wow, jetzt geht´s los - 2,5 Jahre Ausbildung." Es war eine unglaublich spannende und schöne Zeit. Vor allem kam es mir nicht so vor als wäre es eine lange Zeit gewesen!

Neben dem theoretischen Unterricht in der Berufsschule sowie den außerbetrieblichen Seminaren und Schulungen, habe ich in zahlreichen Abteilungen der Deka-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften praktische Erfahrungen gesammelt. Mein Einsatzbereich reichte vom Sekretariat der Konzernrevision, in dem ich meinen ersten Einsatz hatte, über Finanzen, Recht und Personal, bis hin zu Abteilungen wie dem Gebäudemanagement und dem Cateringbereich in der Vorstandsetage. Zeit für Langeweile gab es also nie.
 
Die freundlichen Betreuer in den Fachbereichen haben mich ab dem ersten Tag gleich als vollwertige Kollegin gesehen und mir vieles zugemutet, ohne mich dabei zu überfordern. Nirgendwo wurde ich wie das „5. Rad am Wagen" behandelt. Das freundliche Miteinander im Umgang unter Kollegen trug wesentliches dazu bei, das praktische Lernen angenehmer und einfacher zu machen. Am Anfang eines jeden Einsatzes stand das Kennenlernen der Mitarbeiter und eine kurze Einführung in den Aufgabenbereich der Abteilung. Dadurch wusste ich gleich, an wen ich mich bei Fragen wenden kann. Aufgaben wurden mir gleich in jeder Abteilung übertragen und nie hatte ich das Gefühl, dass ich nicht ernst genommen werde - und das war von Anfang an so.

Nachdem ich dann alle Pflichtabteilungen gemäß des Ausbildungsrahmenplans absolviert hatte und ich auch schon in manche Abteilungen mehrfach reinschnuppern durft
e, da es mir dort so gut gefiel, stand irgendwann das Thema „Übernahme" vor der Tür.
Eins war sicher: In der DekaBank wollte ich auf jeden Fall bleiben; das Unternehmen und vor allem die Mitarbeiter waren mir richtig ans Herz gewachsen. Ich hatte zahlreiche Sekretariate kennengelernt und in genauso vielen Fachbereichen mit Sachbearbeitungsschwerpunkt mitgearbeitet. Jobangebote gab es sowohl in Sekretariaten als auch in der Sachbearbeitung - also wohin? Und vor allem in welche Abteilung genau?

Im Personalbereich hatte es mir eigentlich am besten gefallen und meine letzten Einsätze waren auch auf meinen Wunsch hin in dieser Abteilung. Das wäre doch was! Vor allem wusste ich schon vor meiner Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation, dass ich später gerne im Personalbereich arbeiten möchte. Als dann in der Mitarbeiterbetreuung, in der ich schon während meiner Ausbildungszeit ausgeholfen hatte, eine Stelle frei wurde, war das für mich eine große Freude, vergleichbar mit einem „6er im Lotto". Dort arbeite ich jetzt auch und bin überglücklich!

Nach 2,5 Jahren kann ich jetzt nur eins sagen: Hätte ich noch einmal die Wahl, würde ich mich jederzeit wieder für eine Ausbildung bei der DekaBank entscheiden. Einer der entscheidenden Gründe ist, dass man von Anfang an in den Mitarbeiterkreis integriert wird und dass nie das Gefühl aufkommt, „nur" ein Azubi zu sein. Eine Ausbildung bei der DekaBank - das kann ich jedem nur empfehlen.

350 Tage DekaBank

Ein Erfahrungsbericht von Sarah, Kauffrau für Bürokommunikation

Studium oder Ausbildung?

Während der Oberstufe wurde ich immer wieder gefragt: „Und, was willst du nach dem Abitur studieren?". Ich habe mich über alle möglichen Studiengänge informiert, war auf dutzenden Internetseiten von angesehenen Universitäten in ganz Deutschland, und trotz des übergroßen Angebots hat mich nichts wirklich überzeugt. Ich wollte etwas Praxisnahes, anstatt mich stundenlang vom Professor berieseln zu lassen, das hatte ich schließlich die letzten 13 Jahre in der Schule schon getan. Ich wollte selbst Verantwortung übernehmen und einen ersten Schritt ins Berufsleben wagen. Außerdem wollte ich für die Zukunft etwas vorzuweisen haben, denn was mache ich denn, wenn das mit dem Studium doch nicht so klappt? Dann stehe ich da, ohne jegliche Jobchancen. Für mich stand also fest: ich möchte eine Ausbildung machen. Aber zu was? Und vor allem wo?

Warum Deka?

In den Sommerferien 2011 habe ich mich dann ans Recherchieren gemacht und war auf unzähligen Homepages von kleineren und größeren Ausbildungsbetrieben. Eine davon ist mir besonders ins Auge gestochen: die der DekaBank. Dort bin ich schnell auf mein persönliches Highlight gestoßen, die Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation mit Fremdsprachenkorrespondenz! Das war genau das Richtige für mich. Zwei anerkannte Ausbildungen auf einmal zu machen, die auch noch in wirklich jeder Branche gebraucht werden, war für mich sehr interessant. Also bewarb ich mich und war erstaunt, wie schnell der Bewerbungsprozess vonstattenging. Der Bewerbertag hat mich dann endgültig überzeugt und als ich die Zusage für den Ausbildungsplatz bekam, habe ich mich riesig gefreut.

Aller Anfang ist schwer?!

Besonders geholfen, hat mir meine Patin Stefanie, die mir alle meine Fragen beantwortet hat. Das Patenprogramm ist eine super Sache, weil jeder neue Azubi einen „alten Hasen" zur Seite gestellt bekommt, der einem bei der Orientierung hilft und die Angst nimmt. Aber auch alle anderen Azubis hier sind sofort zur Stelle, wenn mal jemand Hilfe braucht und ich bin froh, so schnell ein Mitglied dieser Gemeinschaft geworden zu sein.

Auch die Kollegen gehen offen auf die Azubis zu, sind sehr freundlich und interessiert und dankbar, wenn ihnen ein wenig Arbeit abgenommen wird. Und wenn ich mal einen Fehler mache? Das ist kein Problem! Hier wird niemand angeschrien, sondern man bekommt konstruktive Kritik, es wird gezeigt, wie es richtig gemacht wird und schließlich wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht.

Meine Aufgaben

Inzwischen bin ich schon fast ein ganzes Jahr hier und kann gar nicht glauben, wie schnell die Zeit vergangen ist. Ich war schon in vielen verschiedenen Abteilungen, in denen ich immer unterschiedliche Aufgaben hatte. Kaffee kochen und stundenlang kopieren? So sieht die Ausbildung hier definitiv nicht aus! Die Mitarbeiter und Führungskräfte geben mir Aufgaben, die ich selbstständig bearbeiten darf und erklären mir alles, was ich wissen muss.

Ich schaue die Post durch und sorge dafür, dass die richtigen Leute sie bekommen, organisiere wichtige Sitzungen und stelle die entsprechenden Unterlagen dafür zusammen und lese im Anschluss die Protokolle Korrektur. Außerdem hole ich die Gäste meines Chefs am Empfang ab und nehme Anrufe für ihn entgegen. In einer anderen Abteilung bestelle ich Werbeartikel-Muster für Werbekampagnen und überprüfe diese gemeinsam mit meinem Betreuer auf Qualität und ob sie den Ansprüchen entsprechen. Eines meiner Highlights war die Recherche nach Fahrrädern für eine große Werbeaktion, die jetzt in Sparkassen in ganz Hessen und Thüringen zu sehen sind.

Den Azubis wird hier sehr viel Vertrauen entgegengebracht, doch man wird mit der Verantwortung niemals allein gelassen. Natürlich muss man auch mal größere Mengen kopieren oder ab und an Büromaterial in Schränke einräumen, aber diese Aufgaben muss auch jeder „fertige" Mitarbeiter erledigen.

Auch das Talentmanagement gibt der Azubigruppe immer wieder spannende Projekte auf, bei denen vor allem Teamgeist, Zeitmanagement und Kreativität gefragt sind. Meine Azubikollegen und ich sollten z. B. eine Azubizeitung über unsere Eindrücke aus den ersten Ausbildungswochen erstellen. Dabei ging es drunter und drüber und wir durchliefen jede Phase des Teambuildings, wobei vor allem das Storming nicht zu knapp kam. Dafür habe ich daraus einige wichtige Dinge über Zusammenhalt, Teamgeist und Organisation gelernt und die Gruppe ist dadurch enger zusammengewachsen.

Lernen gehört dazu

Natürlich gehört vor allem eines zur Berufsausbildung: das Lernen. Dies geschieht neben dem Learning by doing während der Betriebsphasen vor allem in der Berufsschule. Der Unterricht beginnt meistens um 7:55 Uhr und endet um 12:55 Uhr. Unterrichtete Fächer sind z. B. Text- und Datenverarbeitung, Rechnungswesen und Bürowirtschaft.

Hier bekomme ich die Grundkenntnisse und -fähigkeiten vermittelt, die ich für die Abteilungseinsätze benötige. Für die Fremdsprachenkorrespondentinnen gibt es den Zusatzunterricht in Englisch an der Hochschule Provadis. Dort lerne ich, Geschäftsbriefe auf Englisch zu verfassen, Telefonate mit internationalen Kunden zu führen und Übersetzungen von Deutsch nach Englisch und umgekehrt zu schreiben.

Mein persönliches Fazit

Ich fühle mich bei der Deka sehr gut aufgehoben und bin erstaunt, wie schnell ich mich hier zurechtgefunden habe. Ich habe neue Freunde gefunden und kann schon nach einem Jahr behaupten, so einiges sowohl für mein berufliches als auch mein privates Leben gelernt zu haben. Wenn ich erzähle, dass ich meine Ausbildung bei der DekaBank mache, wissen die Leute schon „Hey, das sind doch die mit dem Metzelder!" und wenn ich mit Freunden durch die Stadt spaziere, zeige ich immer ganz stolz auf das Trianon und sage „Da arbeite ich!".

Azubibefragung

Azubis bewerten ihre Ausbildung

Im Zeitraum vom 17.10. bis zum 04.11.2011 wurde uns Deka-Azubis die Chance geboten, an einer Onlinebefragung zum Thema „Zufriedenheit mit der Ausbildung und der Nachwuchsförderung" teilzunehmen. Dabei konnten wir anhand verschiedener Fragen die Qualität unserer Ausbildung bewerten. Natürlich wurde jedem auch die Möglichkeit gegeben, in eigenen Worten nochmals Lob und Kritik zu äußern. Bei der anonymen Onlinebefragung wurden alle Auszubildenden der letzten drei Azubijahrgänge befragt. Ich finde, dass dies eine sehr gute Gelegenheit war, gesammelt alle mir wichtigen Kritikpunkte zu nennen, aber auch ein großes Lob an meine Ausbildung bzw. an meine Ausbilder und Ausbildungsbetreuer zu erteilen.
 
Meine Ausbildung zur Kauffrau für Bürokommunikation bereitet mir sehr viel Freude, ist gut gegliedert und ich fühle mich definitiv sehr gut betreut. Ein kleines Feedback hierzu habe ich persönlich der Nachwuchsförderung zwar schon immer mal zwischendurch geben können - zum Beispiel während meines Einsatzes in der Abteilung- jedoch erhielt das Team nun ein umfassendes Stimmungsbild, an dem sich alle Auszubildenden beteiligen konnten.
 
Als ich den Fragebogen am PC ausfüllte, war mir natürlich bewusst, dass mein Feedback sehr positiv sein würde. Als ich schließlich mit allen Azubis zur Ergebnispräsentation geladen war, konnte ich feststellen, dass es bei meinen Mit-Azubis ebenso war. Die Rahmenbedingungen, unter denen wir unsere Ausbildung in der DekaBank absolvieren dürfen, wurden herausragend bewertet. Die Gesamtzufriedenheit der Auszubildenden ist sehr hoch. Außerdem konnte ich feststellen, dass nicht nur ich, sondern auch meine Azubikolleginnen und -kollegen gute Bewertungen für das Vertrauen und die Kommunikation mit dem Team der Nachwuchsförderung abgegeben haben. Zudem herrscht eine hohe Zufriedenheit mit dem Thema Zusatzleistungen. Die Zusatzangebote - zu denen beispielsweise Seminare und Sprachkurse, aber auch das kostenfreie Essen in den Betriebskantinen gehören - wurden sehr gut bewertet, ebenso wie die Ausbildung in den Facheinheiten und die Organisation der Ausbildung.
 
Was mich besonders gefreut hat, war, dass es eine sehr hohe Weiterempfehlungs- und Wiederwahlbereitschaft der Auszubildenden zu ihrer jeweiligen Ausbildung in der DekaBank gab. Als ich dieses Ergebnis gehört habe, wusste ich, dass meine Mit-Azubis mit der Wahl ihres Ausbildungsbetriebes genau so zufrieden sind wie ich.

In 2,5 Jahren zur "Topsekretärin"

Ein Erfahrungsbericht von Stefanie, Kauffrau für Bürokommunikation

Mein Weg zur DekaBank

Nach dem Abitur wusste ich: „Direkt in die Uni?! No way!!! Genug Frontalbeschallung, jetzt bin ich mal dran, die Dinge in die Hand zu nehmen!" Deshalb hatte ich auch schon eine genaue Vorstellung von dem, was ich wollte: interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, bei denen ich mein Organisationstalent nutzen kann, einen Job mit Zukunft und ein großes Angebot an Weiterbildung und persönlicher Weiterentwicklung. Bei meiner Recherche nach Ausbildungsplätzen stieß ich auf die DekaBank. Als ich zum Bewerbertag in die DekaBank eingeladen wurde, überraschte mich die freundliche Art der Ausbilder und Mitarbeiter. Die Auszubildenden haben mich von Anfang an gut aufgenommen und begleitet, besonders meine Azubi-Patin Jessica trug dazu bei, dass ich mich schnell zurechtfand, ich fragte sie regelrecht Löcher in den Bauch.

Grauer Büroalltag? - Bei uns nicht!

Schon aus den Erzählungen der älteren Azubis am Bewerbertag wusste ich, dass der Büroalltag in der DekaBank alles andere als langweilig sein wird. Während meiner Ausbildung durchlaufe ich verschiedene Abteilungen und erhalte so einen umfassenden Einblick ins Unternehmen. Sekretariatsaufgaben gehören genauso dazu wie Sachbearbeitung.

...und hier möchte ich euch vorstellen, wie der Tagesablauf in einem Sekretariat in etwa aussehen könnte:

08:00 Überblick über den Tag verschaffen - „Puuuh! Der Terminkalender meines Chefs platzt mal wieder aus allen Nähten!"

09:00 Unterlagen für das Meeting meines Chefs vorbereiten sowie den Raum und die Verpflegung für das Meeting buchen - „Kaffee, Tee, auch Kekse?"

10:30 Postein- und -ausgang bearbeiten

10:45 Powerpoint-Präsentation für das Meeting meines Chefs vorbereiten und per E-Mail an alle Teilnehmer versenden

11:45 Büromaterialschrank kontrollieren, fehlendes Büromaterial im Online-Katalog auswählen und bestellen

12:00 Treffen zum gemeinsamen Mittagessen mit netten Azubi-Kollegen

12:30 Reise meines Chefs nach London vorbereiten, Flug oder Zugfahrt buchen, Hotelzimmer reservieren, Seminarunterlagen zusammenstellen, Reiseplan für meinen Chef erstellen - „Wie kommt er am besten vom Flughafen zum Veranstaltungsort?! Mit dem Taxi oder der U-Bahn?!"

14:00 Telefonische Einladung eines Bewerbers zum Bewerbungsgespräch - „Der klang sympathisch, aber ganz schön aufgeregt!"

14:15 Empfang eines Geschäftspartners meines Chefs - „Juhu, ich bekomme ein Lob, weil ich an die Reservierung des Parkplatzes gedacht habe."

14:30 Budget prüfen - „Stimmt der Rechnungsbetrag überhaupt? Da muss ich wohl noch mal nachhaken!"

15:00 Terminkoordination für anstehende Meetings meines Chefs mit Kollegen und Partnern

15:30 Projekttreffen für das Azubi-Projekt - „Unbedingt an das Rezept für die Lebkuchenherzen denken!"

16:30 Ab nach Hause! Post It: „Nicht vergessen! Bahn fährt um 16:40"

...langweilig wird es also bestimmt nicht - und generell erlebe ich die DekaBank so, dass in den Abteilungen jederzeit ein freundlicher Umgang herrscht, es wird viel gelobt und motiviert. Ich werde als zusätzliche Kollegin angesehen, bekomme Aufgaben, die ich eigenständig bearbeiten kann, aber auch Hilfestelllungen, wenn etwas mal nicht so klappt, wie ich es mir vorgestellt habe. Mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, denn in einigen Sekretariaten habe ich sogar Zugriff auf den Kalender der Führungskraft, damit ich deren Termine koordinieren und mitorganisieren kann.

Doch nicht nur Organisationstalent und Multitasking-Fähigkeiten sind gefragt, sondern auch Kreativität und Teamgeist. Besonders wenn es um eines der vielen Projekte geht, die für Auszubildende angeboten werden. Jedes Jahr wird im Zuge der betrieblichen Weihnachtsfeier ein Azubi-Projekt gestartet. Letztes Jahr hat unsere Projektgruppe Lebkuchenherzen selbst gebacken und auf der Weihnachtsfeier verkauft. Der Erlös ging an „Die Arche", eine soziale Einrichtung für bedürftige Kinder. Wir haben uns gegenseitig angespornt, sehr viel in kurzer Zeit auf die Beine zu stellen. Ich hätte nie gedacht, wie sehr sich Jungs auf die Verzierung eines Lebkuchenherzens konzentrieren können, aber mit dem nötigen Antrieb der Frauen im Team klappte auch das ganz gut.

Lernen gehört dazu

Praxiserfahrungen werden in der DekaBank groß geschrieben, aber auch die Theorie kommt nicht zu kurz. Der in Lernfelder gegliederte Blockunterricht der Ludwig-Erhard-Berufsschule in Frankfurt-Höchst sowie der Frankfurter Ausbildungsring bereiten uns perfekt auf die nach 2,5 Jahren folgende IHK-Prüfung vor. Zusätzlich organisieren unsere Ausbilder weiterbildende Seminare und Schulungen für uns. Außerdem besteht die Möglichkeit, eine Zusatzqualifikation zur Fremdsprachenkorrespondentin zu erwerben. Hierfür besuchen wir einmal pro Woche den Englischunterricht bei der Provadis Hochschule.

My Deka?!

Ja, ich bin glücklich ein DekAzubi zu sein! Ich bin überrascht, in welch kurzer Zeit ich mich bereits dazugehörig fühle, zu meiner Deka. Ich identifiziere mich mit meinem Ausbildungsunternehmen; jedes Mal wenn ich die Deka-Werbung im Fernsehen sehe, weiß ich: Ich bin ein Teil der Deka-Familie.

Zu den vielen Highlights meiner bisherigen Ausbildungszeit gehört das Kampagnenfotoshooting der DekaBank, bei dem ich mitwirken durfte. Mein Gesicht repräsentiert nun die DekaBank nach außen, für mich eine ganz besondere Ehre!

Ein Erfahrungsbericht von Leonie, Investmentfondskauffrau

Nach dem Abi in die Ausbildung? - Aber klar!

Ich habe mich für die Ausbildung zur Investmentfondskauffrau nicht etwa beworben, weil meine Abiturnote so schlecht war - ganz im Gegenteil! Die 1 vor dem Komma kann sich sehen lassen. Finanzen und Wirtschaft haben mich zwar interessiert, aber 18 Jahre jung, fühlte ich mich noch nicht bereit, mich endgültig für einen Studiengang zu entscheiden. Einfach mal ein Semester reinschnuppern, um zu schauen, ob es passt, ist nichts für mich. Ich gehe Dinge mit 100 Prozent Einsatz an.

Zunächst wollte ich also herausfinden, wo meine Stärken und Schwächen liegen und womit ich mich soweit identifizieren kann, dass ich in dem Bereich mein ganzes Leben lang arbeiten möchte. Ich war, wie man so schön sagt, noch etwas „grün hinter den Ohren" und was gibt es da besseres, als praktische Erfahrung im Job zu sammeln, wo neue Herausforderungen auf mich warten. Und das nicht zu knapp: Umzug in eine neue Stadt, neue Kollegen, das ungewohnte Arbeitsumfeld einer Kapitalanlagegesellschaft, damit verbunden auch professionelles Verhalten und Verantwortung und nicht zuletzt Mitglied sein in einem Team und damit Träger von Rechten und Pflichten.

Aber es gibt nicht nur Herausforderungen, sondern auch einen Gehaltsscheck. Das erste eigene Geld verdienen - einfach ein tolles Gefühl!

Nach dem erfolgreichen Bewerbungsverfahren ging's dann los

Wer kennt ihn nicht, den weisen Spruch „aller Anfang ist schwer"? Das trifft zwar in den meisten Fällen zu - nicht aber für Azubis bei der DekaBank.

In der ersten Ausbildungswoche, der sogenannten Einführungswoche, wurde uns von unseren Ausbildern und Azubi-Kollegen der höheren Jahrgänge spielerisch ein guter Start bereitet. Wir bekamen die Grundlagen des Arbeitslebens in der DekaBank vermittelt und lernten die Ausbilder und uns untereinander besser kennen. So wurde schon frühzeitig ein Grundstein für eine starke Azubi-Gemeinschaft gelegt.

Das Patensystem erleichtert den Einstieg

Schon vor Ausbildungsbeginn konnte ich mich auch an meinen Azubi-Paten wenden, den übrigens jeder Neuazubi zur Seite gestellt bekommt. Mich trieb vor Ausbildungsbeginn zum Beispiel um, wie viel Vorwissen ich in Sachen Banken, Kapitalmarkt und Wertpapiere brauche und was ich mir noch aneignen müsse. Meine Patin winkte gelassen ab und beruhigte mich. Alles, was ich wissen müsse, würde mir in der Berufsschule, DekaBank-internen Workshops und Seminaren beigebracht. Das beruhigte mich ungemein!

Zum ersten Mal praktisch arbeiten!

Trotz aller beantworteten Fragen war ich vor meinem ersten Praxiseinsatz im Dialogmarketing sichtlich nervös und befürchtete, die Aufgaben, die ich bekommen würde, nicht zu verstehen oder etwas falsch zu machen. Es stellte sich aber heraus, dass diese Aufregung unbegründet war, denn ich wurde von den Mitarbeitern herzlich aufgenommen und schon nach wenigen Tagen als Teammitglied wahrgenommen. Die Aufgaben, die ich übernahm wurden mir immer ausführlich und verständlich erklärt und wenn doch mal etwas unklar war, konnte ich natürlich jederzeit fragen. Ich habe mich dort wirklich wohl gefühlt, die Mitarbeiter hatten Spaß daran, ihr Wissen mit mir zu teilen und mich zum „Dialoger" auszubilden.

Nach dieser positiven Erfahrung am Anfang wurden die Einsätze in den Abteilungen praktisch zu Selbstläufern. Ich habe mich daran gewöhnt, immer wieder fremde Abteilungen kennenzulernen und mich in die Teams einzugliedern. Es gibt für uns Auszubildende in der DekaBank sehr viel Verschiedenes zu entdecken und zu lernen, sodass sich nach und nach das Mosaik „DekaBank" zusammensetzt und man versteht, wie dieses große Unternehmen funktioniert.

Die Vielfalt an Projekten fördert wichtige Kompetenzen

Es gehören aber nicht nur die Arbeit in den Abteilungen und die Berufsschulphasen zur Ausbildung, sondern auch viel eigenständige Projektarbeit. Dort haben die Azubis die Möglichkeit, kreativ und eigenverantwortlich mitzugestalten. Um Weihnachten herum wird es jedes Jahr Zeit für das Weihnachtsprojekt, wo wir Auszubildenden Leckereien zaubern, die an der Weihnachtsfeier verkauft werden, um den Erlös dann einem guten Zweck zukommen zu lassen.

Außerdem gibt es noch berufsspezifische Projekte, wie das Masterfondsprojekt. Hier übernehmen die Azubis das Management für den Azubi-Fonds mit einem derzeitigen Volumen von circa 400 Millionen Euro. Wir müssen Orders an die Fondsbuchhaltung geben und uns in einer Anlageausschusssitzung für unsere Managementleistung verantworten. Der Fonds besteht natürlich aus virtuellem Geld - Schade eigentlich, bei einer Performance von plus 6,2 % im laufenden Jahr.

Die Projektarbeit bietet eine tolle Abwechslung zum Arbeitsalltag. Außerdem sind hier Teamfähigkeit, Kreativität, Organisationstalent und manchmal auch Konfliktmanagement gefragt. Es ist ein gutes Training für uns, diese Eigenschaften so oft wie möglich zu erproben. In den Planungsphasen läuft nicht immer alles rund, aber am Ende waren wir jedes Mal stolz auf unser Ergebnis. Es ist wirklich toll, am Schluss zu erleben, gemeinsam etwas Gutes auf die Beine gestellt zu haben.

London war ein absolutes Highlight

Ein weiteres Highlight der Ausbildung war der dreiwöchige Bildungsaufenthalt in London, den wir Investmentfondskaufleute im zweiten Ausbildungsjahr erleben durften. Dort besuchten wir ein College, um berufsbezogenes Wissen und unsere Englischkenntnisse zu vertiefen. Darüber hinaus lernten wir eine Metropole mal fernab vom Tourismus kennen und erlebten London so von einer ganz anderen Seite. Da wir natürlich abends und am Wochenende frei hatten, haben wir viel unternommen und sind als Gruppe noch fester zusammengewachsen. Die Erinnerung an diese Zeit werde ich mir immer in Ehren halten, weil es wirklich ein unvergessliches Erlebnis war. Ein bisschen verliebt haben wir uns wohl alle in diese Stadt!

First choice DekaBank?

Ich bin davon überzeugt, dass ich mir keinen besseren Betrieb für meine Ausbildung hätte aussuchen können als die DekaBank. Der Eindruck, den ich an meinem Bewerbertag hatte, nämlich dass hier eine freundliche Atmosphäre herrscht und dass die Auszubildenden auf Augenhöhe mit den Ausbildern zusammenarbeiten, hat sich absolut bestätigt.

Wir wissen, was von uns erwartet wird und andersherum auch, was wir einfordern können. Mit der Deka habe ich einen starken Partner für meine Berufsausbildung gefunden und darüber bin ich sehr froh. Betreuung one-on-one und das Wörtchen „Vertrauensverhältnis" sind hier nicht fremd.

Auch das innerbetriebliche Schulungsangebot lässt keine Wünsche offen und hat uns Azubis von der DekaBank schon so manchen Vorsprung gegenüber unseren Klassenkameraden von anderen Betrieben verschafft.

Klar hat eine Ausbildung seine Höhen und Tiefen, trotzdem fällt mein Fazit positiv aus.

Natürlich läuft in der Ausbildung, wie immer im Leben, nicht alles wie im Märchen. So manches Mal habe ich mir morgens oder bei sonnigen 30 Grad gedacht „wäre ich doch Studentin". Dann hätte ich liegen bleiben oder das ein oder andere Mal mehr ins Schwimmbad gehen können. Manchmal wurde es auch stressig im Büro, sodass ich gar nicht wusste, wo ich anfangen sollte. Aber so läuft das nun mal, wenn man Teil der „Erwachsenenwelt" ist, früher oder später kommt das auf uns alle zu. Rückblickend auf zwei Jahre Ausbildungszeit bin ich froh, mich damals dafür entschieden zu haben.

Bald habe ich einen Titel mit Wiedererkennungswert, auf den ich stolz bin - nämlich „Investmentfondskauffrau". Das macht schon was her. Ich habe nun wirtschaftliches Grundverständnis und kenne mich aus in Sachen Kapitalmarkt und Wertpapiere.

Außerdem kenne ich fast das ganze Unternehmen und verstehe, wie es funktioniert und was professionelles Arbeiten bedeutet. Weil ich jetzt weiß, wie es in einem großen Unternehmen läuft, fühle ich mich selbstsicher für mein weiteres Berufsleben. Aber nicht nur fachlich bin ich fit, sondern auch persönlich. Ich habe mich den Herausforderungen gestellt und bin an ihnen gewachsen und gereift. Eine Ausbildung „erdet" einfach ungemein, wie ich an mir und meinen Kollegen beobachten kann.

Die schönste Erfahrung, die ich in der Ausbildung gemacht habe, ist, dass wir Azubis zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden sind. Am Anfang erschienen die Macken der anderen doch sehr gewöhnungsbedürftig, wenn nicht sogar ein wenig „nervig". Wir waren aber gezwungen, miteinander zu arbeiten und uns kennenzulernen. So ist heute jeder fester Bestandteil der Gruppe und hat seinen Platz. Die Macken werden hingenommen und erscheinen nicht mehr unangenehm, sondern eher charmant - sie machen uns aus.

Auch mit den Abteilungen habe ich durchweg positive Erfahrungen gemacht. Die Mitarbeiter sind immer freundlich und geben ihr Wissen gerne an uns weiter. Auf Azubis wird sich bei uns gefreut und das merkt man auch!

Und nach der Ausbildung?

Meine Ausbilder haben mir angeboten, mich nach der Ausbildung zu fördern mit einem berufsintegrierten Studienprogramm an der FH Mainz. Dafür ausgewählt worden zu sein, hat mich sehr gefreut und macht mich stolz. Es ist ja eine tolle Bestätigung für die geleistete Arbeit der letzten zwei Jahre. Ich habe mich allerdings für ein Vollzeitstudium entschieden. Nach dem Studium weiß ich dann, bei welchem Arbeitgeber ich mich gerne wieder bewerbe.