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Was ist Ihnen bei der Geldanlage grundsätzlich wichtig?

Welche Risikobereitschaft bringen Sie mit?

Stimme
gar nicht zu
Stimme
teilweise zu
Stimme
überwiegend zu
Stimme
voll zu
Bei meiner Geldanlage achte ich vorrangig auf die Rendite.
Die Gefahr einen Teil meines Vermögens zu verlieren, belastet mich stark.
Die Sicherheit einer Geldanlage ist mir am allerwichtigsten.
In Geldangelegenheiten gehe ich nur ungern Risiken ein.
Auch kleine Verluste machen mich schon nervös.

Wann benötigen Sie Ihr Vermögen?

Berücksichtigen Sie bei der Beantwortung dieser Frage bitte keine Anlagen, für die Sie in den kommenden rund drei Jahren bereits konkrete Investitionen (bspw. Kauf eines Autos) geplant oder die Sie für Notfälle (bspw. Ersatz einer kaputten Waschmaschine) vorgesehen haben.

Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Situation ein?

Nettoeinkommen i

Ausgaben i

Haushaltsüberschuss i


Derzeitiges Geld- und Wertpapiervermögen? i


Wie lange können Sie von Ihren eisernen Reserven leben? i

Ihr Anlegerprofil

Sehr geringe Risikobereitschaft Mäßige Risikobereitschaft Ausgeprägte Risikobereitschaft Hohe Risikobereitschaft Sehr hohe Risikobereitschaft
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Risikobereitschaft

Sehr geringe Risikobereitschaft: Sie haben eine sehr geringe Risikobereitschaft, der regelmäßige ebenso geringe Ertragschancen gegenüberstehen. Die Erhaltung des angelegten Vermögens steht bei Ihnen im Vordergrund. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Sehr geringe Kursrisiken, sehr geringe Bonitätsrisiken.

Mäßige Risikobereitschaft: Sie haben eine mäßige Risikobereitschaft, der begrenzte Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Geringe Kursrisiken, geringe Bonitätsrisiken.

Ausgeprägte Risikobereitschaft: Sie haben eine ausgeprägte Risikobereitschaft, der überdurchschnittliche Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Mittlere Kurs-Währungsrisiken, mittlere Bonitätsrisiken.

Hohe Risikobereitschaft: Sie haben eine hohe Risikobereitschaft, der hohe Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Hohe Kurs- und Währungsrisiken, hohe Bonitätsrisiken.

Sehr hohe Risikobereitschaft: Sie haben eine sehr hohe Risikobereitschaft, der sehr hohe Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Sehr hohe Kurs- und Währungsrisiken, sehr hohe Bonitätsrisiken.

Sie haben eine sehr geringe Risikobereitschaft, der regelmäßige ebenso geringe Ertragschancen gegenüberstehen. Die Erhaltung des angelegten Vermögens steht bei Ihnen im Vordergrund. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Sehr geringe Kursrisiken, sehr geringe Bonitätsrisiken.

Sie haben eine mäßige Risikobereitschaft, der begrenzte Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Geringe Kursrisiken, geringe Bonitätsrisiken.

Sie haben eine ausgeprägte Risikobereitschaft, der überdurchschnittliche Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Mittlere Kurs- und Währungsrisiken, mittlere Bonitätsrisiken.

Sie haben eine hohe Risikobereitschaft, der hohe Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Hohe Kurs- und Währungsrisiken, hohe Bonitätsrisiken.

Sie haben eine sehr hohe Risikobereitschaft, der sehr hohe Ertragschancen gegenüberstehen. Sie sind deshalb bereit, z.B. folgende wesentlichen Risiken zu tragen: Sehr hohe Kurs- und Währungsrisiken, sehr hohe Bonitätsrisiken.

Entspricht die aus Ihren Angaben ermittelte Einschätzung der Risikobereitschaft nicht Ihren Vorstellungen?

Kursrisiken Als Kursrisiko bezeichnet man das Risiko von Preisänderungen (Kursschwankungen) bei Wertpapieren. Durch Kursschwankungen kann der Wert einer Geldanlage sinken. Bonitätsrisiken Unter dem Bonitätsrisiko versteht man die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit oder Illiquidität des Schuldners. Die Bonität des Schuldners kann sich während der Laufzeit so weit verschlechtern, dass er zahlungsunfähig oder illiquide wird. Währungsrisiken Das Währungsrisiko ergibt sich aus möglichen Änderungen der entsprechenden Wechselkurse. Die Unsicherheit über deren zukünftige Entwicklung wird als Währungsrisiko bezeichnet. Meine Angaben ändern Drucken

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Risikobereitschaft

Was ist Ihnen bei der Geldanlage grundsätzlich wichtig?Ändern

Gefühlte Sicherheit:
  • Keine Schwankungen erwünscht
  • Rendite größer Inflation nicht darstellbar
  • Stiller Vermögensverlust wird bewusst einkaluliert

Welche Risikobereitschaft bringen Sie mit?Ändern

Stimme gar nicht zu: Bei meiner Geldanlage achte ich vorrangig auf die Rendite.
Stimme teilweise zu: Die Gefahr einen Teil meines Vermögens zu verlieren, belastet mich stark.
Stimme gar nicht zu: Die Sicherheit einer Geldanlage ist mir am allerwichtigsten.
Stimme überwiegend zu: In Geldangelegenheiten gehe ich nur ungern Risiken ein.
Stimme voll zu: Auch kleine Verluste machen mich nervös.
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Anlagedauer

Wann benötigen Sie Ihr Vermögen?Ändern

In 7-10 Jahren

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Finanzen

Wie schätzen Sie Ihre finanzielle Situation ein?Ändern

Nettoeinkommen: 2.000 - 3.000 EUR
Ausgaben: 1.000 - 2.000 EUR
Haushaltsüberschuss: 1.500 - 2.500 EUR

Ihr derzeitiges Geld- und Wertpapiervermögen liegt unter 20.000 €.

Sie können bis zu 1 Monat von Ihren eisernen Reserven leben.

Hinweis: Die ermittelte Risikobereitschaft basiert auf von Ihnen eingegebenen Daten und dient zur Einschätzung Ihrer persönlichen Risikobereitschaft. Diese Information kann eine persönliche Beratung nicht ersetzen, die Sie in Ihrer Sparkasse erhalten.

Auf der Basis Ihrer Angaben kommt für Sie folgende Anlagestruktur in Betracht: i

Aktien

Aktienfonds sind für Sparer mit dem primären Ziel Wertsteigerung interessant. Sie tragen zwar ein größeres Wertverlustrisiko, haben dafür aber auch größere Chancen auf Wertsteigerung. Aufgrund der breiten Anlagestreuung eines Aktienfonds ist die Anlage in Aktienfonds weniger risikoreich als eine Direktanlage.

Renten / Spareinlagen

Rentenfonds enthalten ausschließlich oder überwiegend festverzinsliche Wertpapiere wie z. B. Pfandbriefe, Kommunalobligationen, und Anleihen. Ziel dieser Anlageform sind stetige Erträge.

Immobilien

Ein Offener Immobilienfonds ist ein Grundstückssondervermögen, das nach dem Prinzip der Risikostreuung und Gewinnerzielung in Grundstücke investiert. Durch den Erwerb von Anteilen wird der Anleger Teilhaber an einem Immobilienvermögen, das professionell betreut wird.

Liquidität

Den Bereich „Liquidität“ können Sie mit unseren Geldmarktfonds abdecken. Diese investieren zu 100 % in reine Geldmarktinstrumente (z. B. Festgelder, kurzlaufende, festverzinsliche Wertpapiere). Geldmarktfonds eignen sich besonders zur kurzfristigen Anlage und unterliegen kaum Kursschwankungen. Durch jederzeitige Verfügbarkeit ohne Kündigungsfristen sind Geldmarktfonds eine gute Alternative zu Termingeldern oder Tagesgeldkonten.

Die Berechnung der Zusammensetzung und Verteilung der Anlagestruktur beruht auf Ihren Angaben und gilt für Ihr gesamtes, freies und liquide Anlagevermögen. Hierzu zählen in erster Linie Anlagen bei Banken (Sparbrief, Zuwachssparen etc.), Investmentfonds, Vermögensverwaltungsprodukte, Zertifikate, Anleihen, Aktien. Nicht berücksichtigt sind Beteiligungen, echte Immobilien (z.B. eigenes Wohnhaus, fremdvermietete Wohnung), reine Alters- bzw. Versicherungsprodukte.

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Rendite Die Rendite bezeichnet den tatsächlichen jährlichen Ertrag. Die Rendite gibt das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- beziehungsweise Kapitalanlage an. Sie wird meist in Prozent und jährlich angegeben. Bei der Berechnung der Rendite werden Gebühren (z. B. Auf- und Abschläge) berücksichtigt.

Die Ermittlung Ihres Anlegerprofils erfolgt über die Faktoren Risikobereitschaft, Anlagedauer und Finanzen. Darauf aufbauend wird ein individueller Vorschlag für ein daran ausgerichtetes Soll-Portfolio unter Berücksichtigung der Anlageklassen Liquidität, Renten/Spareinlagen, Aktien und Immobilien angezeigt.

Insbesondere eine Anlage in der Assetklasse Aktien setzt eine bestimmte Risikobereitschaft oder Anlagedauer voraus. Liegt beispielsweise eine (sehr) hohe  Risikobereitschaft, aber eine kurze Anlagedauer (< 3 Jahre) vor, ist in der ausgewiesenen Anlagestruktur kein Aktienanteil berücksichtigt.

Die hier ausgewiesene Anlagestruktur kann von der von Ihrer Sparkasse im Rahmen eines individuellen Beratungsgesprächs ermittelten Anlagestruktur abweichen.



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