Telekommunikation

Triumph über Zeit und Raum

Kaum ein anderer Bereich steht so sehr für den Fortschritt der Menschheit wie die Telekommunikation. In immer schnellerer Folge haben Ideen und Innovationen die Menschen näher zusammengebracht. Heute sind mobile Netze, Smartphones, Apps und Datenwolken aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. An den wirtschaftlichen Erfolgen können auch Geldanleger partizipieren.


Die Idee des Samuel Finley Breese Morse

Es war ein seltsames Gerät, das der junge Professor für Malerei und Kunstgeschichte an der New Yorker Universität im Jahr 1837 im Freundeskreis vorführte. Am Rahmen einer Staffelei hatte der 36-Jährige ein Pendel mit einem Stift aufgehängt und mit einem Elektromagneten verbunden. Unterhalb des Pendels zog ein Uhrwerk einen aufgerollten Papierstreifen. Solange kein Strom durch den Elektromagneten floss, zeichnete der Stift einen geraden Strich. Sobald der Professor den Strom anstellte, zog ein Magnet das Schreibpendel an, und der Stift schrieb v-förmige Zacken auf das Papier. Jede Zacke stand für eine Zahl. Bei der ersten Vorführung war auf dem Papierstreifen eine kryptische Kombination zu lesen: „214-36-2-58-112-04-01837“. Mit hilfe seines Code-Lexikons übersetzte Samuel Finley Breese Morse sie: „Gelungener Versuch mit Telegraf September 4. 1837“.

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Mit seiner selbst gebastelten Vorrichtung löste der vom Künstler zum Erfinder gewandelte Morse eine technische Revolution aus, die bis heute nachwirkt: den Beginn des elektrischen Kommunikationszeitalters. Denn mit seiner Erfindung war es erstmals möglich, komplexe Nachrichten mit hilfe von elektrischen Signalen und Kupferdraht ohne Zeitverlust über große Distanzen zu senden. Mit dem Morsen begann eine 180 Jahre lange Geschichte technischer Ideen und Innovationen, von denen jede die Kommunikation rund um den Globus vereinfachte und die Menschheit ein Stück näher aneinander rückte.

„Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist“,

brachte vor rund 150 Jahren der französische Schriftsteller Victor Hugo den Spirit dieser technologischen Sturm-und-Drang-Zeit auf den Punkt.


Das Kabel durch den Nordatlantik

Einer solchen Idee verfällt auch der schwerreiche amerikanische Unternehmer Cyrus W. Field. 1854 plant er mit gleichgesinnten Millionären, ein 4200 Kilometer langes Telegrafenkabel quer durch den Nordatlantik zu verlegen, zwischen der Westküste Irlands und dem kanadischen Neufundland. Damit sollen die Kommunikation, der Handel und der politische Austausch zwischen Europa und Nordamerika beschleunigt werden. Samuel Morse wird Fields Berater. Das Vorhaben, ein Telegrafenkabel quer durch die raue See des Nordatlantiks zu verlegen, so erinnert sich später der Steuermann des Kabelschiffs Great Eastern, erschien vielen Zeitgenossen Mitte des 19. Jahrhunderts „ähnlich verrückt wie der Vorschlag, eine Leiter zum Mond errichten zu wollen“.

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Auf dem Weg zum globalen Dorf

Mehrfach scheitert das Unternehmen spektakulär: Das Kabel reißt, ein andermal schmort es durch und reißt beim nächsten Mal erneut. So werden über mehr als zehn Jahre hinweg umgerechnet 20 Milliarden Euro buchstäblich versenkt. Als die Verbindung endlich funktioniert, feiern die Medien sie als „Triumph von Wissenschaft und Energie über Raum und Zeit“ – zu Recht: Nachrichten zwischen den Kontinenten benötigen nun nicht mehr Wochen, sondern nur noch Minuten. Das Atlantikkabel läutet das Zeitalter des internationalen Telegrafenverkehrs ein – die Welt macht sich 1866 erstmals auf den Weg zum globalen Dorf.


Codierte Nachrichten über einen Draht schicken

Und die Menschen in dieser nun schon wesentlich enger zusammengerückten Welt wollen plötzlich nicht nur codierte Nachrichten über einen Draht schicken, sondern auch direkt miteinander sprechen. Seit 1860 experimentieren verschiedene Erfinder, darunter der deutsche Physiklehrer Philipp Reis, mit der Übertragung von Tönen. Doch das erste Patent für ein massentaugliches Telefon meldet erst im März 1876 Alexander Graham Bell unter der Nummer 174.465 beim Patentamt in Chicago an. Als ihm kurze Zeit später auch das erste Telefongespräch glückt, schreibt er begeistert an seinen Vater: „Ich fühle, dass der Tag kommt, an dem Drähte in jedes Haus gelegt werden, wie Wasser oder Gas. Und Freunde werden sich unterhalten, ohne ihre Häuser verlassen zu müssen.“

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In Deutschland hatte Bell keinen Patentschutz. Hier produzierte der Ingenieur Werner von Siemens ab 1877 in seiner bisher durch den Telegrafenbau bekannten Firma „Siemens & Halske“ Telefone.
 
Die nächsten Meilensteine in der Kommunikationstechnik vollzogen sich in immer kürzeren Zyklen: In Berlin wurde am 12. Januar 1881 die erste Telefonzelle, damals noch Fernsprechkiosk genannt, in Betrieb genommen. Ab 1899 gab es Münzfernsprecher, vorher wurden noch Telephon-Billets verkauft. „Nachdem Telefongespräche im 19. Jahrhundert zuerst noch von Telefonisten und später dann auch von Telefonistinnen per Hand vermittelt wurden, entstanden ab 1912 die Selbstwähltechnik und die Fernsprechbücher“, erzählt Rainer Eck, Mitarbeiter des Telekommunikationsmuseums in Nürnberg.
 
Nach dem Zweiten Weltkrieg zogen Telefone dann – wie von Alexander Graham Bell vorhergesehen – dank massentauglicher Standardtelefone wie dem schwarzen W48 oder dem cremegrauen SEL 61 in immer mehr Haushalte ein. 1975 stand in jeder fünften Wohnung in Deutschland ein Telefon.


Vom Arpanet zum kommerziellen World Wide Web

1969 wurde im medialen Schatten der ersten Mondlandung auch auf der Erde ein wichtiger Schritt für die Menschheit getan: Der Elektroingenieur und Informatiker Leonard Kleinrock versandte im Rahmen eines militärischen Forschungsprojekts von seiner Universität in Los Angeles die Nachricht „LO“ über das Arpanet, den Vorläufer des heutigen Internets. Schon 1961 hatte der Netzpionier in seiner Doktorarbeit beschrieben, dass und wie Daten in Datenpaketen durchs Netz wandern sollten: Die Daten werden in viele kleine, nummerierte Pakete mit Absender und Adresse zerlegt und von Knotenpunkt zu Knotenpunkt gesendet. Dabei lesen die Rechner an den Knoten des Netzes die Adresse und leiten das Paket auch über große Entfernungen in Richtung Empfänger weiter. Der größte Nutzen für die Forscher und Techniker, die zunächst mit dem Netz arbeiteten, war indes nicht dieses neuartige „Remote-Computing“ sondern der elektronische Austausch von Nachrichten, auch E-Mail genannt.

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Neue Arbeitsplätze durch das Internet

Die kommerzielle Nutzung des bis dahin rein akademischen Netzes beginnt allerdings erst in den 90er-Jahren. Als Internet entwickelt es sich zum größten Netz der Welt, mit unzähligen selbstständigen Computernetzen, die rund um den Erdball miteinander verknüpft sind. Viele neue Unternehmen und Arbeitsplätze entstehen rund um den Ausbau dieses Netzes. Immer mehr Firmen nutzen das Internet zur Verbreitung von Kundeninformationen und Software oder als Feedback-Instrument. Elektronische Dienstleister, Online-Shops, Versicherungen und Banken setzen es für Vertrieb und Service ein.

Weltweite Standards für Internetkommunikation entstehen

Zu verdanken ist diese Entwicklung dem Physiker Timothy Berners-Lee, einem Mitarbeiter am Kernforschungszentrum in Genf. 1990 verwirklicht er die Idee eines über das Internet abrufbaren Systems von elektronischen Hypertext-Dokumenten, den sogenannten Webseiten. Es soll zunächst nur den weltweiten Austausch von Informationen zwischen Wissenschaftlern über Ländergrenzen hinweg weiter vereinfachen. Drei Jahre später ist es als „World Wide Web“ bereits der globale Standard der Internetkommunikation geworden - nicht zuletzt deshalb, weil Berners-Lee gleichzeitig auch zentrale Werkzeuge für das „Surfen“ entwickelt: die Hypertext Markup Language (HTML), das Transferprotokoll HTTP, die Internetadresse (Uniform Resource Locator – URL) und den ersten Browser World Wide Web.


Ein Mobiltelefon wie ein Feuerlöscher

Die nächste bedeutende Innovation geht wieder auf das Konto des Telefons. Die Idee einer nicht an ein festes Netz gebundenen Kommunikationsmöglichkeit treibt weitere Neuerungen voran: 1973 führt der Motorola-Ingenieur Martin Cooper ein erstes Telefonat über ein von ihm entwickeltes Mobiltelefon. Dennoch muss er in seinem Unternehmen noch zehn Jahre gegen die "Erbsenzähler", wie er sie nennt, ankämpfen, bis das erste kommerziell vertriebene Mobiltelefon endlich auf den Markt kommt. Wobei sich angesichts der Ausmaße des Geräts über den Begriff „mobil“ durchaus streiten ließe: Es wog fast ein Kilogramm und war etwa so handlich wie ein Feuerlöscher.

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Das Zeitalter der Netze beginnt

Dennoch: Der Trend zur mobilen Kommunikation ist jetzt nicht mehr aufzuhalten. 1986 nimmt in Deutschland das mobile C-Netz seinen Betrieb auf, wenige Jahre später folgen die Netze D1 und D2. 1994 geht die erste SMS in den Äther.
 
„Zu keiner Zeit der Menschheitsgeschichte hatten technologische Entwicklungen so augenfällige Auswirkungen auf den Alltag wie in der jüngeren Vergangenheit“, sagt Andreas Wagenhäuser, Fondsmanager des Deka-TeleMedien. „Besonders die Telekomnetze sind eine Kernzutat der Digitalisierung unserer Gesellschaft und die Grundlage der Entwicklung in den vergangenen 20 Jahren. Mit ihrer großen Bandbreite sind die Netze die Basis für inhaltliche Angebote von Sportfernsehen über Musik bis zu Spielen und Gesundheits-Apps. An dieser Entwicklung können auch Fondsanleger partizipieren.“


Die rasante Entwicklung zum Smartphone von heute

Computer und Mobiltelefon wachsen Mitte der 90er-Jahre immer enger zusammen. Der „Nokia Communicator“ des damaligen Marktführers für Mobiltelefone vereint 1996 alle Funktionen eines Computers wie E-Mail, Surfen, Fax und Textverarbeitung mit der Telefonie. Allerdings war ihm nur eine kurze Lebensdauer beschieden. Und nur wenige Jahre später verschwand der einstige Weltmarktführer in der Versenkung und verpflichtete sich 2013 sogar, nie mehr Smartphones herzustellen.
 
Was war passiert? Wenn Unternehmen „radikale Wendepunkte“, wie Ex-Intel-Chef Andy Grove sie nannte, übersehen, kann es ganz schnell zu Ende gehen. Denn das Kundenverhalten ändert sich meist sofort, wenn innovative Technologien neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Besonders deutlich wird das am Beispiel der machtvollen Kräfte, die zwischen 2004 und 2007 freigesetzt wurden – durch vier separate, aber letztlich zusammenhängende Ereignisse: 2004 – Gründung von Facebook, 2005 – Gründung von YouTube, 2006 – Amazon startet seinen Amazon Web Service (AWS), 2007 – das iPhone von Apple und das Android-Betriebssystem von Google kommen auf den Markt.

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Daten und Fakten zur Smartphone-Nutzung


Das Überall-Internet verändert den Alltag

Wie hängen diese Ereignisse zusammen? 2007, als Apple das erste iPhone einführte, radierte es nicht nur Nokia vom Markt, sondern revolutionierte mit seinen Apps das Mobiltelefon von Grund auf. „Das iPhone definierte eine völlig neue Welt der Kommunikation: einkaufen, bezahlen, Autos mieten, Filme ansehen. Das Überall-Internet verändert damit den Alltag, aber auch die Arbeitsweisen von Unternehmen radikal“, resümiert Deka-Experte Andreas Wagenhäuser. 2012 gab es weltweit schon mehr als eine Milliarde Smartphone-Nutzer, 2017 waren es 2,5 Milliarden. In Deutschland sind Smartphone-Besitzer im Durchschnitt 75 Minuten am Tag im Netz.


Von null auf vier Milliarden


Dienstleistung aus Rechnerwolken

Der Siegeszug des Smartphones ist auch deshalb so unaufhaltsam, weil Unternehmen dank sogenannter „Cloud-Services“ zahlreiche smarte Dienstleistungen kostengünstig darauf bereitstellen können. Anbieter von Cloud-Diensten wie die Amazon-Tochter Amazon Web Services (AWS) stellen Unternehmen auf die jeweiligen Nutzer und deren Anwendung bezogene schlüsselfertige Dienste und mobile Lösungen in ihren streng gesicherten Serverfarmen zur Verfügung.

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Die Cloud der unbegrenzten Möglichkeiten

„Unser Cloud-Computing umfasst im Kern drei Bereiche“, erläutert Robert Belle, Sprecher von AWS Germany in München. Die Basis bildet Infrastructure as a Service (IaaS), also die Bereitstellung virtualisierter Hardware-Ressourcen über das Internet. Darauf bauen die Lösungen aus dem Bereich Platform as a Service (PaaS) auf. Dabei handelt es sich um Arbeitsumgebungen für die Entwicklung unterschiedlichster Webanwendungen. Die dritte Schicht bildet schließlich Software as a Service (SaaS), das sind fertige Web-Anwendungen. Zum Beispiel für die Gestaltung einer eigenen Webseite, für den Betrieb eines Blogs oder eines Forums, oder auch ein eigener Online-Shop und eine umfangreiche Galerie für Bilder und Videos.

Neue Märkte für innovative Geschäftsmodelle

Von Airbnb bis McDonald's nutzen Tausende Unternehmen solche Services von AWS für schnelles Wachstum und neue Kundendienste. Auch rund 70 Prozent der im Deutschen Aktienindex DAX 30 vertretenen Unternehmen haben Amazon Web Services im Einsatz. Bis 2022 erwarten Experten einen Anstieg dieses Geschäfts auf mindestens 60 Milliarden Euro Jahresumsatz in Deutschland.


Hilfreiche Anwendungen für ein vitaleres Leben

Insbesondere innovative Geschäftsmodelle im Bereich Gesundheit erobern dabei neue Märkte. Wie umfassend mobile Anwendungen dank der Cloud unser Leben inzwischen erleichtern oder beeinflussen können, zeigt das Beispiel von VitaDock Online, einer hilfreichen Smartphone-App für die Gesundheitskontrolle der Zukunft. Hier haben aktuell rund 500.000 Nutzer persönliche Messwerte für Blutdruck-, Blutzucker-, Blutsauerstoff-, Aktivitäts-, Gewichts- sowie Temperaturdaten hinterlegt und dank aussagekräftiger Statistiken und Tabellen jederzeit und ebenfalls auf Knopfdruck zur Hand.

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Schneller Überblick über zentrale Gesundheitswerte

Dabei ist VitaDock eine Kombination aus Messgeräten, der mobilen VitaDock+ App und der VitaDock-Online-Cloud-Plattform. „Unsere Geräte übertragen die Messwerte über eine kabellose Bluetooth-Verbindung an die VitaDock+-App auf dem Smartphone oder Tablet. Dort werden die Daten in Form von Graphen und Listen visualisiert. Der Anwender bekommt damit nicht nur einen schnellen Überblick über seine aktuellen Werte, sondern kann sie auch mit denen aus der Vergangenheit vergleichen“, erläutert Marc Ernst, Head Of Operations beim Hersteller Medisana Space Technologies GmbH in Neuss den besonderen Nutzen. Über eine verschlüsselte Internetverbindung werden die Daten zusätzlich auf die VitaDock-Cloud-Online-Plattform übertragen. Dort werden sie gespeichert und sind somit gegen Verlust gesichert.

Die Entwicklung geht weiter

Selbst diese technologisch fortgeschrittene Gesundheitslösung wird sich noch weiter entwickeln, ist Marc Ernst überzeugt. Aktuell erforscht das Unternehmen Übertragungswege zwischen Messgerät und Cloud-Plattform über W-LAN oder Mobilfunknetzwerke, die dann auch ohne ein Smartphone funktionieren. So können Anwender die Dienste bequemer und schneller nutzen. Aber auch Projekte mit Hausärzten, bei denen Blutdruckpatienten betreut werden, oder das individuelle Coaching von Diabetikern stehen auf dem Plan. „Das Potenzial solcher Gesundheitsservices ist mit Sicherheit noch lange nicht ausgereizt. Die immer weiter wachsenden Kapazitäten neuer Sensoren sowie die Entwicklung des Internets lassen vermuten, dass es in kommenden Jahren noch kompaktere Geräte am Markt geben wird, die eine immer breitere Palette an Vitalwerten erfassen können, zum Beispiel die kontinuierliche Pulsmessung.“
 
„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ Das soll der Schriftsteller Mark Twain einmal gesagt haben. Eines aber ist sicher: Mutige Menschen und Unternehmen mit kreativen Ideen und Visionen werden die Telekommunikation auch in diesem Jahrhundert zu weiteren Triumphen führen.



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