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Die Diskussion über drohende Strafzölle in den USA unter Präsident Trump hat speziell die deutsche Automobilindustrie in den Fokus gerückt. Dabei konterte BMW-Chef Harald Krüger im Januar, dass sein Unternehmen nach Zahlen des US-Handelsministeriums der bedeutendste Auto-Exporteur der Vereinigten Staaten ist. Das größte Werk des Konzerns steht nämlich in Spartanburg im US-Bundesstaat South Carolina. Laut Analysten produzierten die Bayern dort im vergangenen Jahr 45.000 mehr Autos als sie in den USA absetzten. Medienberichten zufolge wird in dieses Werk nun weiter investiert. Das sagte Harald Krüger dem US-Präsidenten zu, als er jüngst Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Antrittsbesuch in die USA begleitete. Allerdings hält BMW auch an seinem Plan zur Eröffnung eines neuen Werks in Mexiko im Jahr 2019 fest. Mit einer Kapazität von 150.000 Einheiten soll dort der BMW 3er für den Weltmarkt produziert werden.
 
Die Geschäftszahlen 2016 sind währenddessen auf ein verhaltenes Echo gestoßen. Medien verweisen auf das schlechtere Abschneiden im Vergleich zum Erzrivalen Mercedes-Benz angesichts eines Rückgangs der operativen Rendite in der Autosparte um 0,3 Prozentpunkte zum Vorjahr auf 8,9 Prozent. Die Stuttgarter hätten bei dieser wichtigen Kennzahl zuletzt 9,1 Prozent erreicht. Außerdem zeigten sich Analysten vom Umsatz und vom operativen Ergebnis enttäuscht. Dabei hat BMW laut Medien zum siebten Mal in Folge ein Rekordjahr absolviert und den Gewinn vor Steuern auf Jahressicht um 4,8 Prozent auf 9,67 Mrd. Euro gesteigert. Der Konzernumsatz kletterte um 2,2 Prozent auf 94,16 Milliarden Euro. Immerhin waren Analysten von der Dividendenerhöhung um 30 Cent auf 3,50 Euro je Aktie positiv überrascht. 2017 soll es laut Konzernchef Krüger einen leichten Zuwachs der Auslieferungen auf einen neuen Höchstwert geben.

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Autor: Hussam Masri, Leiter Produktmanagement, Direktor

4,55 Prozent jährlicher Zins bei 30 Prozent Puffer bis zur Barriere

Die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung und potenzielle Zinserträge unter moderaten Marktbedingungen sind wesentliche Aspekte des DekaBank BMW Express-Zertifikats Memory mit Airbag 04/2023. Zur Auszahlung des jährlichen Zinses in Höhe von 4,55 Prozent bezogen auf den Nennbetrag von 1.000,00 Euro genügt ein Schlusskurs der BMW-Aktie am jeweiligen Beobachtungstag im April auf oder über der anfangs fixierten Barriere. Diese Barriere liegt bei 70,00 Prozent des Startwerts, also des Schlusskurses der BMW-Aktie vom 13.04.2017. Durch das "Memory"-Element kann eine gelungene Barrierenbehauptung am aktuellen Beobachtungstag auch zur Nachholung von Zinszahlungen führen, die an einem oder mehreren früheren Beobachtungstagen aufgrund von Barrierenunterschreitungen zunächst verhindert wurden.

Zur vorzeitigen Rückzahlung muss sich die BMW-Aktie mindestens stabil entwickeln, damit sie an einem der jährlichen Beobachtungstage auf oder über der Tilgungsschwelle in Höhe des Startwerts schließt. Mehr als die fest definierten Zinsen und den Nennbetrag kann der Anleger hierbei nicht erhalten, sodass eine Teilhabe an einer positiven Entwicklung der BMW-Aktie unmöglich ist. Blieb die vorzeitige Rückzahlung aus, besteht nach sechs Jahren die letzte Gelegenheit zur vollständigen Nennbetragsrückzahlung nebst Zinsen. Dazu genügt am Bewertungstag, dem 13.04.2023, ein Schlusskurs der BMW-Aktie auf oder über der 70,00-prozentigen Barriere.
 
Eine Barrierenunterschreitung am Bewertungstag verhindert aber die finale Auszahlung von Zinsen und löst eine Rückzahlung durch Übertragung von BMW-Aktien aus. Deren Anzahl unterstellt durch den Airbag einen Kauf zum niedrigen Kursniveau der 70,00-prozentigen Barriere, wobei Aktienbruchteile in bar ausgezahlt werden. Zum Nennbetrag entsteht in diesem Szenario ein Verlust, dem eventuelle frühere Zinserträge gegenüberstehen können. Im schlechtesten Fall ist ein Totalverlust möglich, da die erhaltenen BMW-Aktien wertlos und alle Zinszahlungen ausgeblieben sein könnten.
 
Zusätzlich ist das Emittentenrisiko zu berücksichtigen, das die möglichen Zinszahlungen und die Rückzahlung des Nennbetrags umfasst. Dadurch würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.
 
Das DekaBank BMW Express-Zertifikat Memory mit Airbag 04/2023 mit der WKN DK0KJP steht vom 27.03.2017 bis zum 13.04.2017* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 1.010,00 Euro je Stück inklusive eines Ausgabeaufschlags von 10,00 Euro angeboten.

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Doppelt ausgezeichnet:
Die DekaBank wurde bei den FERI EuroRating Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt.

ZertifikateAwards
FERI EuroRating Awards

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

Disclaimer: Werbeinformation: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Für vollständige Informationen sollten potenzielle Anleger den jeweiligen Prospekt der DekaBank einschließlich etwaiger Nachträge (der „Wertpapierprospekt“) sowie die Endgültigen Bedingungen lesen. Diese Dokumente sind bei der Emittentin, DekaBank Deutsche Girozentrale, kostenlos erhältlich oder können unter www.dekabank.de oder https://zertifikate.deka.de heruntergeladen werden. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit dieser Werbeinformation ist ausgeschlossen. Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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