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1  Was heißt eigentlich Geld stilllegen?

Zurzeit befinden wir uns in einer Niedrigzinsphase. Die Leitzinsen wurden seit der Finanzkrise immer weiter gesenkt – und werden voraussichtlich noch längere Zeit extrem niedrig bleiben. Das bedeutet für Sie, dass Ihr Erspartes sich bei durchschnittlichen Zinsen kaum vermehrt.
Noch vor einigen Jahren konnten Sie für Ihr Geld gute Zinsen- und Zinseszinsen erhalten. Das gilt heute in vielen Fällen leider nicht mehr: Obwohl Sie Ihr Geld vernünftig zurückgelegt haben, ruht es, ohne einen wirklichen Wertzuwachs erwirtschaften zu können.

Das ist nicht gut für Ihre Ersparnisse und für Ihre Altersvorsorge, da sich Ihre Rücklagen auch über einen langen Zeitraum hinweg nur minimal vermehren.

Doch das ist leider nicht das einzige Problem.

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2  Was bedeutet der Stillstand für mich?

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Ist Ihr Geld „stillgelegt“, erhält es also nur niedrige Zinsen. Und niedrige Zinsen bedeuten, dass Ihr Geld sehr langsam wächst. Tatsächlich kommt aber noch die Inflation hinzu, also der normale Wertverlust des Geldes. Im Volksmund nennen wir das „alles wird teurer“, und betroffen sind davon sowohl die allgemeinen Lebenshaltungskosten als auch besondere Anschaffungen.

Wenn die Inflation höher ist als die Verzinsung, hat Ihr Geld keine Chance, an Wert zu gewinnen. Eher im Gegenteil. Denn durch die Inflation entsteht eine Differenz zwischen dem Marktzins - also dem nominellen Zinssatz Ihres Geldes und dem Realzins: dem Betrag, den Ihr Geld tatsächlich nach Abzug der Inflation erwirtschaftet und der dessen realer Kaufkraft entspricht.

Ein Beispiel:
Wenn man im Jahr 2008 auf einem Konto mit durchschnittlichen Zinsen 1.000,– Euro angelegt hatte, wurden daraus nach 7 Jahren 1.043,– Euro.
Rechnet man allerdings die Inflationsrate mit ein, so wurden aus den 1.000 Euro nur noch 960 Euro.

Im Klartext: Sie verlieren Geld.

Das bleibt wirklich an Kaufkraft:

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3  Wie kommt mein Geld in Bewegung?


4  Zwei wichtige Gründe, jetzt sein Geld zu bewegen.


1. Weil Sie so am Erfolg der Wirtschaft teilhaben können.

Die Sparquote ist in Deutschland in den letzten Jahren außerordentlich hoch gewesen, fast doppelt so hoch wie in den USA zum Beispiel.

Allerdings zeigt der Vergleich auch, dass in Deutschland mit 23 Prozent nur in einem geringen Umfang Wertpapiere zum Vermögensaufbau genutzt werden. An der wirtschaftlichen Entwicklung können deutsche Anleger deshalb nur bedingt teilhaben.

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2. Weil man kein Finanzexperte sein muss, um sein Geld professionell anzulegen.

Im Hinblick auf die Eignung zum Vermögensaufbau werden Investmentfonds von deutschen Anlegern als am besten geeignete Option angesehen. Denn professionelle Anlageexperten sorgen dafür, dass diese Anlageform erfolgreich gemanagt wird.



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