Schritt 2 - Von Wissen profitieren

Zeit, dass auch Sie von Wissen aus erster Hand profitieren

Unsere Finanzexperten übersetzen tagtäglich die Trends auf den internationalen Finanzmärkten in interessante Anlageideen. Für Privatanleger bringen sie ihre Kompetenz und ihr Wissen für Anlagemöglichkeiten im Bereich Fonds, Vermögensverwaltung und Zertifikate ein. Gerade im aktuellen Nullzinsumfeld ein unverzichtbarer Faktor, um möglichst renditeorientiert Geld anzulegen. Somit sind Sie gut investiert, ohne sich selbst darum kümmern zu müssen.

Mit unserer langjährigen Erfahrung helfen und unterstützen wir Sie gerne bei Ihrer Geldanlage. Denn es gibt viele Wege, Geld richtig oder falsch anzulegen. Einige Anleger konzentrieren sich ausschließlich auf den richtigen Zeitpunkt des Einstiegs, andere wiederum nur auf einzelne Märkte. Die zentrale Frage für uns lautet: Welches Anlageverhalten kann unsere Kunden nachhaltig zum Erfolg führen?


Grundlagen einer erfolgreichen Geldanlage

Wir empfehlen Ihnen, folgende Aspekte der cleveren Geldanlage in Ihre Anlageentscheidung stets miteinzubeziehen:

Rendite

Rendite

In den zurückliegenden Jahrzehnten konnte mit einer relativ sicheren Geldanlage auch relativ sicher Geld verdient werden, zum Beispiel mit Festgeldanlagen. Heute erfordert sowohl die kurzfristige als auch die langfristige Geldanlage über die nächsten Jahre ein hohes Maß an Beschäftigung mit den Trends an den Kapitalmärkten. Insbesondere vor dem Hintergrund der andauernden Nullzinsphase bestehen zurzeit bei zahlreichen Anlageformen nur geringe Renditeaussichten.

Anleger können in dieser Situation entweder die Laufzeit bei klassischen Festzins- und Rentenanlagen ausweiten, um mögliche Erträge zu erhöhen, oder bei ihrer Geldanlage höhere Risiken eingehen. In diesem Fall ist es wichtig, Aspekte der Vermögenssicherung im Blick zu haben, um im Gegenzug möglichst höhere Renditen zu erzielen.

Geschützt im Fall der Fälle

Investmentfonds sind im Fall einer Insolvenz der Verwaltungsgesellschaft als Sondervermögen insolvenzgesichert.


Die fünf Anlagetipps der Deka-Experten

1 Clever sparen mit Effekt.
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Sparen kann man auch mit Wertpapieren – und zwar ganz flexibel. Schon mit monatlichen Sparraten von 25 Euro können Sie so an den Entwicklungen der Märkte partizipieren. Das Besondere: Durch den Durchschnittskosten-Effekt kaufen Sie mit einem Fondssparplan bei gleicher Einzahlung in schwachen Marktphasen mehr Anteile „günstig“ dazu.

Hussam Masri, Leiter Produktmanagement, Product Sales & Produktmarketing


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2 Vorsorgen mit Wertpapieren.
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Auch für die Zukunftsvorsorge bieten Wertpapiere individuelle Anlagemöglichkeiten und können eine renditestarke Ergänzung zur gesetzlichen Rente bilden. Egal wann Sie anfangen, für den Einstieg in Ihre private Altersvorsorge ist es nie zu spät: Wählen Sie nach Möglichkeit ein Angebot, das sich flexibel an Ihren Lebensrahmen anpassen lässt.

Walter Hohenstatt, Leiter Vorsorgemanagement


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3 Mit Immobilien in eine solide Anlageform investieren.
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Anleger suchen in Zeiten niedriger Zinsen eine solide Anlageform mit gleichzeitig auskömmlicher Rendite. Offene Immobilienfonds bieten genau das: eine Chance auf Rendite bei hoher Stabilität und geringen Schwankungen. Dank konservativer Anlagepolitik kann eine Verstetigung der Wertentwicklung und der Ausschüttungen erzielt werden. Dies macht Immobilienfonds zur attraktiven Beimischung für jede Vermögensstruktur.

Torsten Knapmeyer, Leiter Immobilienfondsmanagement


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4 Beim Geldanlegen das Tempo selbst bestimmen.
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Geldanlage ist eine langfristige Sache. Das stimmt eigentlich, aber Wertpapiere bieten mehr. Zertifikate erstklassiger Emittenten bieten die Möglichkeit, nach individuellen Wünschen auch ohne langjährigen Anlagehorizont zu investieren. Neben Zinsprodukten beziehen sich viele Zertifikate auf einen Basiswert, zum Beispiel eine Aktie oder einen Index. Je nach Ausgestaltung des Zertifikats kann man damit sogar bei seitwärts tendierenden oder fallenden Kursen des Basiswertes Geld verdienen.

Hussam Masri, Leiter Produktmanagement, Product Sales & Produktmarketing


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5 Immer auf persönliche Beratung setzen.
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Eine für Sie geeignete Strategie zum Vermögensaufbau oder zur Altersvorsorge können Ihnen Standardlösungen nicht bieten. Nur ein persönliches Beratungsgespräch, gemeinsam mit Ihrem Berater, kann die persönliche Situation analysieren, wie Sie Wertpapiere am besten für Ihre individuellen Ziele arbeiten lassen können. Übrigens: Ihr persönlicher Beratungstermin ist nur einen Klick entfernt.

Frank Kalter, Leiter Vertriebsmanagement, Marketing und Private Banking


Sicherheit

Sicherheit

Wer sein Geld in der aktuellen Phase sicher anlegen und vor Kaufkraftverlust schützen möchte, muss bereit sein, seine Anlagestrategie an diese Situation flexibel anzupassen. Er muss auch Geldanlagen in Erwägung ziehen, die ein dynamischeres Ertrags-Risiko-Profil aufweisen als Festzinsanlagen, zum Beispiel Geldanlagen in Aktien oder Aktienfonds. Eine Aufgabe, die unser professionelles Fondsmanagement für unsere Kunden leistet. Außerdem haben wir beispielsweise bei unserer fondsgebundenen Vermögensverwaltung „Deka-Vermögenskonzept“ Depotstrategien entwickelt, die Ihre Geldanlage mit verschiedenen Bausteinen sicherer machen können. Dazu gehören:

Oder bei unseren vermögensverwaltenden Fonds „Deka-BasisAnlage“ sowie „Deka-BasisAnlage Dynamisch“ beispielsweise die Sicherungskomponenten Höchststandsteuerung und Kapitalerhaltziel.

Kapitalerhaltziel²

Mit dem Kapitalerhaltziel soll auf Sicht eines bestimmten Zeitraums – je nach gewählter Variante – das ursprünglich eingezahlte Kapital mindestens erhalten bleiben.

Höchststandsteuerung²

Diese strebt an, einmal erreichte Höchststände nach Ablauf einer bestimmten Zeit – je nach gewählter Variante – mindestens wieder zu erreichen oder zu übertreffen.

1 Es besteht keine Garantie für die Erreichung des mit der Depotstrategie angestrebten Anlageziels. Die auf bestimmte Zeitpunkte ausgerichteten Depotstrategien können Kursverluste nicht ausschließen. ² Bei den definierten Zielen handelt es sich um angestrebte Werte, die nicht garantiert werden können. Der Anteilpreis kann auch unter den angestrebten Wert fallen. Der gezahlte Ausgabeaufschlag wird nicht angerechnet.

Breit streuen

Breit streuen

Ein weiteres und bewährtes Mittel, um Renditechancen zu nutzen und Risiken zu verteilen, ist die breite Streuung in verschiedene Anlageklassen. So kann eine nicht erwartungsgemäße Entwicklung eines Investments von erfolgreicheren Anlagen ausgeglichen werden. Breit gestreute Anlageformen sind beispielsweise Fonds sowie Vermögensverwaltungen mit Fonds.

Die Mischung macht’s – breit gestreut in verschiedene Anlageklassen


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Für jeden Anleger gibt es die Möglichkeit, Anlageklassen zu kombinieren. Der richtige Mix hilft, möglichst vielfältige Chancen zu nutzen und gleichzeitig Risiken zu verteilen. Liquidität, Renten und Immobilien können dabei eine sichere Basis bilden und Unternehmensbeteiligungen wie Aktien Renditechancen bieten. Was ist Ihre Kombination? Sprechen Sie Ihren Sparkassen-Berater auf einen erfolgversprechenden Mix zu einer lückenlosen Geldanlage an.

Einstieg mit geringen Beträgen
 
Als Privatanleger genügen bereits 25,– Euro, um in unsere Fonds oder Zertifikate zu investieren.

Langfristig investieren

Langfristig investieren

Chancen für Vermögenswachstum finden sich derzeit vor allem in langfristigen Anlagen. Denn Geduld zahlt sich aus. Auf Dauer angelegtes Kapital können Sie für sich arbeiten lassen. So können Sie über Jahre den Zinseszinseffekt nutzen. Allerdings ist zu bedenken, dass konkrete Risiken von der Auswahl des Produktes abhängen. Kapitalmarktbedingte Wert- und Währungsschwankungen bei Wertpapierprodukten können nicht ausgeschlossen werden. Diese können zu Verlusten führen.

Regelmäßig sparen

Regelmäßig sparen

Durch regelmäßige Anlagebeträge verliert die Entscheidung des „richtigen Zeitpunktes“ zum Einstieg in die Geldanlage an Wichtigkeit. Für die Anlage in Fonds bedeutet dies beispielsweise, dass in schwachen Marktphasen automatisch mehr Fondsanteile „günstig“ gekauft werden, deren Wert in positiven Marktphasen steigt.

Konkret heißt das: Sie zahlen regelmäßig immer denselben Betrag in einen Fonds ein, zum Beispiel 100,– Euro. Dafür bekommen Sie Anteile. Bei fallenden Börsenkursen sind die Anteile günstiger, und Sie erhalten mehr Anteile. Bei steigenden Börsenkursen werden die Anteile teurer, und Sie erhalten weniger Anteile. Dadurch wird der Durchschnittspreis der Anteile gesenkt. Das ist der so genannte Durchschnittskosten-Effekt (Cost-Average-Effekt).

Erklärfilm "Cost-Average-Effekt"