Von der Zukunft profitieren

Clever Geld zurücklegen und auf später freuen

Zeitgleich mit dem 100. Geburtstag der Deka feiern auch die Kapitalmärkte ein Jubiläum, allerdings ein eher unrühmliches: 10 Jahre Zinstief. Und eine echte Veränderung zeichnet sich wohl sobald nicht ab. Ein Zustand, der mehr und mehr Menschen Sorgen bereitet. Denn Zinsen unterhalb der Inflationsrate sind vor allem dann ein Problem, wenn man Geld für später zurücklegen will. Clevere Anlage-Alternativen sind gefragt, wenn man langfristig ein Vermögen aufbauen möchte.

Aktuelle Umfrage: Die Deutschen und die private Vorsorge

Im Rahmen ihres Anlegermonitors hat die Deka Sparkassen-Kunden nach ihrem Sparverhalten, Anlageformen und ihrer Zufriedenheit befragt. Das Ergebnis: Bei der privaten Vorsorge gibt es weiterhin Nachholbedarf. Weitere wichtige Erkenntnis: Klassische Anlageformen wie Festgeld oder Sparbuch können in der andauernden Niedrigzinsphase nicht überzeugen.

„Sparzinsen, wie wir sie von früher kennen, werden wir vielleicht um das Jahr 2030 wieder sehen. In den kommenden fünf Jahren müssen wir uns wohl mit maximal 2 Prozent zufrieden geben.“

Lena und Karl wollen mit 65 Jahren in Rente gehen. Wer von beiden sorgt cleverer vor?


Unsere Fondssparplan-Varianten für alle Lebensphasen

Berufseinsteiger
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Gerade für junge Leute lohnt sich Fondssparen. Je früher der Sparplan startet, desto mehr kann sich eine positive Rendite auswirken. Denn bei einem langfristigen Anlagehorizont können Sie den Zinseszinseffekt nutzen. Und dabei kann Sie auch der Staat  unterstützen: mit der Arbeitnehmer-Sparzulage bei einem Fondssparplan für Vermögenswirksame Leistungen und mit der Riester-Förderung bei einem Riester-Fondssparplan. Wer unter 25 und unmittelbar zulageberechtigt ist, erhält beim Riester-Fondssparen bspw. einen einmaligen Berufseinsteiger-Bonus von bis zu 200 Euro. Das Beste an einem Riester-Vertrag: Alle Einzahlungen und die Zulagen, die der Staat jedes Jahr zahlt, sind zum Auszahlungsbeginn garantiert.* Dabei gilt es zu beachten, dass die Anlage während der Laufzeit Wertschwankungen unterliegt.


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Arbeitnehmer
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Auch für Arbeitnehmer über 25 sind Riester-Verträge eine attraktive Sparvariante. Der Staat fördert sie mit einer jährlichen Zulage, für Kinder gibt es extra Geld. Auch viele Arbeitgeber helfen ihren Angestellten beim Sparen: Bis zu 480 Euro jährlich können die so genannten vermögenswirksamen Leistungen betragen**. Sie lassen sich ganz einfach mit einem weiteren Fondssparplan kombinieren.


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Beruflich Etablierte
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Wer beruflich etabliert ist, nutzt in der Regel bereits Vermögenswirksame Leistungen, Riester und einen normalen Fondssparplan zum Vermögensaufbau. Wer gut verdient und Ersparnisse aufgebaut hat, kann mit regelmäßigen Beiträgen auch ungefördert in einen zertifiziertes Riester-Produkt sparen. Für die Riester-Variante mit so genanntem 12/62-Regelung gilt: Weist der Vertrag eine mindestens zwölfjährige Laufzeit auf und erfolgt die Auszahlung nicht vor dem 62. Geburtstag, dann sind 50 % des Wertzuwachses steuerfrei. Die restlichen 50 % des Wertzuwachses unterliegen der Einkommensteuer mit Ihrem persönlichen Steuersatz***.


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Selbstständige
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Selbstständige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert sind, können ebenfalls eine Riester-Rente abschließen. Allen anderen bietet die Basisrente, auch als Rürup-Rente bekannt, eine Alternative. Der Staat fördert die Basisrente durch einen steuerlichen Sonderausgabenabzug. 2018 können 86 Prozent der Beitragskosten abgesetzt werden. Dieser Anteil steigt jährlich um zwei Prozentpunkte – 2025 werden 100 % erreicht. Regelmäßige Sparraten sind genauso möglich wie Einmalbeträge.


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Eltern und Großeltern
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Eltern und Großeltern möchten häufig etwas für die finanzielle Zukunft ihrer Kinder und Enkel tun. Dabei gilt es den langfristigen Anlagehorizont von Kindern für den Vermögensaufbau zu nutzen. Ab 25 Euro regelmäßig lässt sich eine Grundlage für die ersten Anschaffungen oder ein Studium aufbauen. Kurzfristige Einmalzahlungen zu Anlässen wie Geburtstag oder Schulanfang sind unkompliziert möglich.


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Im Alter
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Rückt die Rente näher, sollte die Vorsorge auf den Prüfstand gestellt und feinjustiert werden. Hat man den Ruhestand bereits erreicht, kommt es darauf an, sein Vermögen möglichst lange zu bewahren und laufende Erträge zu erwirtschaften. Hier kann sich das Umschichten via Tauschplan in einen Fonds lohnen. Eine Umschichtung macht Sinn, um bestehendes Vermögen zu sichern und dann auch ggf. über einen Auszahlplan als zusätzliche Rente zu nutzen.


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Warum Sie sich eine Wertpapierberatung keinesfalls entgehen lassen sollten

Die Scheu vor einer umfassenden Anlageberatung ist nach wie vor weit verbreitet. Vor allem die Sorge, am Ende etwas kaufen zu müssen, hemmt viele Kunden. In der Sparkasse ist diese Befürchtung unbegründet. Im Beratungsgespräch kreisen Sie gemeinsam mit Ihrem persönlichen Berater ein, wie die aktuellen Marktchancen aussehen und welche Anlagemöglichkeiten sich bieten – ganz unverbindlich und ohne jeden Abschlusszwang. Dabei profitieren Sie von der bewährten, ganzheitlichen Systematik des S-Finanzkonzepts.


In fünf Schritten kommen Sie Ihrer individuellen Anlageidee Stück für Stück näher.

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Schritt 1: In welcher Welt leben wir eigentlich?

Das Geschehen an den Finanzmärkten wird heute maßgeblich von den Zentralbanken bestimmt. Zinsen wurden vor 10 Jahren praktisch abgeschafft. Staatsanleihen bringen deshalb kaum noch Rendite. Aktien hingegen erfreuen sich seit vielen Jahren einer positiven Wertentwicklung ohne größere Einbrüche. Diese und andere aktuelle Rahmenbedingungen erklärt der Sparkassenberater. Und zwar so, dass es verständlich ist.

Schritt 2: Wo gibt es interessante Anlagemöglichkeiten?

In zweiten Teil des Gesprächs geht es um die verschiedenen Anlageklassen: Zum Beispiel Immobilien, Unternehmensbeteiligungen oder Anleihen. Mit entsprechenden Visualisierungen wird schnell klar, welche Chancen in den einzelnen Klassen liegen. Und Sie lernen Hilfsmittel kennen, um die Risiken richtig abzuschätzen. So bekommen Sie ein Gefühl dafür, wie breit Sie Ihr Geld streuen und welche zeitlichen Horizonte Sie einplanen sollten.

Schritt 3: Was wollen Sie mit Ihrem Geld erreichen?

Nachdem Sie in der Lage sind, Märkte und Möglichkeiten für sich zu bewerten, führt der Sparkassenberater Sie anhand eines Fragenkatalogs weiter. Auf wie viel von Ihrem Geld wollen Sie zu jedem Zeitpunkt flexibel zugreifen können? Was wird kurzfristig nicht benötigt und kann längerfristig angelegt werden? Steht Geld für regelmäßiges Sparen zur Verfügung? In diesem Gesprächsteil wird auf dieser Basis eine erste Vorstrukturierung vorgenommen.

Schritt 4: Wie sieht Ihre persönliche Anlagestrategie aus?

Der Berater wird Ihnen niemals raten, Ihr gesamtes Geld nur „auf eine Karte zu setzen“. Gelder, die Sie kurzfristig benötigen, kommen für Wertpapieranlagen nicht in Frage. Gelder, die in einem Zeitraum von ein bis drei Jahren benötigt werden, sind in Spareinlagen und Tagesgeldern besser aufgehoben. Für die Geldanlage in Wertpapiere sollen Sie nur die Gelder einsetzen, die in den nächsten drei Jahren oder länger nicht benötigt werden. Ein Computerprogramm erstellt auf dieser Basis Ihre persönliche Anlagestrategie.

Schritt 5: Welche Anlageprodukte kommen für Sie in Frage?

Zum Abschluss erhalten Sie Ihren individuellen Anlagevorschlag mit geeigneten Produkten Ihrer Sparkasse. Sie können sicher sein: Die Entscheidung, ob Sie diesem Vorschlag folgen möchten oder eine andere Lösung bevorzugen, liegt ganz allein bei Ihnen. Und falls Sie Ihre Anlageentscheidung noch einmal überdenken wollen, ist das kein Problem: Ihr Berater gibt Ihnen dann die Zusammenfassung der Analyse und des Anlagevorschlags als Ausdruck mit nach Hause.


*Garantiegeber: DekaBank Deutsche Girozentrale, Frankfurt am Main. Bei förderschädlicher Verfügung von Guthaben mit Riester-Förderung vor Beginn der Auszahlungsphase keine Garantie der Beiträge und gewährte Zulagen und Steuervorteile sind zurückzuzahlen.

**Zulagenberechtigt sind in Deutschland unbeschränkt Steuerpflichtige. Ledige mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis zu 20.000 Euro bzw. Verheiratete/eingetragene Lebenspartner mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis zu 40.000 Euro. Das Bruttoeinkommen kann allerdings deutlich über den genannten Einkommensgrenzen liegen. Beschränkt Steuerpflichtige erhalten die Arbeitnehmer-Sparzulage unabhängig von der Höhe ihres Einkommens.

***Bei Nichteinhaltung der sogenannten 12/62-Regelung erfolgt eine volle Versteuerung mit dem persönlichen Einkommensteuersatz.

Rechtliche Hinweise
Alleinverbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds bzw. Zertifikaten der DekaBank sind die wesentlichen Anlegerinformationen, Verkaufsprospekte und Berichte für die jeweiligen Investmentfonds bzw. die Wertpapierinformationen der jeweiligen Zertifikate. Diese Dokumente erhalten Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder Landesbank oder von der DekaBank, 60625 Frankfurt und in diesem Internetauftritt beim jeweiligen Produktprofil. Diese Information kann ein Beratungsgespräch nicht ersetzen.
Aussagen gemäß aktueller Rechtslage, Stand: August 2018.

Steuerdisclaimer
Voraussetzung für den Erhalt der vollen Zulagen ist, dass ein Sparbetrag von mindestens 4 % des sozialversicherungspflichtigen Vorjahreseinkommens, maximal 2.100,– Euro abzüglich Zulagen, mindestens der Sockelbeitrag von 60,– Euro, erbracht wird. Eine mittelbare Zulagenberechtigung besteht seit 2012 nur, wenn mindestens 60,– Euro Eigenbeitrag erbracht werden. Grund- und Kinderzulage werden gekürzt, wenn geringere Eigenbeiträge geleistet werden. Beiträge bis zum Höchstbetrag von 2.100,– Euro p. a. können auch als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Das Finanzamt prüft automatisch, ob die mögliche Steuerersparnis höher ist als die Altersvorsorgezulage, wenn die Kosten als Sonderausgaben in der Anlage AV angegeben werden. Aussagen gemäß aktueller Rechtslage, Stand: Juli 2018. Die steuerliche Behandlung der Erträge hängt von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden ab und kann künftig auch rückwirkenden Änderungen (z. B. durch Gesetzesänderung oder geänderte Auslegung durch die Finanzverwaltung) unterworfen sein.