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Im Juni 2012 fand in Rio die Konferenz der Vereinten Nationen über Nachhaltige Entwicklung statt. Auf dieser Konferenz bekannten sich die 190 teilnehmenden Staaten zu nachhaltigem Wirtschaften und gemeinsamen Nachhaltigkeitszielen. Ziel war der gemeinsame Kampf gegen Hunger, Armut, Bodenerosion, den Klimawandel und dessen Folgen. Im Jahr 2014 wurden Vorschläge für daraus abzuleitende Ziele vorgelegt.

Schließlich trat am 1. Januar 2016 die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in Kraft. Mit einer Laufzeit von 15 Jahren wurden 17 Ziele für die weltweite nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) formuliert. Mit dem Ziel, der gesamten Weltbevölkerung bis zum Jahr 2030 ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig für die dauerhafte Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen zu sorgen.

Die Ziele umfassen ökonomische, ökologische sowie soziale Aspekte. Dabei unterstreicht die Agenda, dass die Erreichung dieser Ziele in der gemeinsamen Verantwortung aller liegt: Der Politik, der Wirtschaft, der Wissenschaft und der Zivilgesellschaft. Aber auch in der Verantwortung jedes Einzelnen. Die Präambel der Agenda benennt fünf Kernbotschaften, in welche die Ziele untergliedert sind.

Mensch, Planet, Wohlstand, Frieden und Partnerschaft. Unter diesen Kernbotschaften lassen sich die 17 Nachhaltigkeitsziele zusammenfassen. Die sogenannten fünf Ps verdeutlichen gleichzeitig den Zusammenhang der Ziele untereinander. People, Planet, Prosperity, Peace und Partnership.

People widmet sich vor allem dem Kampf gegen humanitäre Katastrophen, gegen Armut und Hunger. Denn ca. zwei Milliarden Menschen können kein würdevolles Leben führen, weil sie nicht genug zu essen haben. Eine große Rolle spielt die diesem Zusammenhang die Förderung hochwertiger Bildung. Weitere Aspekte sind die Gleichstellung der Geschlechter, die Stärkung von Gesundheit und der damit verbundene Kampf gegen Pandemien.

Planet widmet sich dem Klimawandel, der uns verpflichtet, zum Wohle zukünftiger Generationen unseren Planeten zu schützen und Klimaschutz zu betreiben. Kernelemente sind sauberes Wasser und saubere Energie. Nachhaltige Produktion und nachhaltiger Konsum schaffen weniger Ungleichheiten und sorgen für nachhaltige Städte und Gemeinden. Durch die nachhaltige Nutzung von Meeren und Ozeanen wird ein wichtiger Beitrag zum Erhalt der Ökosysteme und der Biodiversität geleistet.

Prosperity formuliert, dass nachhaltiges Wirtschaftswachstum alle Menschen erreichen und ihnen eine menschenwürdige Arbeit bieten muss. Technischer Fortschritt dient als Wohlstands- und Entwicklungstreiber.

Die Bereiche Peace und Partnership fordern und fördern starke Institutionen, die globale Partnerschaften aufbauen. Denn diese Ziele können nur weltweit und gemeinsam erreicht werden. Elementare Voraussetzung ist Frieden und Gerechtigkeit.

Wie investiere ich im Kontext der UN-Nachhaltigkeitsziele?

Zur Erreichung dieser anspruchsvollen Ziele sollte jeder seinen Beitrag leisten. Denn nur gemeinsam sind wir erfolgreich. Hierzu gehört nicht nur, nach diesen Zielen zu leben, sondern sein gesamtes Handeln danach auszurichten. Dazu zählt auch eine nachhaltige Investition des Gelds beim Sparen oder bei der Geldanlage. Nachhaltige Anlagemöglichkeiten gibt es in allen Anlageformen. So bietet die Deka beispielsweise Fonds, Vermögensverwaltungen oder auch Zertifikate mit Nachhaltigkeitsmerkmalen an.

Rechtliche Hinweise

Diese Inhalte wurden zu Werbezwecken erstellt. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen Wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten. Bitte lesen Sie diese, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen.
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Aussagen gemäß aktueller Rechtslage, Stand: Februar 2022.

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