Vermögensstrukturierung

Welche Anlagestrategie verfolgen Sie?

Wie macht man aus Geld mehr Geld? Diese Frage bewegt viele Menschen. 67 % der Deutschen sind laut Deka-Anlegermonitor aktuell unzufrieden mit der Entwicklung ihrer Anlageprodukte. Und das ist kein Zufall.
 
Sein Vermögen im Zinstief auf dem Tagesgeldkonto zu parken, bringt nicht weiter. Im Gegenteil: Mit 10.000 Euro nullverzinst als Festgeld angelegt verlieren Sie bei 2 % Inflation jährlich 200 Euro (vgl. Grafik).
 

Die Alternative:

Inflation höher als Zinsen: Vorsicht vor der Realzinsfalle!

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Stand: 10.09.2018. Quellen: Bloomberg, Prognose DekaBank. Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder. Diese kann sich jederzeit ohne Ankündigung ändern. Die Angaben wurden sorgfältig zusammengestellt.
Bitte beachten Sie: Die angegebene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.



Drei Weisheiten zur Geldanlage




Wo sind welche Renditen zu erzielen? Die wichtigsten Anlageklassen im Vergleich:

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Quelle: DekaBank, Stand Oktober 2018. Den Renditeannahmen liegen Projektionen des Makro Research der DekaBank für die durchschnittlichen Gesamterträge der Anlageklassen in den kommenden zehn Jahren zugrunde. Bitte beachten Sie: Die angegebene Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die tatsächliche Wertentwicklung in der Zukunft.
 
Die konkreten Risiken einer Anlage hängen von der Auswahl des Finanzinstruments ab. Wert- und Währungsschwankungen können nicht ausgeschlossen werden und sich negativ auf das Anlageergebnis auswirken.


So haben sich andere Anleger entschieden

Die persönliche Anlagestrategie entscheidet, wie Sie Ihr Vermögen am besten strukturieren

Beispielhafter Anlage-Mix für risikobereite Anleger

Beispielhafter Anlage-Mix für moderat risikobereite Anleger

Beispielhafter Anlage-Mix für eher vorsichtige Anleger

Tipp: Mit einer „All-in-one-Lösung“ ganz komfortabel in verschiedene Anlageklassen investieren

Mit Deka-BasisAnlage können Sie mit einem einzigen Anlageprodukt Ihre persönliche Anlagestrategie verfolgen – und kontrolliert vorankommen. Die Gewichtung der Anlageklasse Aktien lässt sich dabei individuell aussteuern. Außerdem stehen optionale Zusatzausstattungen wie zum Beispiel eine intelligente Einstiegssteuerung zur Verfügung, mit der Sie auf Wunsch dem Risiko eines ungünstigen Einstiegszeitpunkts entgegenwirken.

Warum Sie sich eine Wertpapierberatung keinesfalls entgehen lassen sollten

Die Scheu vor einer umfassenden Anlageberatung ist nach wie vor weit verbreitet. Vor allem die Sorge, am Ende etwas kaufen zu müssen, hemmt viele Kunden. In der Sparkasse ist diese Befürchtung unbegründet. Im Beratungsgespräch kreisen Sie gemeinsam mit Ihrem persönlichen Berater ein, wie die aktuellen Marktchancen aussehen und welche Anlagemöglichkeiten sich bieten – ganz unverbindlich und ohne jeden Abschlusszwang. Dabei profitieren Sie von der bewährten, ganzheitlichen Systematik des S-Finanzkonzepts.


In fünf Schritten kommen Sie Ihrer individuellen Anlageidee Stück für Stück näher.

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Schritt 1: In welcher Welt leben wir eigentlich?

Das Geschehen an den Finanzmärkten wird heute maßgeblich von den Zentralbanken bestimmt. Zinsen wurden vor 10 Jahren praktisch abgeschafft. Staatsanleihen bringen deshalb kaum noch Rendite. Aktien hingegen erfreuen sich seit vielen Jahren einer positiven Wertentwicklung ohne größere Einbrüche. Diese und andere aktuelle Rahmenbedingungen erklärt der Sparkassenberater. Und zwar so, dass es verständlich ist.

Schritt 2: Wo gibt es interessante Anlagemöglichkeiten?

In zweiten Teil des Gesprächs geht es um die verschiedenen Anlageklassen: Zum Beispiel Immobilien, Unternehmensbeteiligungen oder Anleihen. Mit entsprechenden Visualisierungen wird schnell klar, welche Chancen in den einzelnen Klassen liegen. Und Sie lernen Hilfsmittel kennen, um die Risiken richtig abzuschätzen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie breit Sie Ihr Geld streuen und welche zeitlichen Horizonte Sie einplanen sollten.

Schritt 3: Was wollen Sie mit Ihrem Geld erreichen?

Nachdem Sie in der Lage sind, Märkte und Möglichkeiten für sich zu bewerten, führt der Sparkassenberater Sie anhand eines Fragenkatalogs weiter. Auf wie viel von Ihrem Geld wollen Sie zu jedem Zeitpunkt flexibel zugreifen können? Was wird kurzfristig nicht benötigt und kann längerfristig angelegt werden? Steht Geld für regelmäßiges Sparen zur Verfügung? In diesem Gesprächsteil wird auf dieser Basis eine erste Vorstrukturierung vorgenommen.

Schritt 4: Wie sieht Ihre persönliche Anlagestrategie aus?

Der Berater wird Ihnen niemals raten, Ihr gesamtes Geld nur „auf eine Karte zu setzen“. Gelder, die Sie kurzfristig benötigen, kommen für Wertpapieranlagen nicht in Frage. Gelder, die in einem Zeitraum von ein bis drei Jahren benötigt werden, sind in Spareinlagen und Tagesgeldern besser aufgehoben. Für die Geldanlage in Wertpapiere sollen Sie nur die Gelder einsetzen, die in den nächsten drei Jahren oder länger nicht benötigt werden. Ein Computerprogramm erstellt auf dieser Basis Ihre persönliche Anlagestrategie.

Schritt 5: Welche Anlageprodukte kommen für Sie in Frage?

Zum Abschluss erhalten Sie Ihren individuellen Anlagevorschlag mit geeigneten Produkten Ihrer Sparkasse. Sie können sicher sein: Die Entscheidung, ob Sie diesem Vorschlag folgen möchten oder eine andere Lösung bevorzugen, liegt ganz allein bei Ihnen. Und falls Sie Ihre Anlageentscheidung noch einmal überdenken wollen, ist das kein Problem: Ihr Berater gibt Ihnen dann die Zusammenfassung der Analyse und des Anlagevorschlags als Ausdruck mit nach Hause.