Um Ihnen die Orientierung innerhalb der verschiedenen Risiken zu erleichtern, werden diese optisch unterschiedlich dargestellt.
Hinweis: Das angegebene Risiko ist die Momentaufnahme in der betrachteten Marktphase, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann. Der gesetzliche Verkaufsprospekt zum Fonds enthält insbesondere detaillierte Beschreibungen zu Risiken und Kosten, die mit der Anlage in diesem Fonds verbunden sind. Die oben genannte Einstufung der Risiken basiert auf einem gesetzlich normierten Risikoindikator, für den andere Vorgaben gelten, als für die Darstellung der Risikoneigung im Profil des typischen Anlegers im Verkaufsprospekt. Daher kann die Angabe zur Risikoneigung im Verkaufsprospekt von der hier genannten Risikoneigung abweichen.
Ziele und Anlagepolitik
- Anlageziel des Fonds ist die Erwirtschaftung einer angemessenen Rendite des angelegten Kapitals in Euro.
- Dabei wird die Erzielung einer größtmöglichen Rendite bei gleichzeitig angemessenem Risiko für diese Anlageklasse angestrebt.
- Um das Anlageziel zu erreichen, legt der Fonds überwiegend in variabel verzinsliche Anleihen, die z.B. von Unternehmen begeben werden, an. Dabei kann auch vollständig in Geldmarktinstrumente investiert werden. Bis zu 49 % des Sondervermögens dürfen in Bankguthaben gehalten werden. Weiterhin kann bis zu 30% des Fondsvermögens in mit Forderungen besicherte Wertpapiere (Asset Backed Securities, Mortage Backed Securities, Collateralized Loan Obligations) investiert werden. Der Anteil der Anlagen, die nicht in EUR notiert und nicht gegen EUR abgesichert sind, darf insgesamt maximal 5% des Fondsvermögens betragen. Bis zu 10 % des Wertes des Sondervermögens darf in Anleihen angelegt werden, die über keine Bewertung oder nicht über eine "Investment-Grade"-Bonität (entspricht einer Bewertung unterhalb von z.B. BBB- nach Standard & Poors und Fitch oder Baa3 nach Moodys) verfügen. Die für den Fonds erworbenen Anleihen müssen mindestens über eine "Speculative-Grade-Bonität" (entspricht einer Bewertung von B- nach Standard & Poors und Fitch oder B3 nach Moodys) verfügen und die die individuelle Sorgfaltsprüfung der Gesellschaft positiv durchlaufen haben.
- Dem Fonds liegt ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der fundamental orientierte Investmentansatz kombiniert gezielt "Top-Down" sowie "Bottom-Up"-Elemente. Die Basis stellt die Analyse makroökonomischer sowie (geo)politischer Parameter dar, ergänzt durch qualitative sowie quantitative fundamentale Bewertungen der einzelnen Vermögensgegenstände, z.B. Bonitätsanalyse der Emittenten, relativer Vergleich der Wertpapiere mit anderen korrespondierenden Ausstellern. Im Rahmen des Investmentansatzes wird auf die Nutzung eines Referenzwertes (Index) verzichtet, da die Fondsallokation/Selektion nicht mit einem Index vergleichbar ist.
- Die Gesellschaft darf in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Vereinigten Staaten von Amerika, der Bundesrepublik Deutschland, der Europäischen Union, der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion oder des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland jeweils mehr als 35 % des Wertes des Sondervermögens anlegen.
- Es können Derivate zu Investitions- und/oder Absicherungszwecken eingesetzt werden. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert - nicht notwendig 1:1 - von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte wie z. B. Wertpapieren oder Zinssätzen abhängt.
- Die Ermittlung der Rendite erfolgt auf Basis der täglich berechneten Anteilpreise, welche auf Grundlage der im Fonds enthaltenen Vermögenswerte berechnet werden.
Fondspolitik
Der Deka-VarioZins konnte im Februar eine positive Wertentwicklung erzielen. Getragen wurde diese vor allem durch den laufenden Ertrag der investierten Anleihen. Im Berichtsmonat investierte das Fondsmanagement unter anderem in Neuemissionen von bonitätsstarken Titeln wie ING, Pepsi und Caterpillar. Die Anlagen wurden mit einem bewusst gesteuerten Risiko/Ertrags-Verhältnis getätigt, um eine stabile Wertentwicklung bei jederzeit gegebener Fondsliquidität zu erzielen.
Marktentwicklung
Im Februar nahmen die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten deutlich zu. Mehrere Runden der Atomgespräche zwischen den USA und Iran gingen ohne nennenswerte Fortschritte zu Ende. Beide Seiten verschärften ihre Kriegsrhetorik. Die USA verstärkten zudem ihre Militärpräsenz in der Region. Am letzten Tag des Monats eskalierte schlussendlich die Lage und Israel und die USA führten Präventivschläge gegen iranische Ziele durch. In diesem Umfeld blieb der Aufwärtstrend am Rohölmarkt intakt. Im Vergleich zum Vormonat fiel der Ölpreisanstieg allerdings relativ moderat aus. Die Folgen der militärischen Eskalation im Iran waren zum Ende des Monats noch nicht vollständig eingepreist. Die Europäische Zentralbank (EZB) hielt Anfang Februar ihre erste geldpolitische Sitzung im Jahr 2026 ab. Dabei beließ sie den Einlagensatz erwartungsgemäß unverändert bei 2,0 %. Die Euro-Inflation blieb zuletzt auf dem Zielpfad der EZB. Trotz bestehender globaler Unsicherheiten präsentierte sich auch die Konjunktur im Euroraum insgesamt robust und bestärkte die Euro-Währungshüter in ihrer abwartenden Haltung. In den USA zeigte sich die Notenbank (Fed) in ihren geldpolitischen Signalen weiterhin zurückhaltend. Die Nominierung von Kevin Warsh als künftigen Fed-Vorsitzenden sorgte für neue Spekulationen über den weiteren Kurs der US-Notenbank. Von ihm wird eine stärker marktorientierte Geldpolitik erwartet. Die als sicher geltenden Staatsanleihemärkte entwickelten sich im Februar insgesamt freundlich. So gingen die Renditen von US-Treasuries und deutschen Bundesanleihen über alle Laufzeiten hinweg zurück. Zehnjährige US-Staatsanleihen rentierten am Ende des Monats mit 3,96 % und damit 30 Basispunkte geringer als Ende Januar. Die Rendite von deutschen Bundesanleihen mit derselben Laufzeit sank um 19 Basispunkte auf 2,65 %. Die Risikoprämien an den Kreditmärkten stiegen im Februar weltweit an, wobei der Anstieg bei Emissionen mit niedriger Bonitätseinstufung besonders deutlich ausgefallen ist. Die enthaltenen Meinungsaussagen geben unsere aktuelle Einschätzung zum Zeitpunkt der Erstellung wieder, die sich jederzeit ohne vorherige Ankündigung ändern kann.
Wertentwicklung (EUR) in 12-Monatsperioden in %
| Zeitraum | Netto | Brutto |
|---|---|---|
| 30.03.2025 – 30.03.2026 | +2,38% | +2,38% |
| 30.03.2024 – 30.03.2025 | +4,69% | +4,69% |
| 30.03.2023 – 30.03.2024 | +4,82% | +4,82% |
| 30.03.2022 – 30.03.2023 | -1,49% | -1,49% |
| 30.03.2021 – 30.03.2022 | -1,69% | -1,69% |
| 30.03.2020 – 30.03.2021 | +2,81% | +2,81% |
| 30.03.2019 – 30.03.2020 | -2,24% | -2,24% |
| 30.03.2018 – 30.03.2019 | -0,83% | -0,83% |
| 30.03.2017 – 30.03.2018 | +0,06% | +0,06% |
| 30.03.2016 – 30.03.2017 | +0,29% | +0,29% |
Kumulierte Wertentwicklung
|
Zeitraum
|
Anteil
|
|---|---|
| Laufendes Jahr | -0,06% |
| 1 Monat | -0,66% |
| 6 Monate | +0,53% |
| 1 Jahr | +2,38% |
| 3 Jahre | +12,34% |
| 5 Jahre | +8,79% |
| 10 Jahre | +8,83% |
| Seit Auflage | +63,40% |
Quelle: DekaBank
Die Bruttowertentwicklung (BVI-Methode) berücksichtigt alle auf Fondsebene anfallenden Kosten (z.B. Verwaltungsvergütung). Die Nettowertentwicklung berücksichtigt zusätzlich die auf Anlegerebene anfallenden Kosten, wie z.B. Depotkosten, die in der Darstellung nicht berücksichtigt werden. Bitte vergleichen Sie hierzu das Preisverzeichnis Ihrer depotführenden Stelle.
Bitte beachten Sie: Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.
Diese Kostendarstellung erfüllt nicht die Anforderungen an einen aufsichtsrechtlich vorgeschriebenen Kostenausweis, den Sie rechtzeitig vor Auftragsausführung erhalten werden.
Aktuelle Daten
|
52-Wochen-Hoch
|
67,04 |
|
52-Wochen-Tief
|
64,97 |
Risikobetrachtung
| Kennzahlen | 1 Jahr | 3 Jahre |
|---|---|---|
|
Volatilität
|
0,68 | 1,28 |
|
Sharpe-Ratio
|
0,55 | 0,75 |
|
Wertpapier
|
Restlaufzeit (Jahre)
|
Anteil in %
|
|
|---|---|---|---|
| UBS Group AG FLR MTN 25/29 | 3,2 | 1,4 | |
| NatWest Markets PLC FLR MTN 25/28 | 2,3 | 1,3 | |
| NTT Finance Corp. FLR MTN 25/27 Reg.S | 1,4 | 1,1 | |
| UniCredit S.p.A. FLR Prefer. MTN 24/28 | 2,7 | 1,1 | |
| Aqueduct Europe CLO 12 DAC FLR Nts 25/38 Cl.A R.S | 5,7 | 1,1 | |
| National Bank of Canada FLR MTN 25/29 | 3,0 | 1,1 | |
| BPCE S.A. FLR MTN 24/27 | 1,0 | 1,1 | |
| CVC Cordatus Loan Fund V DAC FLR Nts 25/39 A Reg.S | 5,8 | 1,1 | |
| Fidelity G.Har.CLO 25-1 DAC FLR Nts 25/38 Cl.A R.S | 5,5 | 1,1 | |
| Canadian Imperial Bk of Comm. FLR MTN 24/28 | 2,6 | 1,1 |
Die Darstellung von Beständen/Positionen (z.B. Top Werte, größte Währungen), die nicht explizit als "nach Investitionsgrad" ausgewiesen sind, berücksichtigen nicht die Wirkung von Derivaten/Absicherungsgeschäften. Das Risiko des Fonds im Hinblick auf diese Bestände/Positionen kann dementsprechend abweichen.
Wesentliche Chancen
- Durch den überwiegenden Floater-Anteil im Fonds besteht die Möglichkeit, von steigenden Zinsen zu profitieren.
- Die variable Verzinsung kann einen Beitrag dazu leisten, die Auswirkungen der Inflation zu mindern.
- Im Vergleich zu klassischen Anleihen mit variabler Verzinsung bieten ABS höhere Renditechancen.
- Die Anlage in unterschiedliche Rentensegmente und Emittenten kann Schwankungen reduzieren.
- Durch die breite Streuung der Zielinvestitionen besteht ein geringeres Risiko im Vergleich zur Direktanlage.
Wesentliche Risiken
- Schwankungen an den Kapitalmärkten (z.B. aufgrund von Veränderungen bei den Risikoaufschlägen) können sich negativ auf den Fondspreis auswirken und somit zu Kursverlusten führen.
- Im Zeitablauf können sich einzelne Aussteller oder Geschäftspartner in ihrer Zahlungsfähigkeit verschlechtern, was zu Kursverlusten und Ausfällen führen kann.
- Die Anlage in mit Forderungen besicherten Wertpapieren kann zu höheren Kursschwankungen und -verlusten führen.
- Dieser Investmentfonds darf jeweils mehr als 35% des Sondervermögens in Wertpapiere und Geldmarktinstrumente der Vereinigen Staaten von Amerika, der Bundesrepublik Deutschland, der Europäischen Union, der Mitgliedstaaten der Europäischen Währungsunion sowie des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland investieren. Insofern kann die Streuung der Anlagen eingeschränkt sein (Konzentrationsrisiko).
Neben den aufgeführten Publikationen halten wir für einige unserer Fonds zusätzliche Informationen, z.B. Berichte, die aufgrund von bank- oder versicherungsaufsichtsrechtlichen Vorgaben für institutionelle Kunden erstellt werden, bereit. Sollten Sie Interesse am Erhalt dieser Informationen haben, können Sie sich gerne an unser Service-Team unter service@deka.de wenden. Bitte beachten Sie, dass wir Ihnen diese Informationen nur zur Verfügung stellen können, wenn Sie bereits Anteile an dem betreffenden Fonds halten. Hierfür geben Sie bitte die ISIN des Fonds sowie Ihre Depot-Nr. an, sofern Sie Kunde mit DekaBank Depot sind. Anderenfalls fügen Sie bitte einen Depotauszug bei, aus dem hervorgeht, dass Sie Anteile an dem betreffenden Fonds halten.
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Deka Investment GmbH
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Diese Angaben wurden mit Sorgfalt zusammengestellt. Für die Richtigkeit kann jedoch keine Gewähr übernommen werden. Die hier veröffentlichten Steuerdaten unterliegen einer besonderen Sorgfalt; wir behalten uns aber vor, die steuerlichen Angaben - wenn notwendig - mit Wirkung für die Vergangenheit oder die Zukunft zu ändern. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Investmentfondsanteilen sind die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jährlichen Rechenschaftsberichte. Die Rechenschaftsberichte und Jahressteuerbescheinigungen sind Grundlage für die steuerliche Behandlung der Fondserträge. Dort aufgeführte Vertriebsbeschränkungen- wie z.B. für US-Personen- sind zu beachten.