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Die Elektronikmesse CES in Las Vegas hat Reinhard Ploss bisher links liegen lassen. Im Januar 2017 ist der Infineon-Chef jedoch demonstrativ mit von der Partie, denn die Autoindustrie spielt auf der CES eine immer größere Rolle und ist die wichtigste Kundengruppe des deutschen Halbleiterkonzerns Infineon. Da Autos zunehmend mit Elektronik versehen werden, bewegt sich Infineon hier laut Medien in einem Wachstumsmarkt. "Ohne Infineon wird sich kein Fahrzeug autonom bewegen können", bringt es Ploss auf den Punkt und sieht die großen US-Wettbewerber wie Intel und Nvidia nicht als Rivalen. Deren Bauteile seien eher für die komplexesten Aufgaben im Bereich der künstlichen Intelligenz zuständig, während sich Infineon im autonomen Auto auf der operativen Ebene ansiedelt.

Medien berichten währenddessen von einer großen Konsolidierungswelle, in derem Zuge bereits Infineons direkter Konkurrent, die niederländische NXP Semiconductors, vom US-Konzern Qualcomm geschluckt wurde. Daher kam zuletzt auch der deutsche Hightech-Wert als Übernahmekandidat ins Gerede. "Infineon hat als eigenständiges Unternehmen für mich die größte Logik", hält Vorstandschef Ploss aber dagegen und sieht keinen strategisch geeigneten Käufer.

Im vierten Quartal des zurückliegenden Geschäftsjahres (per 30.09.2016) verfehlte Infineon zwar die Erwartungen der Analysten an den operativen Geschäftsverlauf leicht, konnte mit einem Konzernergebnis von 742 Mio. Euro aber die Konsenserwartungen in Höhe von 706 Mio. Euro schlagen. Zudem zeigten sich Analysten von der Anhebung des Margenziels für das neue Geschäftsjahr überzeugt, wenngleich der Ausblick für 2016/17 eine nachlassende Umsatzdynamik erwarten lässt. Ferner weisen Analysten darauf hin, dass die Aktie mittlerweile ein recht hohes Bewertungsniveau erreicht habe.

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Autor: Hussam Masri, Leiter Produktmanagement, Direktor

5,45 Prozent Zinsen in jedem Marktszenario und 35 Prozent Puffer bis zur Barriere

Die Infineon-Aktie hat das Jahr 2016 als einer der stärksten DAX-Werte beendet. Gleichzeitig gehört der Titel traditionell zu den deutschen Standardwerten mit der höchsten Volatilität, sodass die Marktteilnehmer entsprechend starke Kursschwankungen in der Zukunft einkalkulieren sollten. Als Basiswert ermöglicht die Infineon-Aktie daher Investmentangebote mit hohen Zinsen und großem Puffer bereits bei einer kurzen Laufzeit.
 
Folglich erhalten Anleger mit der DekaBank 5,45 % Infineon Aktienanleihe Plus 02/2018 nach der einjährigen Laufzeit eine marktunabhängige, fest definierte Zinszahlung in Höhe von 5,45 Prozent bezogen auf den Nennbetrag von 1.000,00 Euro. An die automatische Auszahlung der Zinsen am 08.02.2018 sind also keine Bedingungen geknüpft.

Daneben wird dem Aktienkursverlauf mit Blick auf die Rückzahlung des Nennbetrags ein knapp 35-prozentiger Puffer während der Laufzeit für eventuelle Abwärtsbewegungen eingeräumt. Die Barriere liegt nämlich bei 65,00 Prozent des Startwerts, also des Schlusskurses der Infineon-Aktie vom 03.02.2017, und darf über die gesamte Laufzeit bis zum 01.02.2018 niemals berührt oder unterschritten werden. Dann erhält der Anleger neben dem festen Zins am 08.02.2018 auch den Nennbetrag vollständig in bar zurück. Wäre jedoch während der Laufzeit die Barriere einmal berührt oder unterschritten, müsste die Infineon-Aktie am Bewertungstag, dem 01.02.2018, mindestens auf dem Startwert-Niveau schließen, um trotz einer verletzten Barriere doch noch die Barrückzahlung des Nennbetrags zu ermöglichen. Steigende Aktienkurse haben währenddessen keine positiven Auswirkungen, da der Anleger neben dem festen Zins maximal den Nennbetrag zurück erhält.
 
Eine verletzte Barriere in Kombination mit einem Schlusskurs des Basiswerts am Bewertungstag unter dem Startwert führt hingegen zur Rückzahlung der Anleihe in Form von Infineon-Aktien. Deren Anzahl unterstellt eine Investition zum anfänglichen Startwert nebst Barausgleich für nicht übertragbare Aktienbruchteile. Für den Anleger entstehen hierbei insgesamt Verluste, wenn der Börsenwert der erhaltenen Aktien zusammen mit dem Barausgleich für Aktienbruchteile und der festen Zinszahlung nicht mehr den individuellen Erwerbspreis pro Aktienanleihe erreichen. Sogar ein Totalverlust des investierten Nennbetrags kann nicht ausgeschlossen werden, da die übertragenen Infineon-Aktien wertlos sein könnten.
 
Ferner darf das Emittentenrisiko nicht außer Acht gelassen werden, da es die Rückzahlung und die Zinszahlung betrifft. Insbesondere wenn es zu einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank käme, würden demnach Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.
 
Die DekaBank 5,45 % Infineon Aktienanleihe Plus 02/2018 mit der WKN DK0J1S steht vom 16.01.2017 bis zum 03.02.2017* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 100,00 Prozent des Nennbetrags (1.000,00 Euro je Stück) ohne Ausgabeaufschlag angeboten.

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Doppelt ausgezeichnet:
Die DekaBank wurde bei den FERI EuroRating Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt.

ZertifikateAwards
FERI EuroRating Awards

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

Disclaimer: Werbeinformation: Die hierin enthaltenen Informationen stellen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf des Finanzinstruments dar und können eine individuelle Beratung nicht ersetzen. Diese Werbeinformation enthält nicht alle relevanten Informationen zu diesem Finanzinstrument. Für vollständige Informationen sollten potenzielle Anleger den jeweiligen Prospekt der DekaBank einschließlich etwaiger Nachträge (der „Wertpapierprospekt“) sowie die Endgültigen Bedingungen lesen. Diese Dokumente sind bei der Emittentin, DekaBank Deutsche Girozentrale, kostenlos erhältlich oder können unter www.dekabank.de oder https://zertifikate.deka.de heruntergeladen werden. Eine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit dieser Werbeinformation ist ausgeschlossen. Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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