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Nachhaltigkeit boomt in vielen Lebensbereichen – aber wie sieht das beim Thema Geldanlage aus?

Wir sind überzeugt: Unternehmen, die ethische, soziale und ökologische Ziele verfolgen, gehört die Zukunft.

Die Deutschen interessieren sich zunehmend für Nachhaltigkeit beim Vermögensaufbau:

52 %

der Deutschen wollen nachhaltigkeitsorientiert anlegen

Quelle: Kantar im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes | 2020

Doch was bedeutet das eigentlich genau: Anlegen mit nachhaltigen Merkmalen?

Vereinfacht gesagt: Die Grundidee ist es, sein Geld sozial verantwortlich, nach ökologischen oder ethischen Aspekten zu investieren – und gleichzeitig an der Entwicklung und den Ertragschancen der Kapitalmärkte zu partizipieren.

Wie geht Anlegen mit Nachhaltigkeitsmerkmalen?

Umgangssprachlich versteht man unter Nachhaltigkeit vor allem Umweltschutz und schonenden Umgang mit Ressourcen. Doch der Begriff meint noch so viel mehr. Nachhaltig ausgerichtete Geldanlagen orientieren sich an den ESG-Kriterien. Diese berücksichtigen neben ökologischen Aspekten auch den Umgang von Unternehmen mit sozialen Standards und die Qualität der Unternehmensführung. Unter den Angeboten an nachhaltigkeitsorientierten Geldanlagen können Sie sich je nach persönlicher Risikoneigung und Ihren Anlagezielen entscheiden.

Es ist eine gute Sache, Bio-Eier oder Kaffee aus fairem Handel zu kaufen. Einen noch größeren Einfluss im Sinne einer nachhaltigen Wirtschaft können wir mit nachhaltig ausgerichteten Geldanlagen ausüben.

Ingo SpeichLeiter Nachhaltigkeit und Corporate Governance bei der Deka Investment

Ingo Speich

Der globale Hintergrund: die UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung.

Die „Sustainable Development Goals“ (SDG) sind 17 politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, die auf Grundlage der drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Umwelt, Soziales und Wirtschaft – eine weltweite nachhaltige Entwicklung vorantreiben sollen. Sie traten als Nachfolger der Millenniums-Entwicklungsziele am 1. Januar 2016 mit einer Laufzeit von 15 Jahren in Kraft und gelten für Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer. Menschenrechte sind ein Querschnittsthema der Sustainable Development Goals, sodass jedes SDG mit einer Vielzahl von Menschenrechten verknüpft ist.

Der ESG-Ansatz für Anlegen mit Nachhaltigkeitsmerkmalen.

Vor der Aufnahme eines Unternehmens in ein nachhaltig ausgerichtetes Produkt der DekaBank wird es nach zahlreichen ESG-Kriterien analysiert. ESG steht dabei für Environment (ökologische Nachhaltigkeit), Social (soziale Nachhaltigkeit) und Governance (nachhaltige Unternehmensführung). Bei dieser Form der Klassifizierung werden Unternehmen auf der Grundlage ihrer Einhaltung von Umwelt-, Sozial- und Geschäftsführungsprinzipien bewertet.

EnvironmentBei diesem Aspekt geht es darum, wie effizient ein Unternehmen mit natürlichen Ressourcen umgeht und wie die Höhe seines Energieeinsatzes in Relation steht zu seiner Produktionsleistung. Im Fokus stehen zum Beispiel die Klimastrategie und das Umweltmanagement des Unternehmens sowie seine Bemühungen, Emissionen zu minimieren, auf erneuerbare Energien zu setzen oder ökologisch effizienter zu wirtschaften, um dem Klimawandel entgegenzuwirken.

Social
Die zentrale Frage hinter dem S in ESG lautet, wie ein Unternehmen die Beziehungen zu seinen Mitarbeitern, zum politischen Umfeld und zur gesamten Gesellschaft gestaltet. Zu der Reihe von sozialen Faktoren, die von Unternehmen zu berücksichtigen sind, gehören zum Beispiel die Achtung der Menschenrechte, das Verbot von Kinder- und Zwangsarbeit, die Gewährleistung von Diversität und Chancengleichheit sowie die Einhaltung von Sozialstandards bei Zulieferern oder Auftragnehmern in der Lieferkette des Unternehmens.

Governance
Auch im Bereich der Unternehmensführung und Geschäftsethik sind Unternehmen gefordert. Darunter fallen Richtlinien zur Einhaltung von Gesetzen und zur Steuerehrlichkeit oder Maßnahmen für Vielfalt und Unabhängigkeit im Aufsichtsrat. Zudem werden Unternehmen danach bewertet, inwieweit sie Mitarbeiter angemessen entlohnen und welche Maßnahmen sie gegen Korruption und Diskriminierung bereithalten.

Stehen Nachhaltigkeit und Rendite im Widerspruch?

Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig. Tatsächlich kann sich die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien durchaus positiv auf die Rendite auswirken. Begünstigend wirken zum Beispiel ein effizienter Umgang mit Ressourcen oder die Erforschung und Entwicklung umweltfreundlicher Produkte und Verfahren, um neue Absatzmärkte zu schaffen. Auch eine rechtzeitige Vorbereitung auf künftige ökologische und soziale Standards zur Verringerung von Unternehmensrisiken kann sich positiv auswirken.

Vier Erfolgsfaktoren nachhaltig agierender Unternehmen:

Mit ressourcenschonenden Verfahren reduzieren Unternehmen ihre Kosten und steigern die Effizienz.
Eine verantwortungsvolle Geschäftsführung motiviert Mitarbeiter und wirkt hoher personeller Fluktuation entgegen.
Unternehmen, die ein nachhaltiges Wirtschaften anstreben, setzen sich nach unserer Erfahrung mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit Extremrisiken (z. B. Unfälle bei Ölbohrungen) oder Reputationsschäden aus.
Das Innovationspotenzial erhöht sich durch Forschung und Entwicklung im Bereich umweltfreundlicher Produkte und Prozesse.



Sinnvestoren, die dieses langfristige Potenzial berücksichtigen, können nachhaltig ausgerichtete Unternehmen auf ihrem Weg begleiten – und an deren Entwicklung partizipieren.

Ist Nachhaltigkeit überprüfbar? Welche Rolle spielt die DekaBank dabei?

Welche Faktoren werden darüber hinaus bei der Zusammenstellung eines Fondsportfolios durch die Deka-Experten berücksichtigt? Wer sinnvestiert, legt Wert darauf, die genauen Analyse- und Auswahlkriterien zu kennen.

So verläuft der Auswahlprozess der Deka-Analysten.

Wir nehmen Active Ownership ernst.

Für das uns anvertraute Vermögen setzen wir uns aktiv ein – im Interesse unserer Kunden und für mehr Nachhaltigkeit. Wir nennen das: Active Ownership. Das steht für die aktive und engagierte Ausübung von Aktionärsrechten. Darunter fällt sowohl der aktive, konstruktive und zielgerichtete Dialog mit Unternehmen als auch die Ausübung der Stimmrechte bei Aktionärsversammlungen, um Nachhaltigkeit und die Berücksichtung von ESG-Aspekten voranzubringen. Teilweise bleiben wir dabei bewusst in Unternehmen mit kritischen Geschäftsaktivitäten investiert, wie z. B. Autohersteller oder in der Luftfahrt, und versuchen unseren Einfluss als aktiver Aktionär zu nutzen, um diese Unternehmen zu einem nachhaltigeren und verantwortlicheren Wirtschaften zu bewegen.

Die Deka-Experten sind weltweit mit über

2.000

Unternehmen in direktem Gespräch und versuchen, ESG-Themen voranzubringen.

Deka-Nachhaltigkeit Dynamisch. Das Wichtigste im Überblick:

Dynamischer VermögensaufbauDer Aktienfokus des Fonds ermöglicht eine schnelle Anpassung an Trends und eine Beteiligung an Wachstumschancen.

Nachhaltige AnlagestrategieDie Auswahl der Wertpapiere erfolgt unter Anwendung ausgewählter ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung).

Professionelles Management
Unser Fondsmanagement verfügt über viel Erfahrung und Know-how. Auf Basis hochmoderner Researchprozesse und einzigartiger Marktexpertise wählen Profis die aussichtsreichsten Papiere für Ihr Depot aus.

Informieren Sie sich hier zu weiteren Anlagemöglichkeiten mit Nachhaltigkeit­smerkmalen.

Deka-Nachhaltigkeit
Impact Aktien.

Investieren Sie weltweit in Unternehmen mit dem Ziel positiven Einfluss auf die Nachhaltigkeitsziele der UN-Agenda 2030 zu nehmen.

Mehr erfahren

Deka-Nachhaltigkeit
GlobalChampions.

Der Fonds berücksichtigt weltweite Marktführer unterschiedlicher Branchen, die hinsichtlich Nachhaltigkeitskriterien, Bilanzqualität, Rentabilität, Markenwert und Geschäftsumfeld aus Sicht des Fondsmanagements am besten aufgestellt sind.

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Deka-Nachhaltigkeit
Renten.

Investieren Sie in Rentenpapiere von Ausstellern, die unseren Grundsätzen der Nachhaltigkeit entsprechen. Schwerpunkt der Anlage sind auf Euro lautende Unternehmensanleihen, Pfandbriefe und Staatsanleihen.

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Rechtliche Hinweise

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