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Anleger, die Investitionen am Anleihemarkt tätigen möchten, sehen sich nun schon seit Jahren mit immer weiter sinkenden Renditen konfrontiert. Null-Zinsen oder gar negative Renditen kannte man in der Vergangenheit eigentlich nur bei japanischen Anleihen und dem Schweizer Rentenmarkt. In der Zwischenzeit ist dieses Renditeniveau auch zum Alltag am heimischen Markt für deutsche Bundesanleihen, in nahezu allen Laufzeitbereichen, geworden. Die anhaltend restriktive Zinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) wird weiterhin für ein niedriges Zinsniveau in der Euro-Zone sorgen, so dass auch die Zinsen in den Euro-Peripherie-Ländern auf extrem niedrigem Niveau verharren.

Auch wenn der Blick über den großen Teich erweitert wird findet man derzeit nur geringfügig höhere Renditen. Im Gegensatz zur EZB hat die amerikanische Notenbank (Fed) zwar bereits eine Zinswende eingeläutet – im Dezember 2015 wurde erstmals seit 2008 wieder eine Leitzinserhöhung vorgenommen -, dennoch liegt der Leitzins immer noch in einem sehr niedrigen Bereich, bei einer Spanne von 0,25% bis 0,50%. Bei einem weiteren Zinsschritt der Fed, über dessen Zeitpunkt bereits das ganze Jahr spekuliert wird, könnte sich das etwas höhere Renditeniveau in den USA gegenüber Deutschland und Kerneuropa noch leicht ausweiten. Es wird sich dadurch aber nichts am grundsätzlich niedrigen, unattraktiven Niveau ändern.

Wer attraktivere Renditen sucht, muss sich folglich etwas risikoreicheren Segmenten zuwenden. Hierzu zählen z.B. Anleihen aus Schwellenländern aber auch Unternehmensanleihen von Ausstellern geringerer Zahlungs- bzw. Kreditwürdigkeit (Bonität). Diese bieten zum Ausgleich für das höhere Risiko nach wie vor attraktive Renditeaufschläge.

Grundsätzlich unterscheidet man bei Anleihen bzw. Anleiheausstellern zwischen solchen aus dem Investmentgrade- und solchen aus dem High Yield-Segment. Aussteller aus dem Investmentgrade-Bereich weisen eine vergleichsweise gute bis sehr gute Bonität auf. Anleiheemittenten aus dem Bereich der Hochzinsanleihen (High Yield Bonds) sind hingegen durch eine geringere Bonität gekennzeichnet. Dementsprechend weisen diese Anleihen höhere Unwägbarkeiten auf, was in erhöhten Schwankungs- und Ausfallrisiken zum Ausdruck kommt. Als Ausgleich für das höhere Risiko bieten High Yield-Bonds einen Renditeaufschlag gegenüber Anleihen bester Bonität. Maßgeblich dafür, ob ein Anleiheaussteller dem Investmentgrade- oder High Yield Segment zuzuordnen ist, ist die Einstufung durch Ratingagenturen.

Die Komplexität von Hochzinsanleihen mit ihren nicht unerheblichen Risiken macht es daher notwendig, die Auswahl der Anleihen einem professionellen, aktiven Management zu überlassen:

  • Es ist eine permanente Unternehmensbeobachtung und -analyse erforderlich
  • Es sollte eine breite Streuung bei der Anlage innerhalb des High Yield-Segmentes erfolgen
  • Es bedarf einer permanenten Kontrolle der Investments sowie bei Bedarf aktiver Umschichtungen im Anlage-Portfolio
Deka-RentSpezial HighYield 9/2023

Von den Renditen von Hochzinsanleihen über einen festgelegten Anlagezeitraum profitieren

An diesem interessanten wie attraktiven Segment können Anleger mit Deka-RentSpezial HighYield 9/2023 partizipieren und von einem bewährten Konzept, eines erfahrenen Managements, profitieren.

Deka-RentSpezial HighYield 9/2023 ist bereits der vierte Hochzinsanleihen-Fonds innerhalb der Deka-RentSpezial-Reihe und investiert wie seine Vorgänger weltweit in interessante Unternehmen aus dem HighYield-Segment. Der Fonds berücksichtigt dabei die Bedürfnisse nach breiter Risikostreuung und einem kalkulierbaren Anlagezeitraum.

Bei einem festen Investitionszeitraum bis zum 29.09.2023 legt das Fondsmanagement breit gestreut, über Branchen und Regionen, in ca. 100 bis 120 Unternehmen an. Im Rahmen des aktiven Managements kann das Fondsmanagement jederzeit flexibel auf Marktveränderungen reagieren. Das kann beispielsweise durch Anpassungen von Gewichtungen einzelner Unternehmen, Sektoren geschehen, aber auch durch aktiven Austausch der Unternehmen.

Trotz seiner globalen Investitionen werden Währungsrisiken gering gehalten, da mindesten 95% der Anlagen auf Euro lauten oder gegen Euro gesichert sein müssen. Deka-RentSpezial HighYield 9/2023 ist somit eine interessante Anlagealternative im Niedrigzinsumfeld und bietet sich zur breiten Streuung der Anlagerisiken über einem festen Anlagezeitraum im Rentenbereich an.


Deka-RentSpezial HighYield 9/2023 CF

Aktuelle Fondsdaten vom 20.07.2017

ISIN DE000DK2J8L6
WKN DK2J8L
Typ Rentenfonds
Gesellschaft Deka Investment GmbH
Schwerpunkt Rentenfonds Unternehmensanleihen
Währung EUR
Ausgabeaufschlag 1,50%
Laufende Kosten 0,67%*
Ausgabepreis 105,08 EUR
Rücknahmepreis 103,53 EUR

* Bei den an dieser Stelle ausgewiesenen laufenden Kosten handelt es sich um eine Kostenschätzung. Grundsätzlich enthalten Laufende Kosten weder Kosten für den An- und Verkauf von Wertpapieren (Transaktionskosten) noch ggf. anfallende, an die Wertentwicklung des Fonds gebundene Gebühren. Sie beinhalten jedoch alle Kosten, die bei der Anlage in andere Fonds anfallen, sofern diese einen wesentlichen Anteil am Fondsvermögen ausmachen (z.B. bei Dachfonds).

Wesentliche Chancen

  • Unternehmen aus dem Hochzinsbereich bieten attraktive Renditeaufschläge, verglichen mit Staats- und Unternehmensanleihen hoher Bonität
  • Gerade in Zeiten niedriger Zinsniveaus stellen die Renditechancen dieser Unternehmen eine interessante, ertragsstarke Anlagealternative dar.
  • Offenes Titeluniversum sorgt für eine breite Streuung der Anlagerisiken
  • Die Anlage ist zeitlich planbar

Wesentliche Risiken

  • Es sind Kursverluste/-schwankungen infolge von Veränderungen des Marktzinsniveaus möglich.
  • Der Fonds kann durch eine Erhöhung der Risikoaufschläge für Unternehmensanleihen deutlich höhere Kursschwankungen als Anleihen bester Bonität aufweisen
  • Im Zeitablauf können sich einzelne Aussteller oder Geschäftspartner in ihrer Zahlungsfähigkeit verschlechtern, was zu Kursrückgängen oder Ausfällen führen kann.
  • Kursverluste sind infolge mangelnder Liquidität im Anlagesegment möglich.

Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten.