Europäische Aktien

Anlagemöglichkeiten für jeden Risikoappetit

Die Rahmenbedingungen für eine Anlage in europäische Aktien sind günstig. Die DekaBank bietet eine breite Palette von europäischen Aktienfonds und Zertifikate an, in der sich vorsichtige, ausgewogene und mutige Anleger wiederfinden können.
 
In europäische Aktien zu investieren, erscheint zurzeit attraktiv: Die Wirtschaft brummt, die Unternehmen stehen blendend da, und die Aktienmärkte haben noch Luft nach oben.
 
„Das heißt jedoch nicht, dass Anleger bedenkenlos europäische Aktien, Fonds oder Zertifikate kaufen sollten“, sagt Hussam Masri, Leiter Produktmanagement bei der DekaBank. Vielmehr sollten sie sich folgende Fragen stellen und gemeinsam mit ihrem Sparkassenberater überlegen:
 

  • Wie lange kann ich auf das angelegte Geld verzichten?
  • Welchen Ertrag erwarte ich?
  • Welches Risiko bin ich bereit einzugehen?

 
Die erste Frage spricht den zeitlichen Anlagehorizont und die Liquidität an. Wie schnell kann ich meine Anlage wieder zu Geld machen?
 
Zum Glück sind Fonds und Zertifikate der Deka sehr flexibel und können jederzeit wieder verkauft werden. Der Anleger hat innerhalb einer Woche den Verkaufserlös auf dem Konto. Allerdings kann es sein, dass er nicht das eingezahlte Kapital herausbekommt, sondern weniger, wenn sich der Fonds ungünstig entwickelt.
 
Je länger der Anleger bei Fonds investiert bleibt, desto kleiner ist in der Regel das Risiko, dass er weniger herausbekommt, als er eingezahlt hat. Das Ergebnis kann sich jedoch durch Wertschwankungen ständig verändern.
 
Im Unterschied zu Fonds haben Zertifikate eine feste Laufzeit und ein festes Auszahlungsschema, das sich an einem Basiswert orientiert, zum Beispiel dem Euro Stoxx 50®. Deka-Experte Masri: „Anleger wissen also im Voraus, was sie wann bei welcher Entwicklung des Basiswerts bekommen werden.“
 
Welches Zertifikat in Frage kommen könnte, hängt von weiteren Fragen wie Anlagedauer und aktueller Marktsituation ab. Sprechen Sie mit Ihrem Sparkassenberater. Er kann Ihnen eine aktuelle Auswahl vorstellen.
 
Wenn die Frage nach der Laufzeit beantwortet ist, sind noch gewünschter Ertrag und Risiko zu entscheiden. Beide sind untrennbar miteinander verbunden. Mehr Ertrag bekommen Anleger nur, wenn sie auch bereit sind, höhere Risiken einzugehen. Deshalb hängt die Entscheidung, welche Produkte in Frage kommen könnten, von ihrem Anlegertyp ab:
 

  • Der vorsichtige Anleger:
    Er möchte möglichst keine Verluste und das Risiko im Voraus genau kennen. Spekulation ist ihm zuwider.
  • Der ausgewogene Anleger:
    Für ihn macht es die Mischung. Er ist bereit, kontrollierte Risiken einzugehen, wenn er dafür begründete Aussicht auf höhere Erträge hat. Spekulation ist nicht sein Ding.
  • Der mutige Anleger:
    Für ihn gilt die Devise „No risk, no fun“. Er wünscht hohe Erträge und ist bereit, dafür hohe Risiken einzugehen. Er spekuliert auch gerne mal.

 
Vorsichtige Anleger werden mit europäischen Aktienfonds in aller Regel nicht glücklich, da Wertschwankungen und mögliche Verluste sie zu sehr stressen. „Für sie gibt es unter Umständen eine Alternative, mit der sie das Risiko sehr viel besser absehen können als bei Aktienfonds: Zertifikate mit Kapitalschutz“ sagt Hussam Masri. In Frage kommen könnten zum Beispiel Tresor-Anleihen auf europäische Basiswerte.
 
Ausgewogene Anleger fahren möglicherweise mit einem Mix aus konservativen Zertifikaten und Fonds gut. Fonds mit dem Anlageschwerpunkt Europa gibt es in verschiedenen Risikoprofilen. Dabei bietet die Deka auch Konzepte an, bei denen bewusst risikoarme europäische Aktien ins Portfolio aufgenommen werden.
 
Mutige Anleger können auch Zertifikate mit geringerem oder ohne Kapitalschutz wählen. Bei Fonds sind europäische Einzelmärkte wie Deutschland oder auch Fonds interessant, die in kleinere Unternehmen aus Europa investieren.
 
Wichtig zu wissen: Zertifikate tragen unter anderem auch ein Emittentenrisiko. Das bedeutet: Geht der Emittent, also der Herausgeber, in die Insolvenz, ist das Geld der Anleger verloren. Deshalb sollten Anleger auf die Kreditwürdigkeit des Emittenten achten, das im Rating zu Ausdruck kommt.
 
Die DekaBank ist aktuell mit den Ratings A+ (Moody’s vom 9. Februar 2017) und Aa3 (Standard & Poor’s vom 30. Juni 2017) eingestuft. Beide Bewertungen gehören zu den höchsten im Sparkassenverbund.
 
Die Empfehlung von Deka-Experten Hussam Masri: „Sprechen Sie mit Ihrem Sparkassenberater, wenn Sie sich nicht sicher sind, wieviel Risiko für Sie in Ordnung ist. Er hilft Ihnen, Ihren Anlegertyp zu ermitteln.“ Die Deka bietet hier einen Anleger-Profilcheck, der ebenfalls nützlich sein kann. Er gibt Ihnen erste Anhaltspunkte, wie Ihr Portfolio strukturiert sein könnte.

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Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen wesentlichen Anlegerinformationen, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt erhalten.