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Nach der jüngsten Vertragsverlängerung bleibt Joe Kaeser noch bis zur Hauptversammlung im Jahr 2021 Vorstandsvorsitzender der Siemens AG. Der Aufsichtsrat stellt damit sicher, dass der Konzernlenker die im Jahr 2014 begonnene "Vision 2020" zur strategischen Neuausrichtung des Unternehmens im Sinne einer Holding mit zahlreichen starken Mehrheitsbeteiligungen vollenden kann. Bedeutende Schritte auf diesem Weg waren zuletzt die Übernahme des US-Softwarespezialisten Mentor Graphics sowie der Zusammenschluss des Windkraftgeschäfts mit der spanischen Gamesa. Im ersten Halbjahr 2018 soll nun der Börsengang der Medizintechniksparte "Healthineers" folgen. Analysten schätzen deren Wert auf 30 bis 40 Mrd. Euro. "Mit der Vision 2020 hat das Unternehmen eine klare Ausrichtung bekommen und wir haben den Unternehmenswert deutlich gesteigert", sagte Joe Kaeser bei seiner Vertragsverlängerung.
 
Im dritten Geschäftsjahresquartal von April bis Juni konnte Siemens den Umsatz gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent auf 21,4 Mrd. Euro steigern und im Industriegeschäft einen dreiprozentigen Ergebniszuwachs auf 2,3 Mrd. Euro verbuchen. Der Quartalsgewinn nach Steuern stieg um sieben Prozent zum Vorjahr auf 1,5 Mrd. Euro. Die Analystenerwartungen wurden damit allerdings laut Medienberichten nicht ganz erfüllt. Vor allem enttäuschte das sechsprozentige Minus beim Auftragseingang auf 19,8 Mrd. Euro. Hierfür machte das Siemens-Management starke Volumenrückgänge bei Großaufträgen im Bereich Power & Gas und bei Siemens Gamesa Renewable Energy verantwortlich. An den Zielen für das bis Ende September laufende Gesamtgeschäftsjahr hält Vorstandschef Joe Kaeser jedoch fest. Diese waren bereits nach dem ersten Quartal angehoben und zuletzt unter Einrechnung der Kosten für die Integration von Mentor Graphics sowie für die Gamesa-Fusion bestätigt worden. Demnach strebt Siemens ein geringes Umsatzplus an, während der Auftragseingang über den Umsatzerlösen liegen soll. Für den unverwässerten Gewinn je Aktie peilt das Management eine Bandbreite von 7,20 bis 7,70 Euro nach 6,74 Euro im Jahr 2016 an.

Nur sechs Monate Anlagehorizont mit 2,45 Prozent p.a. Festzins und 10 Prozent finalem Puffer

Die DekaBank 2,45 % Siemens Aktienanleihe 03/2018 erreicht schon nach einem halben Jahr die Fälligkeit. Demnach erhält der potenzielle Anleger am 06.03.2018 eine automatische und marktunabhängige Zinszahlung in Höhe von 2,45 Prozent p.a. bezogen auf den Nennbetrag von 1.000,00 Euro sowie die Rückzahlung. Eine Partizipation an eventuell steigenden Notierungen der Siemens-Aktie ist dabei nicht möglich, weil die Rückzahlung maximal dem investierten Nennbetrag entspricht.
 
Damit der Anleger den Nennbetrag vollständig in bar zurückerhält, muss die Siemens-Aktie am Bewertungstag, dem 27.02.2018, auf oder über dem Basispreis schließen. Da der Basispreis bei 90,00 Prozent des Startwerts, also des Aktienschlusskurses vom 01.09.2017, festgelegt wird, bietet er bei der finalen Bewertung einen 10,00-prozentigen Puffer für potenzielle Aktienkursverluste gegenüber dem Startwert.
 
Sollte die Siemens-Aktie jedoch stärker nachgeben und am Bewertungstag unter dem Basispreis schließen, erfolgt die Rückzahlung der Aktienanleihe durch die Übertragung von Siemens-Aktien. In diesem Fall wird der Anleger durch die Anzahl der zu übertragenden Aktien pro Anleihe und den Barausgleich für Aktienbruchteile so gestellt, als wenn er die Aktien zum Kurs von 90,00 Prozent des Startwerts erworben hätte. Dabei entsteht gegenüber dem ehemals investierten Nennbetrag ein Verlust und sogar ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist wegen der potenziellen Wertlosigkeit der erhaltenen Siemens-Aktien nicht auszuschließen.
 
Ferner bedingt das Emittentenrisiko, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank die Zinszahlung und die Rückzahlung nicht wie geplant erfolgen könnten. Hieraus resultieren Gefahren bis hin zum Totalverlust.
 
Die DekaBank 2,45 % Siemens Aktienanleihe 03/2018 mit der WKN DK0LGU steht vom 14.08.2017 bis zum 01.09.2017* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 100,00 Prozent des Nennbetrags (1.000,00 Euro je Anleihe) ohne Ausgabeaufschlag angeboten.

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Autor: Hussam Masri, Leiter Produktmanagement, Direktor



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Rating vom 07.03.2017

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Doppelt ausgezeichnet:
Die DekaBank wurde bei den FERI EuroRating Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt.

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*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

Disclaimer: Werbeinformation: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Für vollständige Informationen sollten potenzielle Anleger den jeweiligen Prospekt der DekaBank einschließlich etwaiger Nachträge (der „Wertpapierprospekt“) sowie die Endgültigen Bedingungen lesen. Diese Dokumente sind bei der Emittentin, DekaBank Deutsche Girozentrale, kostenlos erhältlich oder können unter www.dekabank.de oder https://zertifikate.deka.de heruntergeladen werden. Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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