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Deka Investment - Geschäftsführung

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Vorsitzender der Geschäftsführung

Stefan Keitel

  • Diplom in Betriebswirtschaft
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Chief Risk Officer

Thomas Ketter

  • Mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung
  • Bei Deka seit 1996
  • Diplom in Geophysik
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Leiter Quantitative Produkte

Dr. Ulrich Neugebauer

  • Mehr als 18 Jahre Investmenterfahrung
  • Bei Deka seit 1998
  • Promotion in Physik
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Leiter Asset Servicing & Alternative Investments

Michael Schmidt

  • Mehr als 20 Jahre Investmenterfahrung
  • Bei Deka seit Juli 2016
  • Diplom in Betriebswirtschaft
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Leiter Operations & Zentralbereiche, Chief Operating Officer

Thomas Schneider

  • Mehr als 22 Jahre Investmenterfahrung
  • Bei Deka seit 2002
  • Diplom in Betriebswirtschaft
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Leiter Vermögensverwaltung & Multi Asset

Steffen Selbach

  • Mehr als 25 Jahre Investmenterfahrung
  • Bei Deka seit 1997
  • Diplom in Betriebswirtschaft

Mitglieder des Aufsichtsrates

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Vorsitzender

Michael Rüdiger

Vorsitzender des Vorstands der DekaBank Deutsche Girozentrale,
Frankfurt am Main

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Stellvertretende Vorsitzende

Manuela Better

Mitglied des Vorstandes der DekaBank Deutsche Girozentrale,
Frankfurt am Main

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Mitglied

Dr. Fritz Becker

Wehrheim

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Mitglied

Joachim Hoof

Vorsitzender des Vorstandes der Ostsächsischen Sparkasse Dresden,
Dresden

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Mitglied

Jörg Münning

Vorsitzender des Vorstandes der LBS Westdeutsche Landesbausparkasse,
Münster

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Mitglied

Heinz-Jürgen Schäfer

Offenbach am Main

Deka Investment GmbH

Die Deka Investment ist seit 60 Jahren erfolgreich im Asset Management tätig und vereint Spezialisten für unterschiedliche Assetklassen und Investmentstile unter einem Dach. Mehr als 200 Investment Professionals kümmern sich um die Anlagebedürfnisse unserer Kunden.

Das Fundament für unseren Investmenterfolg sehen wir in unserer hervorragenden Kommunikationskultur. Unsere Spezialisten für Aktien, Renten, alternative Strategien und Asset Allocation tauschen ihre besten Ideen miteinander aus und schärfen die ganzheitliche Sicht auf Investmentchancen und Risikotreiber. Wir decken mit unserer Produktpalette alle wesentlichen Assetklassen und Themen mit qualitativ hochwertigen Produkten ab und bieten innovative Konzepte mit maßgeschneiderter Risikosteuerung. Dabei verfolgen wir zum einen den traditionellen Investmentansatz als auch das Management nach quantitativen Modellen. Parallel dazu bietet die Deka Investment Exchange Traded Funds an.

Für private Anleger bietet die Deka Investment ein breites Spektrum von Investmentfonds, die die Anlage in Aktien-, Renten-, Geldmarkt-, Mischfonds und wertgesicherte Fonds ermöglichen. Im Bereich der privaten Altersvorsorge zählen fondsbasierte Riester-Produkte sowie ein Rürup-Konzept zur Angebotspalette.

Für institutionelle Anleger managen wir Spezialfonds sowie Advisory-/Management-Mandate. Ebenso bieten wir Master-Fonds für diese Kundengruppe an.

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DekaBank Deutsche Girozentrale

Die DekaBank ist das zentrale Wertpapierhaus der Sparkassen. Unser Anspruch ist, erste Wahl für Sparkassen, Landesbanken und andere Verbundpartner zu sein und jedem Kunden das richtige Produkt anzubieten.

Zum Profil der DekaBank

Historie

Chronologischer Überblick

1918 - 1949

1918
Gründung der Deutschen Girozentrale
Die Deutsche Girozentrale (DGZ) wird 1918 ins Leben gerufen. Als rechtlich unselbständige Bankanstalt des Deutschen Zentral-Giroverbands in Berlin ist sie von Beginn an fest in der Sparkassenorganisation verwurzelt. Sie fungiert zunächst vor allem als Geldvermittlungsstelle und fördert den bargeldlosen Verkehr der Sparkassen und Girozentralen.
 
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1919
Die DGZ erhält Anerkennung als öffentliche Bankanstalt
Die Bank ist nunmehr berechtigt, Inhaberschuldverschreibungen (Deutsche Kommunalanleihe) zu emittieren. Ab 1921 fungiert die DGZ zusätzlich als Zentralinstitut für die Kreditfinanzierung von Städten und Gemeinden. Deshalb erfolgt eine Namenserweiterung durch den Zusatz „Deutsche Kommunalbank“.
 
 
1920
Gründung der Niederlassung Frankfurt am Main
Mit der Eröffnung der Niederlassung will die DGZ die Chancen des Börsenplatzes Frankfurt am Main nutzen.
 
 
1924
Entwicklung zum zentralen Geldhandelsinstitut
Aus Deutschem Sparkassenverband und Deutschem Zentral-Giroverband geht 1924 der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) hervor. Die DGZ konzentriert sich nach der Fusion der Einzelverbände vor allem auf die Finanzierung der Städte und Gemeinden und entwickelt sich zu einem zentralen Geldhandelsinstitut. Im Rahmen ihrer Aufgabe als Liquiditätshalter für die Girozentralen organisiert sie den Giroverkehr, ist im Devisenhandel aktiv und nimmt auch am grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr teil.
 
 
1931
Umwandlung in eine rechtlich selbständige Anstalt öffentlichen Rechts
Durch die Dritte Verordnung des Reichspräsidenten zur Sicherung von Wirtschaft und Finanzen vom 6. Oktober 1931 erlangt die DGZ im Rahmen der Neuordnung des kommunalen Bankwesens als Anstalt öffentlichen Rechts die rechtliche Selbständigkeit. 1932 erhält sie erstmals eine eigene Satzung. Unbeschränkter Haftungsträger bleibt jedoch weiterhin der Deutsche Sparkassen- und Giroverband.
 
 
1931
-
1945
Neuorientierung der Geschäftsausrichtung
Das 1931 erlassene und 1939 wieder aufgehobene Kommunalkreditverbot bringt das Kommunalkreditgeschäft fast vollständig zum Erliegen. In den Jahren bis 1945 ist die DGZ überwiegend als Liquiditätszentrale für die Sparkassen und in der Abwicklung des Zahlungsverkehrs tätig.
 
 
Ab
1945
Nach dem Zweiten Weltkrieg findet sich die DGZ im sowjetisch besetzten Sektor Berlins wieder und hat sich auf Weisung der Alliierten auf die Abwicklung des Altgeschäfts zu beschränken. Aufgrund der stark eingeschränkten Geschäftstätigkeit ist die DGZ gezwungen, mehr als 90 Prozent der Mitarbeiter zu entlassen. Im Mai 1949 wird das Bankvermögen im Ostsektor Berlins in das „Eigentum des Volkes“ der DDR überführt. Einen Monat später erhält die DGZ die Berechtigung, über ihre Forderungen in Berlin West zu verfügen.
 
 
1947
Eröffnung einer provisorischen Geschäftsstelle in Westberlin
 
 
1949
Anerkennung als verlagertes Geldinstitut in Düsseldorf
Durch Erlass des Finanzministers des Landes Nordrhein-Westfalen vom 3. Oktober 1949 wird die Deutsche Girozentrale –Deutsche Kommunalbank–, Berlin, als verlagert anerkannt. Als Sitz für die Geschäftstätigkeit im Währungsgebiet (Bundesgebiet) gilt Düsseldorf. Die Anerkennung erfolgt mit der Auflage, den Geschäftsbetrieb auf das langfristige Kommunalkreditgeschäft zu beschränken und den sonstigen Geschäftsbetrieb abzuwickeln.
 
 
1949
Eröffnung einer Niederlassung in Düsseldorf
 

1950 - 1989

1954
Wiederaufnahme der Bankgeschäfte in Düsseldorf
Erst im Jahr 1954 nimmt die DGZ in Düsseldorf ihre Bankgeschäfte in vollem Umfang wieder auf. Schwerpunkte bilden der Liquiditätsausgleich und das Geldgeschäft. Im Kommunalkreditgeschäft konzentriert sie sich hauptsächlich auf den Bund und seine Körperschaften. Daneben gewinnt sie bei Wertpapieremissionen zunehmend an Bedeutung.
 
1956
Gründung der Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH
Die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH wird am 17. August 1956 in Düsseldorf gegründet. Mit ihr wird der Grundstein für alle heutigen Investmentaktivitäten unter dem Dach der DekaBank-Gruppe gelegt. Die heutige Deka Investment GmbH managt und verwaltet nach deutschem Recht aufgelegte Aktien-, Renten- und Geldmarkt-Publikumsfonds sowie Spezialfonds für institutionelle Anleger.
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Ab
1965
Umzug von DGZ und  Deka nach Frankfurt am Main
Nach dem zweiten Weltkrieg etabliert sich Frankfurt am Main als zentraler Standort des deutschen Finanzsystems. Das macht den Umzug beider Häuser unumgänglich. Erklärtes Ziel der DGZ war es, ihr Profil als öffentlich-rechtliche, ertragsorientierte Geschäftsbank zu schärfen. Auch für die Deka bot die Mainmetropole gute Voraussetzungen, die positive Ertrags- und Absatzlage weiter zu stärken.
 
1967
Gründung der Deutschen Sparkassen-Immobilien-Anlage-Gesellschaft mbH
Dem wachsenden Interesse an Offenen Immobilienfonds wird – gemeinsam mit den regionalen Girozentralen – durch die Gründung der Despa Deutschen Sparkassen-Immobilien-Anlage-Gesellschaft mbH Rechnung getragen. Dieser Geschäftszweig – die heutige Deka Immobilien Investment GmbH – entwickelt sich fortan sehr erfolgreich.
 
1971
Gründung der DGZ International S.A.
Die Deutsche Girozentrale International S.A. ist die vierte Gründung einer deutschen Bank am Luxemburger Finanzplatz. Die DGZ verfolgt damit das Ziel, das Euromarktgeschäft zu intensivieren. Mit der Eröffnung einer eigenen Niederlassung in Luxemburg im Jahr 1982 vervollständigt die DGZ ihre grenzüberschreitende Dienstleistungspalette.
 
1988
Gründung der Deka International S.A.
Als Tochtergesellschaft der Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH wird die Deka International S.A. (DIL) mit Sitz in Luxemburg zunächst als reine Fondsverwaltungsgesellschaft für die Auflegung und Verwaltung von Publikumsfonds gegründet. Sie verwaltet ab 1988 nach Luxemburger Recht aufgelegte Aktien-, Renten-, Geldmarkt- und Dachfonds.
 

1990 - 1999

1990
-
1991
Engagement in den neuen Bundesländern
Die DGZ fungierte als Zentralinstitut der Sparkassen in den neuen Bundesländern und bot zudem Beratungsprogramme an. Dies war allerdings nur eine vorübergehende Unterstützung, denn letztlich fiel in der Sparkassen- Finanzgruppe die Entscheidung für die Gründung eigenständig agierender Regionalbanken.
1991
Gründung der DekaBank (Luxemburg) S.A.
Gegründet als Tochtergesellschaft der Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH bietet die DekaBank (Luxemburg) als Servicegesellschaft für Privatanleger die Verwahrung von Fondsanteilen im S-LuxDepot sowie die Fondsgebundene Vermögensverwaltung S-DynamikDepot an.
1993
Gründung der Deka Investment Management GmbH
Als Investmentfondsgesellschaft für institutionelle Anleger gründet die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH die Deka Investment Management GmbH.
1995
Gründung der Deka(Swiss) Finanz AG mit Sitz in Zürich
Die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH gründet eine Tochtergesellschaft mit Sitz in Zürich. Die Gesellschaft spezialisiert sich auf Anlageberatung und Vermögens-verwaltung mit Fonds. Bis Ende 2013 firmierte die Gesellschaft unter Deka(Swiss) Privatbank AG.
1995
Gründung der Deka (neu) GmbH
Die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH gründet eine weitere Tochtergesellschaft, auf die im folgenden Jahr ihr Fondsgeschäft ausgelagert wird.
1996
Umfirmierung in DekaBank GmbH
Die Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH erhält die Bankerlaubnis und firmiert jetzt unter DekaBank GmbH. Sie lagert das Fondsgeschäft auf die Deka (neu) GmbH aus. Die nunmehr bestehende Holding-Struktur erlaubt die größtmögliche Flexibilität im Markt und bietet zudem die Voraussetzung für die in der Folge angestrebte Fusion von DekaBank GmbH und DGZ.
1996
Umfirmierungen der Deka (neu) GmbH
Als Tochter der DekaBank GmbH wird die Deka (neu) GmbH zunächst in Deka Deutsche Kapitalanlagegesellschaft mbH umbenannt, bevor sie im Jahr 2002 in „Deka Investment GmbH“ umfirmiert.
1999
Fusion der DekaBank GmbH mit der Deutschen Girozentrale Deutsche Kommunalbank
Mit der Fusion von DGZ und DekaBank GmbH zur DGZ•DekaBank Deutsche Kommunalbank am 1. Januar 1999 gelingt die Zusammenführung von unterschiedlichen, gleichwohl aber komplementären Geschäftsfeldern. Das Verschmelzen beider Häuser ist die Antwort der Sparkassen-Finanzgruppe auf die wachsenden Anforderungen der globalisierten Finanzmärkte zum Vorteil von Kunden, Anteilseignern, Vertriebspartnern und Mitarbeitern.

2000 - 2009

2002
Umfirmierung der DGZ•DekaBank Deutsche Kommunalbank
Eine Fokussierung erfährt die Markenpolitik des Hauses, die zur Jahresmitte auf eine breitere Basis gestellt wird. Sind die entsprechenden Aktivitäten bislang im Wesentlichen in der Produktmarke „Deka Investmentfonds“ gebündelt worden, so wird jetzt die Firmenmarke „DekaBank“ in die Positionierungsstrategie einbezogen. Die entscheidenden Voraussetzungen hierfür werden durch die am 1. Juli 2002 vollzogene Umfirmierung des Hauses gelegt: Aus DGZ•DekaBank Deutsche Kommunalbank wird „DekaBank Deutsche Girozentrale“.
2002
Fusion der Deka Investment Management GmbH
Die Deka Investment Management GmbH verschmilzt zum 1. Januar 2002 mit der Deka Investment GmbH zur heutigen „Deka Investment GmbH“ mit Sitz in Frankfurt am Main.
2004
WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH
Mit Wirkung vom 1. Januar 2004 erhöht die DekaBank Deutsche Girozentrale ihre Beteiligung an der WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH von 40 % auf 94,9 % und übernimmt deren Immobilienfonds.
2008
Exchange Traded Funds (ETFs)
Mit der Gründung der zum Geschäftsfeld Corporates & Markets zählenden ETFlab Investment GmbH im Januar 2008 und dem Einstieg ins ETF-Geschäft zum 31. März 2008 erweitert die DekaBank ihr Angebot um eine neue Produktklasse, die auf die Bedürfnisse institutioneller Kunden zugeschnitten ist.
2009
Erster Umweltbericht der DekaBank
Die nachhaltige Geschäftsausrichtung der DekaBank geht weiter. Nach Einführung des hauseigenen Umweltmanagementsystems 2008 und dessen Zertifizierung 2009 legt  die Bank jetzt erstmals einen Umweltbericht für das Jahr 2008 vor.

2010 - 2014

2011
Übernahme der WestLB International S.A.
Die DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. übernimmt zum 1. Januar 2011 die WestLB International S.A. Die ehemalige Luxemburger Tochtergesellschaft der WestLB wird unbenannt in VM Bank International S.A.
2011
Übernahme des Privatkundengeschäfts der LBBW Luxembourg S.A.
Gleichfalls zum 1. Januar 2011 übernimmt die DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. das Privatkundengeschäft der LBBW Luxembourg S.A.
2011
100 Prozent Sparkasse
Im April 2011 wird der Vertrag über den Erwerb des 50-prozentigen Anteils der Landesbanken durch die Sparkassen an der DekaBank unterzeichnet. Mit Wirkung zum 8. Juni 2011 wird der Vertrag vollzogen. Mit Vollzug des Anteilseignerwechsels sind die deutschen Sparkassen nunmehr Alleineigentümer der DekaBank.
2011
Testsieger bei FondsConsult
In der FondsConsult-Studie 2011 wird das DekaBank-Vermögensmanagement Testsieger mit einer Note von 1,8 („Gut+") und belegt damit zum ersten Mal Platz 1 in der Gesamtwertung.
2011
Unterzeichnung der Equator Principles (EP)
Die Prinzipien umfassen sozial- und umweltverträgliche Standards. Die Deka verpflichtet sich nur noch Projektfinanzierungen zu tätigen, die die Anforderungen der EPs erfüllen.
2011
Beitritt zum UN Global Compact
Die Vorgaben des UN Global Compact bilden die Grundlage für die Nachhaltigkeitskriterien der Deka insbesondere im Investmentprozess und in der Beschaffung.
2011
Erstmals „Prime“ Status im Nachhaltigkeitsrating oekom
Die Offenen Immobilienfonds der DekaBank wurden von der Scope Analysis mit guten Noten ausgezeichnet.
2012
Beginn des Umbaus zum Wertpapierhaus der Sparkassen
Ende 2012 wird mit dem Transformationsprogramm D18 der Grundstein zum Umbau der Deka-Gruppe zum Wertpapierhaus der Sparkassen gelegt. Der Umbau zum Komplettanbieter rund um das Wertpapiergeschäft wird damit eingeleitet.
2012
Unterzeichnung UN Priciples for Responsible Investment (UN PRI)
Mit der Unterzeichnung der UN PRI verpflichtet sich die Deka Investment GmbH dazu, Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance Themen verstärkt in Analyse- und Entscheidungsprozesse einzubeziehen und in der Aktionärspolitik zu vertreten.
2013
DekaBank startet Zertifikategeschäft für Retailkunden
Die DekaBank bietet ab Januar 2013 Anlagezertifikate für Retailkunden der Sparkassen an. Der Fokus liegt dabei auf einfachen und transparenten Standardprodukten.
2013
Deka Institutionell als neue Marke für institutionelle Anleger
Die Deka-Gruppe bündelt seit  Anfang September ihr Produkt- und Dienstleistungsangebot für institutionelle Investoren unter der Marke Deka Institutionell. Das Leistungsspektrum umfasst die ganze Bandbreite des institutionellen Asset Managements und Liquiditätsmanagements sowie des Kredit- und Risikomanagements und deckt daneben Dienstleistungen wie Master-KVG und Depotbank ab.
2013
Unterzeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex
Mit der Unterzeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes am 12. Dezember 2013 festigt die Deka-Gruppe ihre Position im Bereich Nachhaltigkeit. Dieser Schritt fördert die Transparenz und nachhaltige Geschäftsausrichtung der Bank.
2014
Übernahme Landesbank Berlin und Erwerb der LBB-INVEST
Das kundenorientierte Kapitalmarktgeschäft der LBB und die LBB-INVEST werden zum Jahreswechsel 2013/14 von der Deka-Gruppe übernommen.
2014
Aus Deka Investmentfonds wird Deka Investments
Die neue Marke „Deka Investments“ ersetzt ab Januar 2014 den bisherigen Markenauftritt „Deka Investmentfonds“ im Privatkundensegment und unterstreicht damit die Rolle der DekaBank als Wertpapierhaus der Sparkassen mit einem erweiterten Angebotsspektrum.

Grundsätze der Abstimmungspolitik bei Hauptversammlungen

Für die Deka Investment hat die Vertretung der Interessen und Stimmrechte ihrer Fondsanleger gegenüber den Aktiengesellschaften einen hohen Stellenwert.

Im nachfolgenden Dokument finden Sie die Handlungsmaximen, nach denen die Deka Investment direkt oder über Stimmrechtsvertreter das Aktionärsstimmrecht treuhänderisch für ihre Fondsanleger ausübt.

Die Grundsätze beinhalten die umfassenden Erfahrungen der Deka Investment als einer der großen Fondsanbieter und damit Aktionärsvertreter und berücksichtigen den Deutschen Corporate Governance Kodex zur verantwortlichen und auf nachhaltige Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensführung und -kontrolle.

Orderannahmezeiten - Maßnahmen gegen Zeitzonenarbitrage

Die Gesellschaft trifft für die von ihr verwalteten Investmentvermögen geeignete Maßnahmen gegen Zeitzonenarbitrage.

Geeignete Maßnahmen sind insbesondere die sachgerechte Festlegung des Order-Annahmeschlusses. Der Zeitpunkt für den Orderannahmeschluss und der Zeitpunkt der Bewertung sind soweit synchronisiert, dass eine Zeitzonenarbitrage nicht möglich ist. Dies bedeutet, dass der Zeitpunkt des Orderannahmeschlusses vor dem Zeitpunkt der Bewertung der Vermögensgegenstände der Fonds liegt und ausreichend bemessen ist. Hierzu werden für jeden Fonds, je nach Anlageschwerpunkt, die Orderannahmezeiten festgelegt.

Grundsätze für die Auftragsausführung

Der Umgang mit Geld und Rechten der Anleger

Die Wohlverhaltensregeln des BVI legen freiwillige Standards fest, die über die gesetzlichen Pflichten von Fondsverwaltern hinausgehen. Sie tragen deren Rolle als Treuhänder Rechnung, die besonders hohe Anforderungen an das Verhalten gegenüber den Anlegern stellt.
 
Die Deka Investment GmbH verpflichtet sich als Mitglied des BVI zur Einhaltung der Wohlverhaltensregeln in der Fassung vom 6. Oktober 2016.
 
Diese sind hier abrufbar:

Wohlverhaltensregeln des BVI (PDF)

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Verantwortung übernehmen

Als Asset Manager sind wir ständig herausgefordert, für unsere Kunden kommende Chancen nutzbar und damit einhergehende Risiken beherrschbar zu machen. In der DekaBank gehen wir das Thema Nachhaltigkeit daher ganzheitlich an. Die nachhaltige Unternehmensführung wird dabei durch vier Säulen untermauert: Umweltmanagement/Nachhaltiger Bankbetrieb, Nachhaltiges Personalmanagement, Nachhaltige Bankprodukte und Gesellschaftliches Engagement. Alle Bemühungen werden darüber hinaus durch eine transparente und offene Kommunikation begleitet.

Nachhaltige Bankprodukte

Nachhaltiges Handeln in allen Geschäftsaktivitäten von Bedeutung

Die größten Hebel, eine nachhaltige Entwicklung mitzugestalten finden sich im Anlagebereich, dem Kerngeschäft der DekaBank. Hier möchten wir zum einen unseren Kunden nachhaltige Investmentprodukte anzubieten. Zum anderen verfolgen wir das Ziel auf unsere Geschäftspartner derart einzuwirken, dass negative Einflüsse auf Umwelt und Gesellschaft möglichst minimiert werden. Die Beachtung nachhaltiger Aspekte ist mittlerweile eine feste Orientierungsgröße im Asset Management geworden.

Deka-Nachhaltigkeit Aktien

Deka-Nachhaltigkeit Renten

Deka-Nachhaltigkeit Balance

DekaSelect: Nachhaltigkeit

Deka-Stiftungen Balance

Deka-Kirchen Balance


UN Principles for Responsible Investment (UN-PRI)

Die von den Vereinten Nationen formulierten Richtlinien für verantwortliches Investment umfassen finanzmarktrelevante Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen.
 
Die Deka Investment hat diese Richtlinien unterzeichnet und verpflichtet sich freiwillig den UN-PRI-Maßgaben.

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Das PRI Principles for Responsible Investment-Logo

Europäischer Transparenz Kodex für Nachhaltigkeitsfonds.

Erklärung Deka Investment GmbH
Nachhaltige Investments sind ein essentieller Bestandteil der strategischen Positionierung und Vorgehensweise der Deka Investment GmbH. Seit dem Jahr 2005 bieten wir Nachhaltige Geldanlagen an und begrüßen den Europäischen Transparenz Kodex für Nachhaltigkeitsfonds.

Dies ist unsere vierte Erklärung für die Einhaltung des Transparenz Kodex. Sie gilt für den Zeitraum vom 01.02.2016 bis zum 31.01.2017. Unsere vollständige Erklärung zu dem Europäischen Transparenz Kodex für Nachhaltigkeitsfonds ist unten aufgeführt und wird ebenfalls im Jahresbericht des bzw. der entsprechenden Fonds und auf unserer Webseite veröffentlicht.

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Das europäische Transparenzlogo

Zustimmung zum Europäischen Transparenz Kodex

Die Deka Investment GmbH verpflichtet sich zur Herstellung von Transparenz. Wir sind davon überzeugt, dass wir unter den bestehenden regulativen Rahmenbedingungen und unter dem Aspekt der Wettbewerbsfähigkeit so viel Transparenz wie möglich gewährleisten. Deka Investment GmbH befolgt alle Empfehlungen des Europäischen Transparenz Kodex für Nachhaltigkeitsfonds.


Asset Management in Wertpapieren

Nachhaltigkeitskriterien haben sich zu wichtigen Orientierungsgrößen bei der Auswahl attraktiver Assets für die Deka-Investmentfonds entwickelt; Kriterien, die nicht nur unserer gesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden, sondern sich auch ökonomisch auszahlen. Folgende Produkte stehen bei uns im Mittelpunkt, wenn es um besonders weitgehende Anforderungen an Nachhaltigkeit geht:

Mit der neuen Produktreihe Deka-Nachhaltigkeit können private Investoren in ein Aktien-, Renten- oder gemischtes Fondsportfolio investieren, das jeweils den besonderen Kriterien einer nachhaltigen Geldanlage entspricht. Wie beim Deka-Stiftungen Balance arbeitet die DekaBank auch bei der Auswahl der Wertpapiere für die neuen Fonds mit dem Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft (imug), das sich auf sozial-ökologische Unternehmensanalysen spezialisiert hat, und dem Ethical Investment Research Service (EIRIS), der weltweit ältesten und renommierten Researchagentur für ethische Investments, zusammen.

Für Deka-Nachhaltigkeit Aktien, Deka-Nachhaltigkeit Renten und den Mischfonds Deka-Nachhaltigkeit Balance wurde ein Best-in-Class-Ansatz installiert, der bei der Auswahl der in Frage kommenden Wertpapiere Nachhaltigkeitsaspekte mit klassischen Anlagekriterien verbindet. Bei der Vorauswahl der Wertpapiere werden alle Titel aus der Auswahlliste ausgeschlossen, die gegen fest definierte Nachhaltigkeitskriterien verstoßen. Dazu gehören unter anderem die Produktion von Waffen, Alkohol und Tabak, Glücksspiel oder auch gravierende Menschenrechtsverstöße sowie Korruption.

An institutionelle Investoren richtet sich der Fonds Deka-Stiftungen Balance.

Der Dachfonds DekaSelect: Nachhaltigkeit richtet sich an private Investoren. Mit diesem Fonds investieren Sie nicht nur in einen Einzelfonds, sondern in eine Vielzahl von Nachhaltigkeits- und Ethikfonds. Dabei werden spezielle ökologische und nachhaltige Anlagethemen wie Umwelttechnologie, erneuerbare Energien und Mikrofinanz berücksichtigt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von klaren Negativkriterien, wie etwa Kinderarbeit, Rüstung, oder einen Rückgang der Artenvielfalt. Unternehmen, die diese Anforderungen nicht erfüllen, werden genauso explizit ausgeschlossen, wie auch Staaten in denen es zu einer systematischen Verletzung von Menschenrechten kommt oder die das Kyoto-Protokoll zur Bekämpfung des Klimawandels nicht unterzeichnet haben.

Der Fonds Deka-UmweltInvest ist ein Themenfonds, der weltweit überwiegend in Unternehmen investiert, die in den Bereichen Klima- und Umweltschutz, Wasserwirtschaft und erneuerbare Energien tätig sind. Hier wird durch ein Produkt der DekaBank Kapital für Zukunftstechnologien bereitgestellt.